Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung – serie
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13 produkter
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Häftad, Tyska, 2018
775 kr
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Wenn von Gesundheitskommunikation die Rede ist, dann wird darunter in aller Regel das persönliche Übermitteln gesundheitsrelevanter Informationen im Rahmen der Arzt-Patienten-Kommunikation oder die mediengestützte Übermittlung gesundheitsförderlicher Botschaften verstanden.
Häftad, Tyska, 2018
468 kr
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Nadine Ochmann untersucht das Gesundheitsverständnis und -verhalten inhaftierter Frauen sowie die gesundheitsförderlichen Bedingungen in Gefängnissen. Dazu wurden Insassinnen sowohl nach ihren subjektiven Einstellungen und individuellen Bedürfnissen befragt als auch nach ihren Erfahrungen mit der gesundheitlichen Versorgung.
Häftad, Tyska, 2018
519 kr
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Maria Stefani untersucht die Diskrepanz zwischen professioneller Gesundheitskompetenz und dem privaten Gesundheitsverhalten von Pflegefachpersonen. Als Ergebnisse formuliert die Autorin eine empirisch begründete Theorie zur Entgrenzung von Pflegeberuf und Privatleben und präsentiert eine handlungsrelevante Typenbildung zum Gesundheitsverhalten.
Häftad, Tyska, 2018
827 kr
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Eine gelingende Zusammenarbeit scheint vor allem dann möglich, wenn diese zum Gegenstand der kontinuierlichen Aushandlung der Sorgepraxis in der konkreten Einrichtung gemacht wird. Dafür allerdings ist es notwendig, dass der Zusammenarbeit von Ehrenamt und Hauptamt mehr Raum im Rahmen der Aus- und Weiterbildung eingeräumt wird?
Häftad, Engelska, 2020
556 kr
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This book covers the psychedelic ayahuasca tourism in Peru, with its facet-rich psychological, pharmacological, anthropological, and sociological aspects. The reader gets an interdisciplinary insight into the historical development and the current state of ayahuasca research.
Häftad, Tyska, 2021
622 kr
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Vor drei Jahrzehnten begann sich Public Health an Universitäten und Hochschulen in Deutschland zu etablieren, und die Entwicklung des Faches kann heute allgemein als Erfolgsgeschichte gedeutet werden. Dennoch ist Public Health noch immer kein selbstverständlicher Teil des akademischen Fächerkanons, und auch das Verhältnis zur Politik ist unklar: Einerseits treten Public Health-Akteure dafür ein, dass Gesundheit in allen Politikbereichen berücksichtigt werden soll („Health in all Policies“), andererseits gilt zu viel Politiknähe als Gefahr für die wissenschaftliche Profilbildung.Die Beiträge dieses Bandes fragen in unterschiedlicher Art und Weise nach dem Stand der Disziplin Public Health sowie der entsprechenden Praxis und Politik: Welches Verhältnis hat Public Health zur Praxis von Gesundheitsförderung und Prävention? Kann Public Health heute als eine ‚Profession’ betrachtet werden? Welche disziplinären Zugänge finden sich in Public Health? Wie wirkt Public Health auf Politik ein, und wie beeinflusst – umgekehrt – Politik Public Health? Wie politiknah bzw. wie politisch soll Public Health sein?
Häftad, Tyska, 2020
622 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In diesem Buch wird eine bisher unerforschte Frage analysiert: Verberuflichungsprozesse von Heilpraktiker*innen aus biographieanalytischer Perspektive. Die Ausnahmestellung des Gesundheitsberufes und Unstrukturiertheit des Arbeitsfeldes erfordern den individuellen Rückgriff auf (berufs-)biographische Ressourcen und Handlungsstrategien. Mit Bezug auf die Konzepte Habitus und Biographizität zeigt sich eindrucksvoll die Durchdringung von Biographie, Berufswahl und -ausübung. Herausgearbeitet werden drei Modi biographischer Habitualisierung und beruflicher Ausformung: 1) der biographische Habitus der Anpassung, der sich in der beruflichen Handlungspraxis des Wissens ausdrückt, 2) der biographische Habitus der Selbstverwirklichung und persönlichen Entwicklung mit einer beruflichen Handlungspraxis von Ermöglichen und Gestalten sowie 3) der biographische Habitus des Konflikts, ausgeformt in der beruflichen Handlungspraxis (Über-)Versorgung. Die empirisch fundierten Erkenntnisse werden in einem Professionalisierungsmodell entlang biographischer Konstruktionen theoretisch zusammengeführt.
Häftad, Tyska, 2021
673 kr
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Im Rahmen dieser Studie wird rekonstruiert, wie Erwachsene, die infolge wiederholter Erlebnisse personaler Gewalt Traumata durch andere Menschen erfahren haben, ihre Lebensgeschichten biografisch bearbeiten.
Häftad, Tyska, 2022
703 kr
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Die vorliegende, qualitative Studie beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Körperwissen und Leiberfahrungen im Hinblick auf Sucht.
Häftad, Tyska, 2023
683 kr
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Dieses Ergebnis verweist auf die ungebrochene Wirkmacht der Normalität im psychiatrischen Versorgungssystem und fordert – ob der mit der Normalität verbundenen exkludierenden Praktiken – zum kritischen Diskurs über und füreine gute psychiatrische Pflege auf.
Häftad, Tyska, 2023
703 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Nadia El-Seoud analysiert die lebensweltlichen Bezüge der Physiotherapie und geht der Frage nach, wie sich Lebensweltorientierung gegenwärtig in der Physiotherapie darstellt.
Häftad, Tyska, 2024
433 kr
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Dieses Open Access Buch behandelt die Arbeitsweisen der Sozialen Arbeit in der Palliative Care, um deren Sichtbarkeit zu erhöhen.
Häftad, Tyska, 2025
852 kr
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Dieses Buch bietet einerseits Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation drogenkonsumierender Inhaftierter und des Allgemeinen Vollzugsdienstes und andererseits einen Zukunftsausblick für zukünftige Haftanstalten, mit diesem Themenbereich besser umgehen zu können. Das Spannungsfeld zwischen Strafe und Hilfe resultiert aus der Diskrepanz zwischen der strikten Vorgabe, dass eine JVA ein drogenfreier Raum sein sollte, und der Tatsache, dass dies derzeit nicht als gegeben angesehen werden kann. Diesem Umstand kann auf zweierlei Art Rechnung getragen werden: Einerseits kann man versuchen, den Konsum von illegalen Drogen durch strenge Kontrollen einzuschränken und ihn zu bestrafen, anderseits kann man aber auch Hilfsmaßnahmen für Konsumierende anbieten. Folglich stellt sich die Frage, wie Inhaftierte und Angehörige des AVD mit diesem Widerspruch umgehen. Auch ist bisher nicht geklärt, inwieweit Inhaftierte Hilfsmaßnahmen, beispielsweise aus Angst vor möglichen Konsequenzen durch das Bekanntwerden des Konsums illegaler Substanzen, nicht in Anspruch nehmen. Ebenso soll in diesem Rahmen das Interesse drogenkonsumierender Inhaftierter an Hilfsangeboten sowie ihre Beweggründe für oder gegen eine Teilnahme an Maßnahmen herausgearbeitet werden. Ziel des Projektes war es, das Spannungsfeld zwischen Strafe und Hilfe in der intramuralen Gesundheitsfürsorge im deutschen Justizvollzug zu erforschen. Hierbei wurde vor allem der Konsum illegaler Substanzen in einer deutschen JVA durch die Analyse von Gesprächen mit Inhaftierten und Angehörigen des AVD in den Fokus gerückt. Substanzkonsum in Haft geht häufig sowohl mit Repression als auch mit dem Angebot von Hilfsmaßnahmen einher. Die sozialen Gruppen, die von diesem Spannungsfeld besonders betroffen sind, wurden in dieser Arbeit eingehend betrachtet. Besonders relevant ist dieses Buch sowohl für die Mitarbeitenden des Vollzugs selbst, die dadurch einen reflektierten Blick auf ihre Aufgaben und die an sie gestellten Erwartungen erhalten als auch für Politik und Öffentlichkeit: Es zeigt sich, wie groß das Spannungsfeld zwischen Strafe und Hilfe bei Drogenkonsum in Haft ist und welche Möglichkeiten es gibt, diese Kluft zu überwinden und drogenkonsumierenden Inhaftierten aber auch den Mitarbeitenden einen guten Umgang damit zu ermöglichen.