Michael Th. Greven – författare
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15 produkter
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Häftad, Engelska, 2000
604 kr
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Political authority in today’s leading democracies rests on generally shared perceptions by a given people that their government is responsible to them and considers each individual citizen equal under the law. Yet since the dawn of the industrial age, democratic governments have presided over economies that function on the basis of an unequal distribution of real resources. As globalization opens these economies, the gap between legal, ideal and economic reality widens and boundaries separating “the people” of different democracies erode. This thought-provoking book explores the consequent challenge posed for the inherent legitimacy of democratic systems. When distinctive bonds between political power and social obligation break down, that erosion creates “democratic deficits.” Pressures build to reconstitute political authority beyond the state, and governance-in-practice grows ever more distant from democracy-in-principle.Nowhere is the deepening dilemma more evident than in the European Union. This book examines the contemporary breakdown and transformation of the democratic welfare state in Europe and draws fascinating contrasts with North America. In a cohesive and insightful collection of essays, a group of distinguished political scientists debates the implications of these trends both for theory and for policy.
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PDF, Tyska, 2013570 kr
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Häftad, Tyska, 2012
565 kr
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Die 'Politische Vierteljahresschrift' ist eines der wichtigsten Fachorgane der Politikwissenschaft in Deutschland und ein genauer Spiegel der Entwicklung dieser Disziplin. Dieser Auswahlband reprasentiert die Geschichte der Politikwissenschaft in der BRD in einigen ihrer herausragenden Ergebnissen und bietet einen Einblick in die Grundfragen des Fachs und die Moglichkeiten ihrer Reflexion und Bearbeitung.
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PDF, Tyska, 2013633 kr
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Häftad, Tyska, 2012
616 kr
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In diesem Buch untersuchen bekannte WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen die Verarbeitung oder Verdrängung der Kriegserfahrung in der deutschen Nachkriegsgesellschaft.Ein Teil der Beiträge befasst sich mit der jüngsten Kontroverse um Wehrmachtsverbrechen, ausgelöst durch die Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944".Basierend auf dem aktuellen Forschungsstand werden Verdrängung und Thematisierung der Kriegserfahrung in den verschiedensten Bereichen der deutschen Nachkriegsgesellschaft von der Geschichtswissenschaft bis zur Bundeswehr, in Filmen, der Presse und der Literatur behandelt.
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PDF, Tyska, 2013475 kr
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In einer Zeit, in der weltweit sozialer Wandel als radikal beschleunigt wahrgenommen wird, erschien lange Zeit allein die westliche Demokratie als normatives und institutio nelles Unterpfand der Stabilität. Mit ihr schien in den rund zweihundert Jahren ihrer Geschichte die politische Form gefunden, in der sozialer Wandel besonders erfolgreich politisch verarbeitet werden könnte. Ihre weltweite Ausbreitung und faktische Univer salisierung schien in diesem beschleunigten Wandel nur eine Frage der Zeit zu sein. Nach der Implosion des sowjetischen Herrschaftsmodells wirkten die verbliebenen un demokratischen Regime nur noch wie vormoderne Relikte, die Idee alternativer und weltweit konkurrierender Entwicklungsmodelle politischer Gesellschaften verblaßte. Drei Entwicklungen haben diese Selbstgewißheit in Politik und Politikwissenschaft in den letzten Jahren verunsichert. China, einige islamische Gesellschaften und andere kleinere Staaten machen keine Anstalten, die westliche Demokratie zu übernehmen. Vielmehr proklamieren sie in mehr oder weniger starker Auseinandersetzung mit westlichen Vorstellungen "eigene Wege" mit anderen normativen Prioritäten und anderen kulturellen Grundlagen. In den westlichen Demokratien wächst das Bewußtsein, daß in dem alle anderen gesellschaftlichen Bereiche umkrempelnden schnellen sozialen Wandel eine Dynamik enthalten sei, die auch die bisher als stabil und "endgültig" gedachten Institutionen der westlichen Demokratien erfassen könnte.
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PDF, Tyska, 2013524 kr
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Inbunden, Tyska, 2008
868 kr
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In der politischen Gesellschaft ist die Politik entgrenzt. Daraus ergibt sich die Ambivalenz von Demokratie und Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Während in der Gesellschaftstheorie der modernen Industriegesellschaft "die Politik" heute als ein Bereich neben anderen, gleichrangigen behandelt wird, vertritt die vom Autor neuentwickelte "Theorie der politischen Gesellschaft" die These, dass sich im "Jahrhundert des Totalitarismus" ebenso wie im vorläufigen "Sieg der Demokratie" gezeigt habe, dass in Wirklichkeit heute politisch über den Charakter einer Gesellschaft entschieden wird. Zunächst werden die historischen Grundlagen, dann die praktischen Probleme des Regierens und der heutigen Demokratie im Lichte der provozierenden These geprüft, daß in der politischen Gesellschaft alles politisiert werden kann, dass also nur die Politik selbst sich noch begrenzen und Freiheit wie Demokratie sichern kann.Für dieses Buch wurde der Autor mit dem angesehenen Luigi-Sturzo-Sonderpreis für politische Studien ausgezeichnet.
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um den in meinem Buch . . Die politi sche Gesellschaft" (1999) im Nachwort angekündigten unveränderten Nachdruck von bereits veröffentlichten Beiträgen aus den letzten zehn Jahren, die sich mit verschiede nen Detailproblemen und Aspekten der Theorie der politischen Gesellschaft befassen. Die Ausnahme stellt der eigens für diesen Band geschriebene Beitrag "Die Politik in der politischen Gesellschaft" dar, der nach den erstmalig 1990 veröffentlichten "elf Thesen" - die damals sehr viel Kritik gefunden haben- plaziert ist und der aus heuti ger Sicht in die Grundproblematik der Verkennung der zentralen Bedeutung der Politik in einer Welt der Globalisierung einführt. Während Ende der achtziger Jahre manchen Kollegen aus der Politikwissenschaft die Betonung des politischen Charakters der Ge genwartsgesellschaft geradezu als Frevel gegen die akademisch-disziplinär gebotene Bescheidenheit erschien, polarisiert sich nun zu Beginn des neuen Jahrtausends der Streit zwischen jenen, die Globalisierung mit dem endgültigen Sieg von Kapitalismus und Ökonomismus gleichsetzen und jenen, die in ihr eher einen Formwandel der Poli tik erkennen, der erst recht politische Gestaltungsmöglichkeiten und -anforderungen, jetzt auch im transnationalen Maßstab, hervorbringt. Werden diese Gestaltungsmög lichkeiten verkannt oder gar aktiv verleugnet, dann steht es in Zukunft schlecht um die Demokratie. Denn die erschöpft sich nicht allein in der periodischen Auswahl regie render Eliten, sondern setzt neben der Möglichkeit auch den gesellschaftlichen Willen voraus, die Lebensverhältnisse der Menschen im Zusammenwirken möglichst vieler aktiv zu gestalten.
Häftad, Tyska, 1987
564 kr
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Häftad, Tyska, 1993
564 kr
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Häftad, Tyska, 1998
615 kr
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In einer Zeit, in der weltweit sozialer Wandel als radikal beschleunigt wahrgenommen wird, erschien lange Zeit allein die westliche Demokratie als normatives und institutio nelles Unterpfand der Stabilität. Mit ihr schien in den rund zweihundert Jahren ihrer Geschichte die politische Form gefunden, in der sozialer Wandel besonders erfolgreich politisch verarbeitet werden könnte. Ihre weltweite Ausbreitung und faktische Univer salisierung schien in diesem beschleunigten Wandel nur eine Frage der Zeit zu sein. Nach der Implosion des sowjetischen Herrschaftsmodells wirkten die verbliebenen un demokratischen Regime nur noch wie vormoderne Relikte, die Idee alternativer und weltweit konkurrierender Entwicklungsmodelle politischer Gesellschaften verblaßte. Drei Entwicklungen haben diese Selbstgewißheit in Politik und Politikwissenschaft in den letzten Jahren verunsichert. China, einige islamische Gesellschaften und andere kleinere Staaten machen keine Anstalten, die westliche Demokratie zu übernehmen. Vielmehr proklamieren sie in mehr oder weniger starker Auseinandersetzung mit westlichen Vorstellungen "eigene Wege" mit anderen normativen Prioritäten und anderen kulturellen Grundlagen. In den westlichen Demokratien wächst das Bewußtsein, daß in dem alle anderen gesellschaftlichen Bereiche umkrempelnden schnellen sozialen Wandel eine Dynamik enthalten sei, die auch die bisher als stabil und "endgültig" gedachten Institutionen der westlichen Demokratien erfassen könnte.
Häftad, Tyska, 2000
564 kr
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Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um den in meinem Buch . . Die politi sche Gesellschaft" (1999) im Nachwort angekündigten unveränderten Nachdruck von bereits veröffentlichten Beiträgen aus den letzten zehn Jahren, die sich mit verschiede nen Detailproblemen und Aspekten der Theorie der politischen Gesellschaft befassen. Die Ausnahme stellt der eigens für diesen Band geschriebene Beitrag "Die Politik in der politischen Gesellschaft" dar, der nach den erstmalig 1990 veröffentlichten "elf Thesen" - die damals sehr viel Kritik gefunden haben- plaziert ist und der aus heuti ger Sicht in die Grundproblematik der Verkennung der zentralen Bedeutung der Politik in einer Welt der Globalisierung einführt. Während Ende der achtziger Jahre manchen Kollegen aus der Politikwissenschaft die Betonung des politischen Charakters der Ge genwartsgesellschaft geradezu als Frevel gegen die akademisch-disziplinär gebotene Bescheidenheit erschien, polarisiert sich nun zu Beginn des neuen Jahrtausends der Streit zwischen jenen, die Globalisierung mit dem endgültigen Sieg von Kapitalismus und Ökonomismus gleichsetzen und jenen, die in ihr eher einen Formwandel der Poli tik erkennen, der erst recht politische Gestaltungsmöglichkeiten und -anforderungen, jetzt auch im transnationalen Maßstab, hervorbringt. Werden diese Gestaltungsmög lichkeiten verkannt oder gar aktiv verleugnet, dann steht es in Zukunft schlecht um die Demokratie. Denn die erschöpft sich nicht allein in der periodischen Auswahl regie render Eliten, sondern setzt neben der Möglichkeit auch den gesellschaftlichen Willen voraus, die Lebensverhältnisse der Menschen im Zusammenwirken möglichst vieler aktiv zu gestalten.