Von Szenarioanalyse bis Wargaming
Betriebswirtschaftliche Simulationen im Praziseinsatz
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Beskrivning
Produktinformation
- Utgivningsdatum:2013-11-06
- Mått:170 x 240 x 170 mm
- Vikt:851 g
- Format:Inbunden
- Språk:Tyska
- Antal sidor:300
- Förlag:Wiley-VCH Verlag GmbH
- ISBN:9783527507092
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Mer om författaren
Frank Romeike zählt international zu den führenden Experten für Risiko- und Chancenmanagement. Er ist Geschäftsführer und Eigentümer der RiskNET GmbH sowie verantwortlicher Chefredakteur der Zeitschrift Risiko Manager. Außerdem ist er Dozent an verschiedenen Hochschulen in den Themengebieten Stochastik undRisikomanagement. Jan Spitzner ist Gründungspartner C21 Consulting GmbH und berät seit etwa 15Jahren Unternehmen in Fragen zukunftsorientierter Unternehmenssteuerung. Er ist zudem als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig und gibt Vorlesungen in diesem Themenumfeld, zum Beispiel Simulationen zur Entscheidungsunterstützung oder Prognose- und Szenariotechnik.
Recensioner i media
"Tolles Buch, gut und verständlich geschrieben, auf die wichtigsten Inhalte fokussiert, verständliche Beispiele, Quellenverzeichnis & Hinweise weiterführender Literatur" (Daniela S. Kappler, Hochschule Heilbronn)
Innehållsförteckning
- Geleitwort 11Vorwort 15Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung – Grundlagen 231 Einleitung 251.1 Das Orakel als Simulationsmethode 251.2 Die ersten Vers uche zum »systematischen« Umgang mit der Zukunft 312 Simulationen im Unternehmensalltag – Versuch einer Bestandsaufnahme 372.1 Erkenntnisse der Studie »Simulationen in der Unternehmenssteuerung « 38Gegenstand, Aufbau undMethodik der Studie 39Teilnehmer der Studie 41Nutzungsintensität typischer Instrumente zur Unternehmenssteuerung 42Einsatz von Simulationen nach funktionalen Bereichen 43Vergleich von Simulationsmethoden 44Gründe für und gegen den Einsatz von Simulationsmethoden 46Fazit der Studie 472.2 Wie Simulationen im Unternehmensalltag helfen können 482.3 Missverständnisse im Zusammenhang mit Simulationen 50Simulationen sind Prognoseinstrumente 50Simulationen sindMathematik und damit stets quantitativ 52Simulationen sind nur etwas für Spezialisten 53Alles ist modellierbar – nichts ist simulierbar 533 Grundlegende Begriffe im Kontext Simulationen 553.1 Simulation 553.2 Zielgröße 583.3 Parameter 603.4 Szenario 613.5 Modell 644 DerWeg vom Problem zum Simulationsergebnis 674.1 Kriterien zur Simulationsfähigkeit einer Fragestellung 674.2 Der Regelkreis zur Arbeit mit Simulationsmodellen 71Fragestellung formulieren 72Realitätsausschnitt definieren 73AbstraktesModell konzipieren 74Simulationsmodell erstellen 75Simulieren und Ergebnisse analysieren 76Ergebnisse kommunizieren 774.3 Typische Fallen einer Simulation und Regeln zum Umgang mit ihnen 77Ablenkungsfalle 78Komplexitätsfalle 80Umsetzungsfalle 81Interpretationsfalle 82Akzeptanzfalle 835 Überblick zu verschiedenen Simulationsmethoden 875.1 Welche Simulationsmethode bei welcher Fragestellung? 875.2 Vereinfachte Nachbildung existierender Systeme 90Beschreibung derMethode 90Illustration derMethode 90Typische Anwendungsfälle 91Herausforderungen im Praxiseinsatz 92Vorteile und Grenzen 935.3 Szenarioanalyse 94Beschreibung derMethode 94Illustration derMethode 97Typische Anwendungsfälle 98Herausforderungen im Praxiseinsatz 99Vorteile und Grenzen 1015.4 Monte-Carlo-Simulation 101Beschreibung derMethode 101Illustration derMethode 103Typische Anwendungsfälle 104Herausforderungen im Praxiseinsatz 108Vorteile und Grenzen 1105.5 Diskrete ereignisorientierte Simulation 111Beschreibung derMethode 111Illustration derMethode 113Typische Anwendungsfälle 114Herausforderungen im Praxiseinsatz 115Vorteile und Grenzen 1175.6 Agentenbasierte Simulation 117Beschreibung derMethode 117Illustration derMethode 120Typische Anwendungsfälle 121Herausforderungen im Praxiseinsatz 123Vorteile und Grenzen 1245.7 System Dynamics 124Beschreibung derMethode 124Illustration derMethode 127Typische Anwendungsfälle 129Herausforderungen im Praxiseinsatz 132Vorteile und Grenzen 1335.8 Wargaming 134Beschreibung derMethode 134Illustration derMethode 136Typische Anwendungsfälle 138Herausforderungen im Praxiseinsatz 140Vorteile und Grenzen 141Teil B Praxisbeispiele 1436 Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme unter Nutzung von Simulationsmethoden 1456.1 Munich Re: Szenarien und Komplexität – Erfolgreicher Umgang mit komplexen Risiken 147Herausforderung komplexer Kumulrisiken 149Ansatz derMunich Re 152Fazit 1576.2 Chemieunternehmen: Anwendung von Simulationen und Szenarien in der Supply Chain 158Einführung 158Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Lieferkette: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 159Simulation und Szenariobildung zum Management externer Risiken in Supply Chains: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 164Herausforderungen im Prozess 172Nutzen und Erfolge aus der Anwendung in Lieferketten 1746.3 stiftung neue verantwortung: Szenarioanalysen in einem intersektoralen Team zur Identifikation von Handlungsempfehlungen an deutsche Unternehmen in fremden Kulturkreisen 176Einleitung 176Das konkrete Vorgehen im Forschungsprojekt 177Herausforderungen beim Einsatz von Szenarioanalysen in intersektoralen Teams 1906.4 Munich Re: Vom strategischen Risiko zur Risikostrategie. Versicherungsspezifische Szenarien für Risiko-Identifikation und Geschäftsmodell-Innovation 192Einleitung und Fragestellung 192Prinzipielles Vorgehensmodell 194Risikostrategie am Beispiel vonMunich Re 199Fazit 2036.5 Stochastische Simulation in der Kostenrechnung 205Einleitung 205Die Äquivalenzziffernrechnung 208Simulation einer Äquivalenzziffernrechnung 209Zusammenfassung 2226.6 Logistik-Dienstleister: Langfristige Personalplanung mit System Dynamics 225Situationsbeschreibung 225Eine System-Dynamics-basierte Intervention 227Ergebnisse des Prozesses derModellierung und Simulation 227EinModell der Personalplanung und Simulationsergebnisse 2308 Implikationen für die langfristige Personalplanung 2346.7 ZENO e.V.: Wargaming in der Kommunalwirtschaft – Wie sich kommunale Entscheidungsträger auf strategische Entscheidungen vorbereiten können 236Einführung 236Entwicklung des Lösungskonzepts 237Umsetzung des Konzepts und dabei gemachte Erfahrungen 241Praktischer Einsatz und Erfolge des entwickelten Ansatzes 250Zusammenfassung 252Teil C Fallstudien 2537 Optimierung risikobehafteter Entscheidungen basierend auf stochastischen Szenariomethoden 2557.1 Einleitung 255Relevanz der Fallstudie und aktueller Forschungsstand 2577.2 Einordnung des Fallbeispiels in die Unternehmenspraxis 259Was wird unter einer risikoorientierten Unternehmensführung verstanden? 259Bewertung der Risiken basierend auf Szenariobetrachtungen 261Risikomanagement im Kontext des Controllings 2647.3 Umsetzungsbeispiel »Inntal AG« 2657.4 Nutzen, Erfolge und neue Erkenntnisse 3058 Ereignisdiskrete Simulation einer Tankstelle 3078.1 Einleitung 307Motivation zur Fallstudie 307Problemanalyse 3098.2 Grundsätzliche Überlegungen 314Grundsatzentscheidung 314Festlegen der Ziele der Simulationsexperimente 315Aufbau der Simulationsdatenbasis 317Analytische Grobabschätzung 318Planung der Simulationsexperimente 3208.3 Modellierung und Validierung 322Modellierung der Tankstelle in Plant Simulation 322Modellierung der Tankstelle in DESMO-J 3298.4 Simulation und Erkenntnisse 355Durchführung der Simulationsexperimente 355Auswertung der Simulationsexperimente 357Überführung der Simulationsergebnisse in die Praxis 3658.5 Zusammenfassung und Ausblick 367Zusammenfassung 367Ausblick 3689 System Dynamics in der Planung von Softwareentwicklungsprojekten 3719.1 Einführung und Definition derMethode System Dynamics 3719.2 Beschreibung und Illustration der einzelnen Phasen des System-Dynamics-Prozesses 374Problembeschreibung und Methodenwahl 374Dynamische Problemkonkretisierung 377Entwicklung des Simulationsmodells 380Modellprüfung 383Entwicklung und Analyse von Problemlösungsstrategien 386Umsetzung erfolgversprechender Problemlösungsstrategien 3889.3 Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für die Anwendung von System Dynamics 39010 Fazit 39311 Glossar 399Literatur- und Quellenverzeichnis 409Abbildungsverzeichnis 421Tabellenverzeichnis 427Die Autoren 429Stichwortverzeichnis 441
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