Schriften der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung – serie
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3 produkter
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Häftad, Tyska, 2025
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Die Digitalisierung verändert das Leben in modernen Gesellschaften im Allgemeinen und die Anforderungen an ökonomische Bildung im Speziellen. Der digitale Strukturwandel hat Auswirkungen auf allen Ebenen wirtschaftlichen Handelns. Stichworte hier sind u. a. Künstliche Intelligenz, Big Data, Sharing Economy, E-Commerce, Digital Work und Plattformökonomien. Aber auch in methodischer Hinsicht ergeben sich durch digitale Tools neue Chancen und Risiken. Zur erfolgreichen Gestaltung von digitalen Innovationsprozessen bedarf es domänenspezifischer Konzepte und Ansätze. Allein die Bereitstellung einer technischen Infrastruktur oder die bloße Vermittlung von fachübergreifenden mediendidaktischen Kompetenzen wird nicht hinreichend sein. Dementsprechend werden in diesem Band genuin wirtschaftsdidaktische Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in der ökonomischen Bildung vorgestellt, wie sie auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) präsentiert wurden.
Häftad, Tyska, 2025
1 078 kr
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Im Kontext von Unterrichtsqualität wird in den vergangenen Jahren zunehmend gefordert, dass empirische Befunde aus Fachdidaktik und Bildungsforschung für die Gestaltung von Unterricht zugrunde gelegt werden. Lehrkräfte sollen Unterricht evidenzbasiert planen, durchführen und auswerten. Mit evidenzbasiertem Unterricht ist die Hoffnung verbunden, dass die Qualität von Lehr-Lernprozessen unter Rückgriff auf abgesicherte empirische Befunde verbessert werden kann. Einschlägige wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Theorien sollen bei den fachlichen und fachdidaktischen Entscheidungen von Lehrkräften Berücksichtigung finden. Im Rahmen des Tagungsbandes werden die Potenziale und Grenzen von evidenzbasiertem Wirtschaftsunterricht in den Blick genommen. Es wird dargelegt und diskutiert, welche Erkenntnisse im Unterrichtsalltag, in der Ausbildung von Lehrkräften und/oder in der Bildungspolitik zum Tragen kommen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den Anforderungen an empirische Lehr-Lern-Forschung und fachdidaktische Entwicklungsforschung in der ökonomischen Bildung und dem Wissens- und Erkenntnistransfer von Hochschulen in die schulische Praxis.
Häftad, Tyska, 2026
981 kr
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Das Leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist durch massive Transformationsprozesse geprägt. Klimawandel, demografischer Wandel, Digitalisierung, Globalisierung und geopolitische Paradigmenwechsel sind nur einige Schlagworte, die auf grundlegende und einschneidende gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Veränderungen verweisen. Strukturwandel ist zwar grundsätzlich nichts Neues und Ungewöhnliches, die aktuell zu beobachtenden Transformationsprozesse können in ihrem Ausmaß und ihrer Geschwindigkeit aber als epochaltypisch (Klafki) bezeichnet werden. Wir erleben in vielen voneinander unabhängigen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft eine Transformation mit exponentieller Beschleunigung. Dem Bildungssystem kommt die Aufgabe zu, Kinder und Jugendliche auf die mit solchen Transformationsprozessen verbundenen Herausforderungen vorzubereiten und sie in die Lage zu versetzen, diese mitzugestalten. Die aktuell zu beobachtenden Transformationsprozesse sind in hohem Umfang ökonomisch geprägt, und eine zeitgemäße ökonomische Bildung ist ein zentraler Schlüssel für die Befähigung zum kompetenten Umgang mit ihnen. Im Rahmen des Tagungsbandes werden theoretisch konzeptionelle Überlegungen und empirische Ergebnisse vorgestellt, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ökonomischen Bildung (DeGÖB) präsentiert wurden.