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AvPrisca Augustyn,Nikolaus Euba
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Beskrivning
Produktinformation
- Utgivningsdatum:2014-01-01
- Mått:199 x 20 x 249 mm
- Vikt:880 g
- Format:Häftad
- Språk:Engelska
- Antal sidor:480
- Upplaga:3
- Förlag:Cengage Learning
- ISBN:9781285733821
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Mer om författaren
Prisca Augustyn is Professor of German and Linguistics at Florida Atlantic University, where she has been in charge of the German language program since 2002. She teaches courses in German, linguistics and semiotics. Her interest in how we form subjective models of the world through language informs not only her research in linguistics/semiotics, but finds expression in the development of teaching materials and methods for the classroom. Nikolaus Euba is a Senior Lecturer in German and Director of the German Language Program at the University of California, Berkeley, where he teaches language courses at all levels and mentors graduate students who teach in the German department. His research interests focus on integrating (literary) texts into foreign language teaching and learning, a topic on which he frequently develops workshops and gives presentations. In the summer, he serves as Language Program Coordinator at the Freie Universität Berlin Summer University (FUBiS), and he is a consultant to the College Board’s AP German program. In 2013, he was selected as the AATG Post Secondary Outstanding Educator.
Innehållsförteckning
- 1. BERLIN. Was machen wir in Berlin? Eine berühmte Berlinerin: Marlene Dietrich. Party um zwölf Uhr mittags. Die Geschichte der Currywurst. Videoblog: Connie aus Berlin. Die Wortarten im Deutschen. Die Deklination. Das Verb: Konjugation, Tempus, Modus, Aktiv und Passiv. Grundwortschatz: Stadt und Land. Wo sagt man was? – Dativ und Akkusativ. Wann sagt man was? – der Mensch, die Leute (pl.), die Person, die Bevölkerung. Redemittel zum Diskutieren: Nach Erklärungen fragen; Erklärungen geben. Herr Lehmann (Auszug), Sven Regener. 2. MÜNCHEN.Pension Bavaria. Ein berühmter Münchner: Christian Morgenstern. Ein Münchner Flaschensammler packt aus. Trinkgeld. Videoblog: Stefan aus München. Über Vergangenes sprechen: Das Perfekt. Befehle, Wunsche, Anleitungen: Der Imperativ. Grundwortschatz: Essen und Trinken. Wo sagt man was? – Die Vergangenheit erzählen. Redemittel zum Diskutieren: Meinung äußern. Die Fremden, Karl Valentin.3. HEIDELBERG.Wieder zurück in Heidelberg. Eine berühmte Heidelberger Studentin: Hannah Arendt. Arbeit muss keinen Spaß machen. Wie viel kostet das Studentenleben? Videoblog: Igor aus Heidelberg. Vergangenes erzählen: Das Imperfekt. Über Vergangenes sprechen: Als, wenn und wann. Über Vergangenes sprechen: Das Plusquamperfekt. Grundwortschatz: Studium. Wann sagt man was? – lernen, studieren, lehren, unterrichten. Wann sagt man was? – die Bildung, die Ausbildung, die Erziehung. Redemittel zum Diskutieren: Vergleichen und Bewerten. Freunde, Hermann Hesse.4. HAMBURG.Hamburg: das Tor zur Welt. Die Hanse. Eine berühmte Hamburger Medienfrau: Sabine Christiansen. Jung, Dynamisch, Du? Plattdeutsch. Videoblog: Jan Henning aus Hamburg. Höflichkeit, Hypothesen und Wünsche: Der Konjunktiv II. Bitten, Wünsche und Vermutungen: Der Konjunktiv bei Modalverben. Über Vergangenes sprechen: Der Konjunktiv der Vergangenheit. Grundwortschatz: Presse und Medien. Wann sagt man was? – die Branche, das Wesen, das Geschäft. Redemittel zum Diskutieren: Sagen, was wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ist. Tschick, Wolfgang Herrndorf.5. LEIPZIG. Ein Gespräch mit Feline. Eine berühmte Leipzigerin: Clara Schumann. Abriss der Gründerzeit? Videoblog: Feline aus Leipzig. Die indirekte Rede: Der Konjunktiv I. Die Satzarten im Deutschen. Grundwortschatz: Haus und Wohnen. Wann sagt man was? – der Ort, der Platz, die Stelle. Wann sagt man was? – wohnen, lebe. Redemittel zum Diskutieren: Vorschläge machen und Rat geben. „Schließt euch an!” Spiegel-Redakteur Ulrich Schwarz über die Massendemonstration in Leipzig am 9. Oktober 1989.6. FRANKFURT.Willkommen in Frankfurt! Ein sehr berühmter Frankfurter: Johann Wolfgang Goethe. Frankfurts höchstes Symbol: der Commerzbank-Wolkenkratzer. Oben ohne. Wie wird man deutsch? Videoblog: Verena aus Frankfurt. Vorgänge beschreiben: Das Passiv. Vorgänge beschreiben: Alternativen zum Passiv. Grundwortschatz: Nationale Identität. Wann sagt man was? – verwenden, benutzen, brauchen, verbrauchen. Wann sagt man was? – gefallen, lieben, mögen, gern haben. Redemittel zum Diskutieren: Beispiele geben. Leben in Deutschland: Wie leben wir, was hat sich verändert – und warum? Nach einem Artikel von Theo Sommer in Die Zeit.7. KÖLN.Köln – meine Stadt. Ein berühmter Kölner: Heinrich Böll. Kölsch. Unterschriftenaktion Nationalstolz. Videoblog: Milos aus Köln. Einstellungen ausdrücken: Die Modalverben. Über Zukünftiges sprechen: Das Futur. Über Zukünftiges sprechen: Das Futur II. Grundwortschatz: Gesellschaft. Wann sagt man was? – das Vaterland, die Nation, die Heimat. Wann sagt man was? – reden, sprechen, sich unterhalten, erklären, diskutieren. Redemittel zum Diskutieren: Sicher sein, nicht sicher sein, Zweifel haben. Endlich locker sehen – Darf man stolz sein auf Deutschland, oder ist Patriotismus hierzulande für immer out? FOCUS befragte Schüler zum Thema Patriotismus.8. DRESDEN.Stephanies Tagebuch. Eine berühmte Dresdner Bewegung: Die Künstlergruppe „Die Brücke”. Daniel Barenboim: Ein Leben in Deutschland. Videoblog:
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