Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht/ZGR – Sonderheft – serie
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Del 7 - Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht/ZGR – Sonderheft
Festschrift für Hans-Joachim Fleck zum 70. Geburtstag am 30. Januar 1988
Inbunden, Tyska, 1988
2 294 kr
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Das Aktiengesetz 1965 feiert 2015 seinen fünfzigsten Geburtstag. Dieses Jubiläum bot den Anlass, im Rahmen eines Symposions die bewegte Entwicklungsgeschichte dieses für die Ordnung der Volkswirtschaft so besonders wichtigen Gesetzes in den Blick zu nehmen. Am Anfang eines jeden Referats sollte dabei der Rückblick auf die Ursprünge der gesetzlichen Regelung stehen, um sodann auf der Grundlage der folgenden Entwicklungslinien einen Ausblick auf künftige Herausforderungen zu wagen. Zu diesem Zweck hat sich im März 2015 die erste Liga der Aktienrechtswissenschaft am Geburtsort des AktG 1965 in Bonn versammelt, um dort die drängendsten Fragen zu diskutieren, die das Aktiengesetz in Zukunft zu beantworten hat. Das innere Organisationsgefüge der Aktiengesellschaft, ihre Organe und deren Zusammenspiel, werden dabei ebenso in den Blick genommen wie das Regelungsumfeld der Aktiengesellschaft, die Bezüge zum Konzern- und zum Kapitalmarktrecht sowie das europäische Umfeld.
1 154 kr
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Die grenzüberschreitende Unternehmensgruppe begegnet heute in allen EU-Mitgliedstaaten konzernrechtlichen Regeln mit großen Unterschieden. Der Sammelband analysiert das aktuelle Konzernrecht zahlreicher Einzelstaaten und unterbreitet einen rechtspolitischen Vorschlag zur europäischen Anerkennung des Gruppeninteresses. Er liefert damit Rechtspraxis und Gesetzgebung wertvolle Hinweise für eine Erleichterung der grenzüberschreitenden Gruppenführung.
895 kr
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Die Edition enthält außer den die Reform vorbereitenden Materialien die umfangreichen nicht veröffentlichten Quellen über die Beratungen der Aktienrechtsnovelle im Bundesrat des Norddeutschen Bundes. Die Quellen zur Novelle von 1870 verdeutlichen die Grundlagen des aktienrechtlichen Normativsystems von 1870, das durch die Aktienrechtsreform von 1884 erheblich ausgebaut wurde. Die erstmals veröffentlichten Berichte von 1873/74 aus den Bundesstaaten über die Praxis der Aktienrechtsreform lassen auf dem Höhepunkt der Gründerkrise die Schwächen des Normativsystems der Novelle von 1870 erkennen. Die neue Quellenedition stellt eine notwendige Ergänzung der Materialiensammlung zur Aktienrechtsreform von 1884 von Schubert und Hommelhoff von 1985 dar.
Vom Konzern zum Einheitsunternehmen
Aktuelle Entwicklungsperspektiven des deutschen und europäischen Konzernrechts
Inbunden, Tyska, 2020
895 kr
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In welchem Maße sind deutsche Konzernmütter für ihre ausländischen Tochtergesellschaften verantwortlich? Ist bei Fehlverhalten der Tochtergesellschaft der gesamte Unternehmensverbund in die Verantwortung zu nehmen, oder muss der Trennungsgrundsatz als eine zentrale ökonomische Funktion und Legitimation des Unternehmensverbunds erhalten bleiben? Diese und andere Fragen zu aktuellen Entwicklungen im Konzernrecht werden in diesem Band beantwortet.
Modernisierung des Personengesellschaftsrechts
Der Mauracher Entwurf in der Fachdiskussion
Inbunden, Tyska, 2020
895 kr
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Nach 120 Jahren zeigt das Personengesellschaftsrecht des BGB in vielerlei Hinsicht Reformbedarf. Das beginnt bei dogmatischen Grundfragen und reicht bis in praktische Details. Mit dem Mauracher Entwurf hat die vom Bundesjustizministerium eingesetzte Kommission zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts eine Grundlage für die Reform der §§ 705 ff. BGB geschaffen. Das Sondersymposium präsentiert die Vorschläge des Mauracher Entwurfs und beleuchtet zentrale Themen der Reform, darunter insbesondere das neue Gesellschaftsregister, die Öffnung der GbR für Freiberufler und die Regelungen zum Beschlussmängelrecht, zur Außen- und Innengesellschaft, zu Geschäftsführung und Vertretung sowie zum Ausscheiden und zur Auflösung. Auf der Grundlage von Fachreferaten werden die Vorschläge des Entwurfs kritisch gewürdigt und diskutiert und es werden Hilfestellungen für die Arbeit am Referentenentwurf geboten.
1 047 kr
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Das Recht des Aufsichtsrats bedarf einer umfassenden Reform zu dessen Aufgaben und Befugnissen, zur Größe des Aufsichtsrats, zu den Anforderungen an seine Mitglieder, zum Umgang mit Interessenkonflikten und zur Rechtsstellung des Vorsitzenden. Zu alledem hat ein Arbeitskreis aus Aufsichts- und Vorstandsmitgliedern, Anwälten und Hochschullehrern Eckpunkte für eine Reform des Aufsichtsratsrechts erarbeitet, die hier vorgestellt werden.
895 kr
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Die Mobilitätsrichtlinie vollendet zusammen mit der Digitalisierungsrichtlinie das EU Company Law Package und bildet die Grundlage für größere Mobilität von Kapitalgesellschaften in der EU, indem sie für Kapitalgesellschaften einheitliche Regelungen für grenzüberschreitende Umwandlungen schafft. Allerdings ergeben sich im Zuge der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht zahlreiche Grundsatz- und Detailfragen, denen sich die Beiträge des Sonderhefts widmen. Nach einem Grundlagenbeitrag von Teichmann zum Verhältnis von Niederlassungsfreiheit und grenzüberschreitenden Umwandlungen erläutert Schollmeyer den Gesetzentwurf. Sodann widmet sich Krenek der zentralen Frage des Minderheitsschutzes. Thole beleuchtet anschließend den Gläubigerschutz. Es folgt ein Beitrag von Heckschen zum grenzüberschreitenden Verfahren, woran sich Förster mit der Missbrauchsprüfung anschließt. Abgerundet wird der Band mit einem Aufsatz von Schubert zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer und einem Beitrag von Zwierlein-Forschner zu grenzüberschreitenden Umwandlungen außerhalb der Mobilitätsrichtlinie.
3 050 kr
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Very different systems for corporations have always existed in Europe. These differences relate not only to the management structure of the corporations, with single or dual systems for management bodies, but also to the principles of permanent capital: Fixed capital is foreign to English and Irish law, and must be incorporated into the legal systems (only) for the corporation on the basis of the 2nd EU Capital Directive of 1976. No one ever made friends in these countries in doing so. Therefore, the British Department of Trade initiated and supported an investigation by a workgroup under the leadership of Jonathan Rickford some years ago regarding the benefits of this system. The report from this workgroup was published in the year 2004 (European Business Law Review [2004] 919). It came to the conclusion that the system of permanent capital is expensive and redundant; it therefore recommended the cancellation of the 2nd Directive. The British government aligned itself with this approach and pressed the European Commission for an appropriate initiative. Before this background, a group of German scholars and practitioners of corporate law converged in order to investigate the sense and benefits of permanent capital and its individual elements quite broadly. Aside from a summary of the results, a total of 15 individual investigations of aspects of capital in Germany and their relationships to adjacent legal areas (accounting and insolvency, for example) are in the present volume, with 7 reports on foreign permanent capital (France, Great Britain, Italy, the Netherlands, Poland, Spain in the USA), each under the same questions such as the discourses on German law. The investigation seeks to convince the European Commission of the benefits of the 2nd Directive.