Schriften zum Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht – serie
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12 produkter
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Transnationale Strukturen unternehmerisch tätiger NPO
Vergleich zwischen deutschem Gemeinnützigkeitsrecht und englischem Charity Law
Häftad, Tyska, 2016
641 kr
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Till Böttcher legt in seinem Buch den Fokus auf die rechtsformabhängigen Organisationsstrukturen grenzüberschreitend tätiger Non-Profit-Organisationen sowie auf die in der Rechtspraxis besonders relevanten Fragen der Rechtsformeignung, der Verträglichkeit und des Verhältnisses zwischen gemeinnütziger und unternehmerisch-wirtschaftlicher Tätigkeit sowie die Auslagerung wirtschaftlicher Tätigkeiten auf andere Träger. Um den Blick ganz auf die wesentlichen funktionalen Unterschiede richten zu können, wird der Rechtsvergleich auf einen Vergleich mit dem englischen Recht unter Ausklammerung der anderen in Großbritannien (insbesondere in Schottland) geltenden Regelungen beschränkt, ohne dabei die europarechtliche Prägung des Themas aus den Augen zu verlieren. Das dem deutschen Gemeinnützigkeitsrecht attestierte Dogma der Beschränkung auf Körperschaften wird dabei vor den Erkenntnissen des englischen Rechts kritisch hinterfragt. Es werden Möglichkeiten grenzüberschreitender Gestaltung aufgezeigt, um die von der EuGH-Rechtsprechung zu den Grundfreiheiten angestoßenen rechtlichen Erleichterungen für gemeinnützige Akteure des Dritten Sektors fruchtbar zu machen.
596 kr
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In diesem Buch befasst sich Axel Schulte mit der Existenz und Beschaffenheit des zwischen Stifter und rechtsfähiger Stiftung bestehenden genuin stiftungsrechtlichen Rechtsverhältnisses. Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit des Stifters, unter Berücksichtigung eines Grundrechts auf Bestand der Stiftung bei Versagen interner oder externer Kontrollmechanismen gegen die Stiftung auf Rücknahme oder Unterlassen eines Stiftungsbeschlusses vorzugehen, wenn er die Stiftung in ihrer Existenz gefährdet, bedroht oder dem objektivierten Stifterwillen widerspricht. Der Autor zeigt das praktische Bedürfnis für ein derartiges Einwirken des Stifters auf „seine“ Stiftung auf und bereitet die dogmatische Grundlage für ein solches Vorgehen, losgelöst von jedweder satzungsmäßigen Bestimmung. Ferner legt der Autor dar, inwieweit die Einflussnahme des Stifters auf die Stiftung konzernrechtliche Dimensionen annehmen kann und als konzernrechtliches Problem zu begreifen und zu lösen ist.
Die partiell gemeinnützige (natürliche) Person
Zur rechtssystematischen Erfassung von individuellem Engagement für das Gemeinwohl
Häftad, Tyska, 2018
596 kr
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Vorteil einer rechtsklaren Erfassung der Aktivitäten natürlicher Personen in der Gemeinnützigkeitssphäre wäre insbesondere, dass ein solcher Status als partiell gemeinnützige (natürliche) Person je nach Lebensphase mit verschiedener Intensität eingenommen werden könnte und daran entsprechende Förderinstrumente wie z.B.
Juristische Personen und ihre Organe als Vorstand der Stiftung
Modelle zur Anbindung einer Stiftung an ein Unternehmen
Häftad, Tyska, 2018
641 kr
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In diesem Werk befasst sich Sven Wanka mit Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich der Vorstandsorganisation bei der rechtsfähigen Stiftung. Beim Identitätsmodell wird die Anbindung einer Stiftung dadurch verwirklicht, dass das Stifterunternehmen selbst als juristische Person das Vorstandsamt in der Stiftung übernimmt.
732 kr
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In der vorliegenden Arbeit untersucht Johannes Weiland neben möglichen Ursachen einer Stiftungsinsolvenz die sich hieraus ergebenden rechtlichen Probleme an der Schnittstelle des Insolvenzrechts, des Stiftungsrechts und des Gemeinnützigkeitsrechts.
Gemeinnützige Krankenhäuser im Gemeinnützigkeitsrecht und im europäischen Beihilferecht
Häftad, Tyska, 2021
823 kr
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Für die Untersuchung greift die Arbeit exemplarisch den Zweckbetrieb des Krankenhauses heraus, bei welchem sich einerseits der Zwiespalt zwischen Wettbewerb und Gemeinwohlorientierung besonders verdichtet, sich andererseits aber unionsrechtlich über Artikel 106 Absatz 2 AEUV gemeinwohlorientiert lösen lässt.
777 kr
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Die Arbeit untersucht die Legitimität der Familienstiftung als Instrument zur generationenübergreifenden Vermögensweitergabe.
819 kr
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BGB grundsätzlich an einer KG als Komplementärin beteiligen, um diese KG zu leiten. Umstritten ist allerdings die Zulässigkeit des Ausmaßes dieser Beteiligung, also wie die Satzung einer solchen Gestions-Stiftung und wie der Gesellschaftsvertrag der KG gestaltet sein muss, damit die Beteiligung der Stiftung als Komplementärin rechtskonform ist.
999 kr
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Zivilsenats des BGH zum Anlass genommen, die Grenze des zulässigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs von Idealvereinen neu zu definieren. Ein besonderes Augenmerk gilt der durch die Rechtsprechung statuierten Indizwirkung des Gemeinnützigkeitsrechts für die Eintragungsfähigkeit des Vereins.
1 004 kr
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Neben einer dogmatischen Herleitung einer solchen Aufsichtsratsautonomie befasst sich der Autor insbesondere mit den Rechten und Pflichten, die dem Aufsichtsrat und seinen Mitgliedern aus einer solchen Rechtsposition erwachsen.
913 kr
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Die vorliegende Arbeit untersucht unter Rückgriff auf die Rechtsnatur und den Zweck der jeweiligen Dokumentationspflicht haftungs- und beweisrechtliche Rechtsfolgen eines Dokumentationsfehlers. Sie vergleicht hierbei die Dokumentationspflichten von Ärzten und Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WpDU), da diese einen gemeinsamen Ursprung besitzen. Der BGH leitete einst die Dokumentationspflicht des Arztes aus der Rechenschaftspflicht von Vermögensverwaltern her. Die beiden Dokumentationspflichten weisen daher eine ähnliche Struktur und Ausprägung auf, wie auch eine Reihe von ähnlich gelagerten Folgeproblemen.
1 285 kr
Kommande
Die Autorin beleuchtet unter dem neuen Rechtsbegriff der "Gesellschaft in der Gesellschaft" das Phänomen, wenn alle oder mehrere Gesellschafter einer Gesellschaft eine schuldrechtliche Gesellschaftervereinbarung abschließen und hierdurch eine Gesellschaft in der Hauptgesellschaft ("Binnengesellschaft") gründen, meist in Form einer nicht rechtsfähigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Der Fokus liegt dabei auf Binnengesellschaften in Kapitalgesellschaften. Durch das Entstehen einer "Gesellschaft in der Gesellschaft" entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen faktischer Nähe und rechtlicher Selbstständigkeit der beiden Verbände. Die Autorin untersucht dieses Spannungsverhältnis einschließlich seiner praktischen Implikationen und ordnet das Verhältnis der beiden Gesellschaften dogmatisch ein.