Studien zur politischen Gesellschaft - Böcker
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Die politische Gesellschaft
Kontingenz und Dezision als Probleme des Regierens und der Demokratie
Inbunden, Tyska, 2008
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Entwicklung, Interesse und Moral
Die Entwicklungspolitik der Evangelischen Kirche in Deutschland
Häftad, Tyska, 1998
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Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um den in meinem Buch . . Die politi sche Gesellschaft" (1999) im Nachwort angekündigten unveränderten Nachdruck von bereits veröffentlichten Beiträgen aus den letzten zehn Jahren, die sich mit verschiede nen Detailproblemen und Aspekten der Theorie der politischen Gesellschaft befassen. Die Ausnahme stellt der eigens für diesen Band geschriebene Beitrag "Die Politik in der politischen Gesellschaft" dar, der nach den erstmalig 1990 veröffentlichten "elf Thesen" - die damals sehr viel Kritik gefunden haben- plaziert ist und der aus heuti ger Sicht in die Grundproblematik der Verkennung der zentralen Bedeutung der Politik in einer Welt der Globalisierung einführt. Während Ende der achtziger Jahre manchen Kollegen aus der Politikwissenschaft die Betonung des politischen Charakters der Ge genwartsgesellschaft geradezu als Frevel gegen die akademisch-disziplinär gebotene Bescheidenheit erschien, polarisiert sich nun zu Beginn des neuen Jahrtausends der Streit zwischen jenen, die Globalisierung mit dem endgültigen Sieg von Kapitalismus und Ökonomismus gleichsetzen und jenen, die in ihr eher einen Formwandel der Poli tik erkennen, der erst recht politische Gestaltungsmöglichkeiten und -anforderungen, jetzt auch im transnationalen Maßstab, hervorbringt. Werden diese Gestaltungsmög lichkeiten verkannt oder gar aktiv verleugnet, dann steht es in Zukunft schlecht um die Demokratie. Denn die erschöpft sich nicht allein in der periodischen Auswahl regie render Eliten, sondern setzt neben der Möglichkeit auch den gesellschaftlichen Willen voraus, die Lebensverhältnisse der Menschen im Zusammenwirken möglichst vieler aktiv zu gestalten.
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I. - Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 II. - Das Ende des Heiden . . . . . . . . . . . . . . . . •. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . •. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 I. DER STAAT ALS MYTHOS DES MACHBAREN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. DIE GRENZEN DES POLITISCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. DIE EROSION DES WISSENS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4. SUBJEKT UND LEBENSWELT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 5. INKLUSION DURCH EXKLUSION - . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . STRUKTURELLE KOPPLUNG VON SINNSYSTEMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 6. DER TRAUM YOM KONSENS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 III. - Demokratie als postheroische Ordnung . . . •. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . •. . . . . . . . . . . . •. . . . . . •. . •. . . . •. . . . 96 I. DISSENSMANAGEMENT ALS FUNKTION DES POLITISCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . 97 2. SELBSTLEGITIMATION DES POLITISCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 3. PLURALISMUS ZWEITER ORDNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 4. DEZISIONISMUS ALS FORM DER POLITIK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 IV. - Politische Gesellschaft oder repolitisierte Politik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 I. DIE GESELLSCHAFT AUF DER COUCH? VERHANDLUNG UND SUPERVISION. 152 2. DIE ENTPOLITISIERTE POLITIK: THIRD WAY UND NEUE MITTE . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 3. DIE POLITISIERTE GESELLSCHAFT: ZIVILGESELLSCHAFT UNO SUBPOLITIK. 171 4. DAs »TERTIUM NON DATUR« DES POLITISCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 5. ENDE DES POLITISCHEN ODER POLITISCHE GESELLSCHAFT? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 6. REPOLITISIERUNG DURCH AUSDIFFERENZIERUNG DER DEMOKRATIE . . . . . . . . . 207 V. - Postheroische Politik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 1. KONTINGENZANERKENNTNIS: VERTRAUEN IN DAS UNVERF'OGBARE . . . . . . . . . 219 2. EXKURS: FATALISMUS ODER SKEPTISCHE THEORIE DER FREIHEIT. . . . . . . . . . . . . 232 3. MORALISCHE POLITIK DDER AUTOPOIETISCHE ETHIK? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 4. DAS ENDE POLITI SCHER METAPHYSIK? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 5. SCHLUBBETRACHTUNG:KONTINGENZ UND DISSENS- PERSPEKTIVEN EINER SELBSTBEGRENZTEN POLITIK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 VI. - Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 VII. - Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 5 "Kontingenz bedarf der Freundschaft als einer Alternative zur Irrenanstalt.
Regieren mit Mediation
Das Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Entwicklung des Frankfurter Flughafens
Häftad, Tyska, 2005
651 kr
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Anna Geis analysiert ein umstrittenes neues Konfliktregelungsverfahren, das zwischen politischer Steuerung und Eigendynamik uberraschende Wirkungen entfaltet. Die gewahlte Regierensperspektive eroffnet dabei eine neue Forschungsblickrichtung auf "Mediation".
552 kr
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Das Buch stellt die erste umfassende Monographie der politischen Theorie Richard Rortys dar. Diskutiert wird insbesondere die Frage, welche praktisch-politischen Konsequenzen aus einem philosophischen Relativismus resultieren.