Sammlung Vandenhoeck - Böcker
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Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Voraussetzungen schafft für die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene.Gerald Hüther führt die neuesten Erkenntnisse über die biologische Funktion der Stressreaktionen im Gehirn zu überraschenden Einsichten über die Herausbildung emotionaler Grundmuster wie Vertrauen, Glaube, Liebe, Abhängigkeit, Hass und Aggression. Die neuronalen Verschaltungsmuster, die der Mensch in der frühkindlichen Entwicklung erlernt und in seinem Hirn gleichsam gebahnt hat, schaffen sein Verlangen, geliebt und anerkannt zu werden, und befähigen ihn erst dazu, etwas anderes als sich selbst lieben zu können.Die Psychologie und die Tiefenpsychologie haben aus eigenen Beobachtungen Theoriegebäude aufgetürmt und damit diagnostiziert und therapiert. Dieses Buch gibt ihnen eine neurologische Untermauerung. Es ist geschrieben in einer leicht lesbaren Sprache, es erklärt in eingängigen Beispielen, weil es über Fachgrenzen hinweg verstanden werden will. Es gibt jedem, Fachleuten wie Laien, einen neuen Horizont im Verständnis menschlicher Entwicklung. Hochkompliziertes wird sinnfällig, Vages wird konkret und Naturwissenschaft versöhnt sich mit unseren alten Vorstellungen von der Seele.
Die Evolution Der Liebe: Was Darwin Bereits Ahnte Und Die Darwinisten Nicht Wahrhaben Wollen
Häftad, Tyska
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Wars are an expression of power-political, ideological and economic conflicts of interest. Behind it, however, there are certain functions that require careful analysis. The psychoanalyst Stavros Mentzos develops the thesis that narcissistic needs and deficits are compensated in armed conflicts. Inner conflicts, identity crises, depression, feelings of senselessness are shifted outwards. Contrary to the opinion of the majority of psychoanalysts, for Mentzos the human instinct for aggression is not the central motive of war, even if it is used as a support for the warlike act. If one looks at the psychosocial dimension of wars, there is also hope for a change in consciousness that can contribute to war prevention, which may one day help overcome the anachronistic institution of war. The new version of Mentzos' important work continues apart from the terrifying topicality of the topic.