Der Textbegriff und der Textsortenbegriff
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Beskrivning
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Befriedigend (3,0), Karl-Franzens-Universitat Graz (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Textlinguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Proseminararbeit befasst sich primar mit dem Textbegriff. Bevor dieses hochst umstrittene und haufig diskutierte Thema ausfuhrlich behandelt wird, gilt die Aufmerksamkeit einer kurzen allgemeinen Einfuhrung in die Textlinguistik. Hiermit soll der Einstieg in das eigentliche Thema etwas erleichtert werden und ein Grundverstandnis fur die Textlinguistik gegeben werden. Auch soll gezeigt werden, wie der Begriff "e;Text"e; in diesem Bereich verwendet wird. Das Einfuhrungskapitel wird letztendlich mit einer kurzen Darstellung der beiden Stromungen der Textlinguistik beendet. Der Hauptteil der Proseminararbeit widmet sich, wie schon erwahnt, dem Textbegriff. Hierbei wird mit einem kurzen theoretischen Einstieg gestartet, dem anschlie end eine Erklarung uber die Verwendung des Wortes "e;Text"e; und uber dessen Herkunft folgt. In weiterer Folge und bis zum Ende des Hauptteils geht es um das Hauptaugenmerk der Arbeit, namlich um die Definitionsprobleme eines einheitlichen Textbegriffs bis hin zu ahnlichen Komplikationen, die es bei den Textualitatskriterien von Beaugrande und Dressler gibt. Wenn dieser gro e Teil zu Ende ist, gibt es noch einen kurzen Einblick in den Textsortenbegriff, da dieses Thema sehr gut zum Vorhergegangenen passt, weil die Herangehensweise eine sehr ahnliche ist. Auch hier wird sowohl auf den Alltag als auch auf die Linguistik geblickt. Anschlie end werden die zwei wesentlichsten Kriterien zur Differenzierung herangezogen und zu guter Letzt wird das Kapitel mit einem Beispiel abgerundet. Zum Abschluss der Proseminararbeit befindet sich noch ein Schlusswort, in dem nochmals die wichtigsten Inhalte und Erkenntnisse zusammengefasst wurden. Das gro e Ziel dieser wissenschaftlichen Proseminararbeit ist, dass gezeigt wird, dass es aus gewissen, im Laufe der Arbeit immer deutlicher zu erkennen werdenden Grunden, so gut wie unmoglich ist, einen einzigen Textbegriff zu formulieren und zu verwenden. Es handelt es sich bei dieser Arbeit um eine reine Literaturarbeit.