Unternehmerisches Personalmanagement – serie
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634 kr
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Gregor Imelauer untersucht, wie vor dem Hintergrund von Globalisierung, Digitalisierung und Hyperspezialisierung eine wettbewerbsfähige HR-Organisation aussehen kann. Er zeigt, wie sich die Personalauswahl als einer der personalwirtschaftlichen Kernprozesse intelligent sourcen lässt, so dass nicht nur Kostenkriterien, sondern auch langfristig-strategische Implikationen Berücksichtigung finden. Grundlage der Untersuchung bilden 15 Interviews mit Top-Managern aus dem Personalwesen deutscher Großunternehmen sowie mit namhaften Organisationsberatern. Der Autor erarbeitet kritische Erfolgsfaktoren und konkrete Handlungsempfehlungen für das Sourcing personalwirtschaftlicher Prozesse und eine Personalarbeit im Netzwerk.
581 kr
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Der Ansatz des Lernenden Unternehmens erfordert neue Führungssysteme, die der Tendenz zu einer stärkeren Individualisierung und Selbstentfaltung der Mitarbeiter gerecht werden. Martin Meyer erarbeitet auf Basis eines systemorientierten Grundmodells Analyseinstrumente für das Mitarbeiterführungssystem eines Lernenden Unternehmens. Eine empirische Untersuchung dient als Grundlage für die Bildung einer Typologie von Lernenden Unternehmen. Zudem wird dadurch der Zusammenhang zwischen dem Reifegrad organisationalen Lernens und dem eingesetzten Mitarbeiterführungssystem aufgezeigt. Abschließend stellt der Autor Strategien und Maßnahmen für die Führung von Mitarbeitern für Lernende Unternehmen unterschiedlicher Entwicklungsstufen dar.
Häftad, Tyska, 2000
581 kr
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Erfolgreiche Unternehmensentwicklungsprozesse werden vor allem durch die Fähigkeit der Unternehmensführung zur Wahrnehmung, Interpretation und Verarbeitung schlecht-strukturierter Problemstellungen sowie des Lernens auf normativer und strategischer Ebene bestimmt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einem "intelligenten Management", das der Vision einer "flexiblen Flexibilität" folgt.Volker Simon untersucht den Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Unternehmensführung einerseits und Unternehmensführung, Entscheidungs- und Problemverhalten andererseits. Der Autor stellt der analytisch-rationalen Führungsauffassung eine systemisch-interpretative Sicht der Unternehmungswelt gegenüber. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Umgang mit komplex-dynamischen Entscheidungssituationen, wobei das "systemische" Verständnis von Unternehmung und Management sowie von der Evolution sozialer Systeme hervorgehoben wird. Anschließend zeigt der Autor anhand des Konstruktes der "intelligenten Unternehmung" die Konsequenzen für das organisatorische Lernen und das Wissensmanagement auf.
Häftad, Tyska, 2001
738 kr
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Die Zusammenarbeit von Personal- und F&E-Bereich ist von zentraler Bedeutung, da die Innovationskraft von Firmen zunehmend über den unternehmerischen Erfolg entscheidet. Die Mitarbeiter des F&E-Bereichs spielen bei der Entstehung von Innovationen eine wichtige Rolle, und das F&E-Ressort seinerseits ist auf die Unterstützung des Personalbereichs bei zahlreichen personalbezogenen Aufgaben und Prozessen angewiesen.Auf der Basis des Schnittstellenmanagements entwickelt Dominik Wierum ein differenziertes Analysemodell der Zusammenarbeit von Personal- und F&E-Bereich als Grundlage für eine empirische Untersuchung. Der Autor erarbeitet ein Handlungsempfehlungskonzept, das die Schnittstellenqualität der Zusammenarbeit beider Unternehmensbereiche verbessert und somit einen Beitrag zur Gewinnung und Sicherung von Wettbewerbsvorteilen leistet.
Häftad, Tyska, 2001
647 kr
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Die Relevanz von Sekundärorganisatorischen Verbesserungskonzepten ist für die nachhaltige Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen unbestritten. Dies manifestiert sich z.B. in der starken Verbreitung des Betrieblichen Vorschlags wesens, der Qualitätszirkel und Kaizen-Workshops in fast allen Unternehmens branchen. ln welchem Ausmaß in diesen Konzepten Organisationales Lernen statt findet, wurde bislang jedoch noch nicht oder nur ansatzweise thematisiert. ln der vorliegenden Arbeit wird erstmalig eine zusammenhängende empirische Untersuchung von Vorschlagswesen, Zirkel und Workshop vorgelegt. Dabei werden die bestehenden Schwachstellen, das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Potenziale der. Konzepte ebenso ermittelt wie die Verbesserungen und das Organisationale Lernen durch diese Konzepte. Grundlage der Analyse sind sehr umfangreiche schriftliche Befragungen von Mitarbeitern, Beauftragten und Unternehmen. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in dieser Arbeit nicht nur dargestellt und interpretiert, sie münden auch in Handlungsempfehlungen für die drei Sekundär organisatorischen Verbesserungskonzepte. Somit wird den Unternehmen eine Hilfe bei der Auswahl, Weiterentwicklung und Integration von Vorschlagswesen, Zirkel und Workshop angeboten. Für die Forschung liefert die vorliegende Arbeit fundierte Arbeitshypothesen über den Zusammenhang von organisationalem Lernen und Unternehmensveränderung. Die Arbeit stellt somit nicht nur eine Weiterentwicklung der wissenschaftlichen For schung dar, sie bietet darüber hinaus für den interessierten Praktiker zahlreiche wertvolle Anregungen zur lnstitutionalisierung des Kontinuierlichen Verbesserungs prozesses und der Förderung des organisationalen Lernens im Unternehmen. Ich wünsche dem Buch beibeiden Zielgruppen eine große Verbreitung. Kari-Friedrich Ackermann VII Vorwort Die berufsbegleitende Erstellung dieser wissenschaftlichen Arbeit ließ sich nur mit Unterstützung zahlreicher Vertreter aus Wissenschaft und Praxis verwirklichen.
Häftad, Tyska, 2004
790 kr
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Die Kenntnis der kulturellen Gegebenheiten ist ein wichtiger Baustein unternehmerischen Handelns. Bezüglich der nationalen Unterschiede in der Einstellung zur Arbeit besteht jedoch ein Erkenntnisdefizit. Auf der Basis umfangreicher empirischer Analysen präsentiert Mathias Kern umfassende und aktuelle Aussagen zur Arbeitseinstellung in Europa, Nordamerika und Japan. Anhand von fünf Mustern charakterisiert er anschaulich die unterschiedliche Arbeitskultur und erstellt je nach Land ein spezifisches Profil. Als Ursachen für die unterschiedliche Ausprägung kann er dabei die Ausbildungsdauer einer Person und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes feststellen. Die zugrundeliegende modernisierungstheoretische Modellierung konnte der Autor damit bestätigen.
686 kr
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In der Reihe „Unternehmerisches Personalmanagement“ erscheinen Arbeiten, die im Wese- lichen aus hochschulbezogenen Forschungszusammenhängen entstanden sind. Charakter- tisch für die Schriftenreihe ist, dass die einzelnen Bände praxisnah und wissenschaftlich f- diert einen Themenbereich aus dem Personalwesen und angrenzenden Gebieten wie der Organisationslehre behandeln. Sie wendet sich damit an Wissenschaftler und Studierende des Personalwesens sowie den interessierten Praktiker in Wirtschaft und Verwaltung. Zweifellos gibt es mittlerweile zahlreiche Dissertationen zum strategischen Management. Dabei lässt die theoretische Fundierung vieler Abhandlungen häufig zu wünschen übrig. Dies gilt nicht zuletzt auch für die Frage, wie im Rahmen der verschiedenen Views des strate- schen Managements die Generierung des unternehmerischen Erfolgs erklärt wird. Es ist sehr verdienstvoll von Sebastian Träger, dass er diese Lücke aufgreift und die damit verbundene komplexe Problematik zum Gegenstand seiner Dissertation gemacht hat Die vorliegende Arbeit stellt insofern eine außergewöhnliche Leistung dar, weil sie besonders kritisch und gründlich eine Bestandsaufnahme der aktuellen Schulen des strategischen Ma- gements vornimmt und dabei immer konsequent ihren jeweiligen Erfolgsbeitrag hinterfragt. Allein hierfür ist dem Verfasser großes Lob zu zollen. Sehr verdienstvoll ist auch sein V- such, die offensichtlich hier vorhandenen Kausalitätsmythen zu beschreiben und wiss- schaftslogisch/-theoretisch sehr anspruchsvoll eine Einordnung vorzunehmen, um entsp- chend fundierte Schritte auf dem Wege zu einer valideren Theorie des Unternehmenserfolges zu gehen. Dabei umgeht Sebastian Träger geschickt die Fallstricke, die bei einer allzu ein- chen Harmonisierung dereinzelnen Views des strategischen Managements auftreten würden.
Häftad, Tyska, 2009
738 kr
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„Offene Diskussionen“ zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie im Vorstand und im Aufsichtsrat gelten als ein Bestandteil guter Unternehmensführung. Der Deutsche Corporate Governance Kodex sieht eine entsprechende Formulierung jedenfalls vor. „Kenner“ der Materie bezweifeln jedoch, ob es sich hier um eine übliche Praxis h- delt. Ergebnisse der Mitbestimmungsforschung zeigen jedenfalls, dass hier sehr stark in „Bänken“ gedacht wird und offene Diskussionen allenfalls in den vorbereitenden Ausschüssen vor der offiziellen Aufsichtsratssitzung stattfinden. Wieso soll es in V- ständen anders sein? Stephan Bültel kümmert sich dankenswerterweise auch um derartige Fragen, wobei er zugleich die Effektivität des Top Management Teams „Vorstand“ in den Vordergrund rückt, die entsprechenden Bedingungen für eine offene Diskussionskultur hinterfragt und die Maßnahmen ermitteln will, um die Effektivität innerhalb des Vorstands einer Aktiengesellschaft zu steigern. Insgesamt handelt es sich um eine hochaktuelle, relevante Fragestellung mit einem äußerst schwierigen empirischen Zugang. Insofern ist es verständlich, dass die vorl- gende Arbeit primär die theoretischen und die bereits vorliegenden, empirischen - tersuchungen auswertet, die insbesondere im angelsächsischen Raum inzwischen v- genommen worden sind. Stephan Bültel hat insgesamt eine sehr beachtenswerte Arbeit vorgelegt. Ihre Stärke liegt zweifellos in den theoretisch abgeleiteten Handlungsbedingungen und Maßn- men zur Förderung offener Diskussionen im Top Management Team. Dabei erfolgte eine überaus gründliche Analyse der angloamerikanischen Literatur und einschlägiger empirischer Untersuchungen zu (angloamerikanischen) Top Management Teams. Insgesamt liegt eine sehr interessante Arbeitvor, welcher eine breite Diskussion – auch im deutschsprachigen Raum – zu wünschen ist. Prof. Dr. Dieter Wagner Vorwort
Häftad, Tyska, 2009
674 kr
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Geleitwort Wissen wird im globalisierten Wettbewerb zunehmend zu einer strategischen Ressource. Es ermöglicht Unternehmen, sich nachhaltig von Konkurrenten zu differenzieren und eine eigene strategische Nische zu erobern. Vor diesem Hintergrund ist die gezielte globale Verteilung von Wissen innerhalb der Unternehmen unerlässlich, da nur so ein Wettbewerbsvorteil auf allen internationalen Märkten realisiert werden kann. Sie ist Grundvoraussetzung, um das Investment in die Entwicklung von Wissen schnellstmöglich zu amortisieren. Ein zentrales Instrument des internationalen Wissenstransfers ist die Auslandsentsendung von Mitarbeitern. Deutsche Unternehmen greifen auf diese Möglichkeit des Wissenstransfers vor allem dann zurück, wenn es um den Transfer von implizitem Wissen geht. Die Autorin der vorliegenden Studie, Carolin Eckert, hat den Wissenstransfer im Auslan- entsendungsprozess genauer untersucht und festgestellt, dass der Wissenstransfer mittels Expatriates noch vergleichsweise wenig koordiniert und daher wenig effektiv und effizient erfolgt. Die besondere Problematik besteht darin, dass die Auslandsentsendung zu den kost- intensivsten Transfermechanismen überhaupt gehört. Ziel der Studie ist es, Ansatzpunkte für eine Verbesserung des Wissenstransfers aufzuzeigen. Folgerichtig steht die Identifikation der Einflussfaktoren auf den Wissenstransfer, der durch die Expatriates geleitet wird, im Mitt- punkt des Interesses. Der Wissenstransfer wird dabei phasenspezifisch während und nach der Entsendung untersucht, desweiteren anhand der Transferrichtung zwischen Expatriate, Stammhaus und Auslandseinheit. Diese Vorgehensweise ermöglicht es der Autorin, die einzelnen Einflussfaktoren in differenzierter Weise empirisch zu prüfen und darüber hinaus erste Ansätzefür deren praktische Gestaltung abzuleiten. Die Ergebnisse bieten den Unt- nehmen praktikable Möglichkeiten, um den Wissenstransfer durch Expatriates besser zu gestalten.
Häftad, Tyska, 2010
738 kr
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Welche Herausforderungen ergeben sich für das betriebliche Personalmanagement in den nächsten Jahren und wie können sich Unternehmen dafür rüsten? Experten aus Wissenschaft und Praxis haben sich im Arbeitskreis Personalmanagement der Schmalenbachgesellschaft für Betriebswirtschaft diesen Themen gestellt. Ihre hier vorgestellten Beiträge befassen sich mit dem Personalmanagement an der Unternehmensspitze, Employability, Entwicklungstendenzen in Personalauswahl und -entwicklung, Implikationen der Studienabschlüsse Bachelor und Master auf die Personalauswahl und -entwicklung und Aspekten der Vergütung.
Häftad, Tyska, 2011
790 kr
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Top-Manager stehen seit einigen Jahren verstärkt im Visier der Medien. Durch die mediale Aufmerksamkeit erlangen sie einen Prominentenstatus, der in der angloamerikanischen Managementforschung zu schillernden Bezeichnungen wie Celebrity CEO oder Superstar CEO führt. Nadine Bültel widmet sich in ihrer Arbeit diesem neuartigen Star-Phänomen von Top-Managern und untersucht die Ursachen und Auswirkungen ihrer medialen Prominenz. Sie analysiert, wie Manager eine Starreputation aufbauen und welche Rolle die Medien hierbei spielen. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, ob und warum Starmanager eine höhere Vergütung erhalten als ihre weniger prominenten Kollegen.
Häftad, Tyska, 2011
738 kr
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Mit Hilfe von 35 Interviews bildet Enrico Sass verschiedene Gründertypen und Nicht-Gründertypen: vom Professor, der sein Unternehmen an der Börse platzierte, bis hin zum international renommierten Wissenschaftler, der mehr als zwei Biotechnologieunternehmen entstehen ließ. Dem Leser wird eine Antwort auf die Frage gegeben, welche typenspezifische Spannweite sich vom Grundlagenforscher bis hin zum nach Unabhängigkeit strebenden Existenzgründer konstruieren lässt. Die Arbeit verdeutlicht ebenso grundlegende Einflussfaktoren für die Erklärung der Gründungsmotivation.
Häftad, Tyska, 2005
790 kr
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Traditionelle Vertriebssysteme wie Filial- oder Verbundsysteme werden zunehmend durch aggressive Franchising-Netzwerke verdrängt, weil sie nach vorherrschender Meinung sehr gut zur Verfolgung anspruchsvoller Expansionsziele geeignet sind. Ein strategischer Erfolgsfaktor von Franchising-Netzwerken sind die durch Informations- und Kommunikations-Infrastruktur (IuK) erschließbaren Effizienzpotenziale im Wertschöpfungssystem.Stephan J. Meier analysiert, ob Franchising-Netzwerke im Vergleich zu alternativen stationären Vertriebskonzepten, insbesondere Filialsystemen, spezifische Anforderungen an die IuK stellen und ob Web Services-Technologien tatsächlich das ihnen zugeschriebene Effizienzpotenzial aufweisen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die bessere Integration bislang heterogener Insellösungen mit dem Ziel, flexible, prozessorientierte Anwendungen zu finden. Die Ergebnisse beruhen auf strukturationstheoretischen Überlegungen in Verbindung mit der Informationsflussanalyse.
Häftad, Tyska, 2007
666 kr
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Häftad, Tyska, 2007
738 kr
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