Wissenschaftliche Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen – serie
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17 produkter
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Häftad, Tyska, 1964
577 kr
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Häftad, Tyska, 1958
577 kr
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Häftad, Tyska, 1963
761 kr
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Die Deutsche Hanse ist immer wieder Gegenstand lebhafter Anteilnahme weiterer Kreise gewesen, mehr als dies sonst historischen Erscheinungsformen zukommt. Die Ursache ist darin zu sehen, daß sie von ihrer Gründung an zeitlose und vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten gewann. Es kennzeichnet die eigenartige Aufgabe der Hanse, daß sie ihre Ziele mit den friedlichen Mitteln des Austausches, der Organisation und der techni schen Entwicklung zu erreichen imstande war. Was auf den Gebieten der Markterschließung, der Absatzlenkung, des Schiffbaus und des Waren verkehrs dabei geleistet wurde, ist allgemein bekannt. Nicht weniger wirk sam war die geistige Durchdringung aller dieser Lebenszweige, von der systematischen Verschriftlichung in den Kaufmannskontoren bis zur Rechts schöpfung in den Ratsurteilen, die den ganzen Einzugsbereich des Lübischen Stadtrechtes bis weit nach Osteuropa hinein umfassen konnte. Bei dieser räumlich umspannenden, durch Jahrhunderte wirksamen, in ihren Ausläu fern und Folgeerscheinungen noch heute spürbaren und in mancherlei For men bis zur Gegenwart lebendigen Tätigkeit des Städtebundes der Hanse zeigt sich als ein sehr wesentliches, gleichbleibendes Merkmal die Mittler Rolle in den Beziehungen zwischen der damaligen östlichen und westlichen Welt, der die Hanse in beiden Teilen zugehörte. Diese stark und nachhaltig wirkende verbindende Kraft wieder dem öffentlichen Bewußtsein nahezu bringen, hatte sich die Senatskommission für das Studium des Deutschtums im Osten an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn in einer akademischen Vortragsreihe über "Die Deutsche Hanse als Mittler zwi schen Ost und West" im Sommer-Semester 1961 zur Aufgabe gestellt.
Häftad, Tyska, 1968
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Häftad, Tyska, 1969
811 kr
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Häftad, Tyska, 1958
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Häftad, Tyska, 1962
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Die hier vorgelegte Studie stellt ein m. E. besonders interessantes Teil ergebnis von umfassenden Forschungen über den Prinzen Eugen von Savoyen und damit eine Vorarbeit und zugleich Entlastung für dessen Biographie dar, die ich in absehbarer Zeit abzuschließen hoffe. Ich mächte schon diese Gelegenheit benutzen, um sowohl der Deut schen Forschungsgemeinschaft als auch der Leitung und den Beamten des Wiener Haus-, Hof-und Staatsarchivs für die Ermäglichung und Unter stützung meiner Forschungen über den Savoyer aufrichtigen Dank zu sagen. Auch dem Herrn Kultusminister und der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, vor der ich am 15. November 1961 in einem Vortrag den Inhalt dieser Arbeit wiedergegeben habe, bin ich für mannigfach gewährte Hilfe dankbar. Die beigegebenen Bilder entstammen z. T. der Porträtsammlung der Wiener Nationalbibliothek. Leider war ein Bild von Ignaz Koch, dem Geheimsekretär des Prinzen Eugen und später der Kaiserin Maria Theresia, nicht zu ermitteln. Max Braubach INHALT Die Geheimdiplomatie des Prinzen Eugen von Savoyen . 9 Belege und Anmerkungen .42 Personenregister . . . . .60 Es gibt eine Reihe von Untersuchungen über Entstehung und Ausbildung der Diplomatie, und es sind auch immer wieder Versuche unternommen wor den, deren Ergebnisse in überblicken über die internationalen Beziehungen und in Handbüchern für den diplomatischen Dienst zusammenzufassen [1].
Häftad, Tyska, 1995
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Das Institut für Altertumskunde der Universität zu Köln besitzt eine Sammlung von 187 ptolemäischen und 17 thematisch 'verwandten' Bronzemünzen. Diese Stücke repräsentieren 184 Typen, die Sammlung weist also kaum Dubletten auf. Viele Typen sind sehr selten, elf zum Teil sehr wichtige bisher unbekannt (Nr. 1, C (hinter 6), 47, 101, 119, 124, 127, 139, L (hinter 161), 176 und 180). In diesem Katalog sind die Münzen chronologisch geordnet und durchnumeriert. Exemplare, die nicht eigentlich pharaonisches bzw. pto lemäisches Geld waren, sind alphabetisch bezeichnet, von 'A' bis '0'. Münzen mit Gegenstempeln sind - wenn es sinnvoll erschien - an die chronologische Stelle der Gegenstempelung eingeordnet, nicht an die Stelle der Prägung der Münze. Jedes Exemplar ist mit Hilfe der Indices am Schluss dieses Kataloges leicht aufzufinden. Die Fotos habe ich erstellt; auch die Gestaltung stammt von mir. Für die Übernahme der Fotokosten sei der Nordrhein-Westfälischen Akade mie der Wissenschaften gedankt. Im Prinzip wurde der Text (links) gegenüber dem Bild (rechts) an geordnet (nur an drei Stellen lag es nahe, drei Textseiten zusammenzu fassen). Zusammengehörende Bilder, etwa im 'Kontext' einer Emission, wurden nach Möglichkeit auf einer einzigen Tafel montiert. Zusätzlich zu den Fotos in Originalgrösse sind einige vergrösserte Abbildungen (ohne Nummer) auf jeweils derselben Tafel beigegeben.
Häftad, Tyska, 1958
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Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis eines Forschungsauftrages, den mir die Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-West falen auf Antrag von Herrn Professor Dr. Peter Rassow erteilt hatte. Ihr Ziel war es, die sozialpolitische Haltung der staatlichen Behörden im Ruhr gebiet in der Zeit herauszuarbeiten, in der der Kohlenbergbau an der Ruhr in sozialer wie wirtschaftlicher Hinsicht sein charakteristisches Gepräge erhielt. So stützt sie sich im wesentlichen auf das Quellenmaterial der staat lichen Archive in Düsseldorf, Münster und Koblenz. Soweit es an Hand der Empfängerüberlieferung und gedruckter Quellen möglich war, wurde die Stellung der Staatsregierung zu den sozialpolitischen Problemen des Ruhr bergbaus geschildert; in diesem Punkt ist auf Grund der Quellen in den Zentralarchiven des Reichs und Preußens gewiß noch einiges nachzutragen. Auch die überlieferung der benutzten Archivalien ist im einzelnen nicht lückenlos, doch konnte meist durch gegenseitige Ergänzung ein geschlossenes Bild gewonnen werden. Das Thema der Arbeit ist vom Staate her bestimmt. Es sollte keine Geschichte der "Lage der Arbeiter" gegeben werden, sondern eine Ge schichte der Politik des Staates gegenüber den sozialen Problemen, die der Ruhrbergbau aufwarf. Diese sind deshalb nur insoweit behandelt, als sie politisch relevant wurden; aus diesem Grunde ist ein Gebiet wie das Knapp schaftswesen etwa oder auch die gesamte betriebliche Sozialpolitik nur gelegentlich berücksichtigt. Die wichtigen soziologischen Fragen der Bevöl kerungsumschichtung und die Entwicklung der Arbeiterbewegung sind be reits von Wilhelm Brepohl und Max ]ürgen Koch geschildert worden, so daß sich ein näheres Eingehen auf diese Dinge erübrigte.
Häftad, Tyska, 1966
515 kr
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Häftad, Tyska, 1958
515 kr
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Del 7 - Wissenschaftliche Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Archäologische Forschungen Der Max Freiherr Von Oppenheim-Stiftung Im Nördlichen Mesopotamien 1956
Häftad, Tyska, 1959
560 kr
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Häftad, Tyska, 1960
515 kr
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Häftad, Tyska, 1966
746 kr
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Häftad, Tyska, 1966
577 kr
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Angesichts zunehmender Fälle von Herzinfarkten, nicht nur in Europa, hat die Frage einer Frühdiagnose bei infarktgefährdeten Menschen besondere Bedeu tung erlangt. Auf den ersten Blick hin scheint das Thema ein rein intern-medizi nisches Problem darzustellen. In der vorliegenden Arbeit soll aber das Haupt moment auf einer Reihe von ophthalmologischen Beobachtungen liegen, welche uns von großer Bedeutung erscheinen und einer Reihe zunächst zufälliger Beobachtungen entstammen. Das Patientenmaterial, das bei der vorliegenden Zusammenstellung Verwendung gefunden hat, entstammt einmal dem ambulanten Krankengut der Augenklinik, zum anderen dem stationären Behandlungsgut der Medizinischen Klinik der Städtischen Krankenanstalten Krefeld. In beiden Fällen handelt es sich um ungefähr je 100 Patienten. Bevor wir auf unsere eigentlichen Untersuchungen zu sprechen kommen, bedarf es eines Eingehens auf einige Momente, die im Zusammenhang mit unseren Untersuchungen von Bedeutung sind und in die Themastellung hineinführen sollen. 7 1. Zum Thema »Astthrombose und Herzinfarkt« JÄGER zeigte, daß die Gefäßverschlüsse in der Retina nach einer Vergleichs statistik der Jahre 1928-1935 und 1946-1953 nicht nur insgesamt sehr zugenom men haben, sondern auch das männliche Geschlecht in sehr viel größerem Maße betroffen wird als das weibliche. Während der Verschluß der Stammarterie auf etwas mehr als das Doppelte angestiegen ist, haben die Astverschlüsse um das Sechsfache zugenommen.
Häftad, Tyska, 1966
560 kr
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Zu den großen Gestalten, die die Mathematik der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geformt haben, gehört Karl Weierstraß. Ihm war ein langes Leben geschenkt (1815-1897), und er hat, obwohl erst spät in eine entsprechende Stelle gekommen, einen großen Kreis von Mathematikern unmittelbar beeinflußt. Heute ist keine Grundvorlesung zur Analysis denk bar, ohne daß sein Name in Verbindung mit fundamentalen Theorien genannt wird. Das rechtfertigt es, daß seiner zum 150. Geburtstag im Kreise von Fachgenossen gedacht wurde. Karl Weierstraß stammt aus Westfalen. Seine mathematische Ausbildung bekam er - soweit er nicht Autodidakt war - vor allem an der theologisch philosophischen Akademie in Münster. Dort wurde auch seine hohe Be gabung erkannt. Das waren die Gründe zu den Weierstraßfeiern, die in Münster und der Landeshauptstadt Düsseldorf veranstaltet wurden. Die Vorträge, die dort gehalten wurden, und die Manuskripte, die bei dieser Gelegenheit eingingen, werden hiermit im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Dezember 1965 Heinrich Behnke und Klaus Kopfermann Inhalt TEIL I Heinrich Behnke, Münster (Westf.) Karl Weierstraß und seine Schule 13 Kurt-R. Biermann, Berlin Die Berufung von Weierstraß nach Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . 41 . . . . . . Otto Frostman, Djursholm b. Stockholm Aus dem Briefwechsel von G. Mittag-Leffler 53 Friedrich Gerhard Hohmann, Paderborn Karl Weierstraß als Schüler des Theodorianischen Gymnasiums zu Paderborn .................................................. 57 Rohert König, München Die ,,100-Jahr-Feier" von Weierstraß' Geburtstag in Münster in Westfalen im Jahre 1925. Ein Rückblick. . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . . .
Häftad, Tyska, 1971
660 kr
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