Visar resultat för..."gång Arne"
Sökningen "Det var en gång K. Arne Blom" gav inga träffar.133 kr
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Just nu har den ledningsfilosofi som utvecklades på Toyota efter andra världskriget spritt sig över hela världen och i alla branscher, oftast under benämningen Lean. Sjukhus, skolor och företag i alla dess former har sina Lean-satsningar i hopp om att nå de otroliga resultat som Toyota, med flera har uppnått.
Men varför är det så få verksamheter som lyckas? De allra flesta kommer inte ens i närheten av de resultat som denna ledningsfilosofi bevisligen har förmåga att skapa. En av de vanligaste orsakerna är att man inte lyckas involvera alla medarbetarna i förbättringsarbetet vilket har sin grund i att ledarna inte förstår eller klarar av att leva upp till betydelsen av värderingen "respekten för människan".
Nu får du kliva in bakom kulisserna på Scania som länge ansetts som en av de mest framgångsrika verksamheterna i att tillämpa Lean och involvera sina medarbnetare. Genom verkliga berättelser kommer du förstå vad som krävs för att fullt ut omsätta detta helt nya ledarskap.
Hielp Maria : en bok om biskop Brynolf Gerlaksson
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Ethische Perspektiven auf Biomedizinische Technologie
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Der Ruf nach Ethik ist überall zu hören. Angesichts der großen Herausforderungen, die gerade durch die technologischen Entwicklungen im Gesundheitswesen anstehen, ist das nicht verwunderlich, weil Ethik allgemein mit Orientierung verbunden wird. Aber welche Orientierung kann Ethik in diesem Fall geben und welche Ethik braucht es, um die notwendigen Fragen zu beraten und entsprechende Schritte zu gehen?
Braucht es mehr Ethik im Bereich von Forschung und Entwicklung für die Biomedizinische Technik? Ist es nicht ein Dilemma der Ethik, dass sie entweder zu spät kommt, sie ethische Bewertungen für technische Entwicklungen liefert, die bereits etabliert und kaum mehr zu korrigieren, geschweige denn rückholbar sind? Eine ›prospektive‹ Ethik andererseits handelt sich leicht den Vorwurf ein, alarmistisch oder systemstabilisierend, in jedem Fall unseriös und unnötig zu sein, weil sie über Möglichkeiten spekuliert und hierbei entweder die Probleme herunterspielt oder übertreibt.
Genauer wäre noch zu fragen, wer denn überhaupt nach (mehr) Ethik ruft? So steht, wer nach Ethik ruft, leicht auch im Verdacht, ein Ablenkungsmanöver zu betreiben, um die schmerzhaften politischen Fragen zu umgehen, oder – kaum besser – das jeweilige System noch effizienter zu machen. So findet sich die Ethik in der prekären Situation, als Feigenblatt für eine technisch-ökonomische Entwicklung zu dienen, die damit gleichsam approbiert wird. Umgekehrt steht eine Ethik, die penetrant nachfragt und womöglich gar die ›Systemfrage‹ stellt, in der Gefahr, als lebensfremde Schreibtischdisziplin ohne Wirkung zu bleiben. Eine Ethik, die sich auf die Niederungen der praktischen Projekte und alltäglichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit einlässt, wird aus diesem Prozess nicht ohne »schmutzige Hände« (Celikates 2011) herauskommen. Was aber bedeutet das für die technologischen Prozesse, für die Ethik als Disziplin und für die gesellschaftliche Entwicklung?
Angesichts der eminenten Entwicklungen im biomedizinisch-technischen Bereich – wesentliche Treiber des Forschritts sind Biomolekularisierung, Miniaturisierung, Personalisierung, Computerisierung und Vernetzung – werden auf der Grundlage dieser Entwicklungen in diesem neuen Band der Reihe Health Academy ethische Reflexionen geliefert, welche die Bedeutung und die Implikationen dieser komplexen, pervasiven und ubiquitären technischen Welten für das Selbstverständnis der Menschen und ihr Handeln reflexiv einholen.
Hierzu werden nach einführenden Überlegungen aus technischer wie ethischer Perspektive in einem ersten Teil ethische und anthropologische Herausforderungen anhand ausgewählter medizintechnischer Entwicklungen dargestellt.
Der zweite Teil bietet Perspektiven aus den Bereichen des Rechts, der Ökonomie sowie geisteswissenschaftlicher Disziplinen mit einem unmittelbaren Bezug zur Entwicklung oder dem Einsatz von biomedizinischer Technik.
Der dritte Teil reflektiert auf ausgewählte medizin- und informationstechnische Anwendungen und die damit verbundenen ethischen Aspekte. Die hier getroffene Auswahl strebt einerseits eine gewisse Repräsentativität der Themen an, macht aber zugleich deutlich, wie nötig eine differenzierte und konkret arbeitende Ethik ist.
Der vierte Teil blickt auf die verschiedenen Formen von Institutionalisierung, die in der Ethik mit Bezug auf die biomedizinische Technik mittlerweile erreicht worden sind und fragt von hier aus nach möglichen Weiterentwicklungen.
Im Contrapunctus wird in bewährter Weise das Thema noch einmal von einer ganz anderen Seite beleuchtet.
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Der Ruf nach Ethik ist überall zu hören. Angesichts der großen Herausforderungen, die gerade durch die technologischen Entwicklungen im Gesundheitswesen anstehen, ist das nicht verwunderlich, weil Ethik allgemein mit Orientierung verbunden wird. Aber welche Orientierung kann Ethik in diesem Fall geben und welche Ethik braucht es, um die notwendigen Fragen zu beraten und entsprechende Schritte zu gehen?
Braucht es mehr Ethik im Bereich von Forschung und Entwicklung für die Biomedizinische Technik? Ist es nicht ein Dilemma der Ethik, dass sie entweder zu spät kommt, sie ethische Bewertungen für technische Entwicklungen liefert, die bereits etabliert und kaum mehr zu korrigieren, geschweige denn rückholbar sind? Eine ›prospektive‹ Ethik andererseits handelt sich leicht den Vorwurf ein, alarmistisch oder systemstabilisierend, in jedem Fall unseriös und unnötig zu sein, weil sie über Möglichkeiten spekuliert und hierbei entweder die Probleme herunterspielt oder übertreibt.
Genauer wäre noch zu fragen, wer denn überhaupt nach (mehr) Ethik ruft? So steht, wer nach Ethik ruft, leicht auch im Verdacht, ein Ablenkungsmanöver zu betreiben, um die schmerzhaften politischen Fragen zu umgehen, oder – kaum besser – das jeweilige System noch effizienter zu machen. So findet sich die Ethik in der prekären Situation, als Feigenblatt für eine technisch-ökonomische Entwicklung zu dienen, die damit gleichsam approbiert wird. Umgekehrt steht eine Ethik, die penetrant nachfragt und womöglich gar die ›Systemfrage‹ stellt, in der Gefahr, als lebensfremde Schreibtischdisziplin ohne Wirkung zu bleiben. Eine Ethik, die sich auf die Niederungen der praktischen Projekte und alltäglichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit einlässt, wird aus diesem Prozess nicht ohne »schmutzige Hände« (Celikates 2011) herauskommen. Was aber bedeutet das für die technologischen Prozesse, für die Ethik als Disziplin und für die gesellschaftliche Entwicklung?
Angesichts der eminenten Entwicklungen im biomedizinisch-technischen Bereich – wesentliche Treiber des Forschritts sind Biomolekularisierung, Miniaturisierung, Personalisierung, Computerisierung und Vernetzung – werden auf der Grundlage dieser Entwicklungen in diesem neuen Band der Reihe Health Academy ethische Reflexionen geliefert, welche die Bedeutung und die Implikationen dieser komplexen, pervasiven und ubiquitären technischen Welten für das Selbstverständnis der Menschen und ihr Handeln reflexiv einholen.
Hierzu werden nach einführenden Überlegungen aus technischer wie ethischer Perspektive in einem ersten Teil ethische und anthropologische Herausforderungen anhand ausgewählter medizintechnischer Entwicklungen dargestellt.
Der zweite Teil bietet Perspektiven aus den Bereichen des Rechts, der Ökonomie sowie geisteswissenschaftlicher Disziplinen mit einem unmittelbaren Bezug zur Entwicklung oder dem Einsatz von biomedizinischer Technik.
Der dritte Teil reflektiert auf ausgewählte medizin- und informationstechnische Anwendungen und die damit verbundenen ethischen Aspekte. Die hier getroffene Auswahl strebt einerseits eine gewisse Repräsentativität der Themen an, macht aber zugleich deutlich, wie nötig eine differenzierte und konkret arbeitende Ethik ist.
Der vierte Teil blickt auf die verschiedenen Formen von Institutionalisierung, die in der Ethik mit Bezug auf die biomedizinische Technik mittlerweile erreicht worden sind und fragt von hier aus nach möglichen Weiterentwicklungen.
Im Contrapunctus wird in bewährter Weise das Thema noch einmal von einer ganz anderen Seite beleuchtet.
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Optimale Praxisrelevanz: Evidenz-basierte Empfehlungen zur empirischen Initialtherapie mit Antibiotika, gezielte Therapie nach erfolgter Erregerdiagnose, Berücksichtigung der aktuellen Resistenzsituation
Optimale Effizienz: Unter Berücksichtigung u.a. von Wirkungsspektrum, Pharmakokinetik, Eradikatonsrate, Therapiedauer, Nebenwirkungen
Optimale Patientenorientierung: Unter Berücksichtigung u.a. von Compliance, Begleiterkrankungen/Alter, Ausprägung der Erkrankung, lokalen/epidemiologischen Bedingungen
Zusatzinfos: Zulassungen und Bewertung der Antibiotika, Klinik, Differentialdiagnosen, Diagnostik, Klassifikationen von Erkrankungen
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Die S3-Leitlinie „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS) wurde in ihrer aktualisierten Version von 2019 von zahlreichen Fachgesellschaften unter der Federführung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) erarbeitet.
Sie enthält gegenüber der Vorversion verschiedene Neuerungen: Aufgrund der Einführung der Diagnose „Komplexe PTBS“ in ICD-11 widmet sich ein neues Kapitel der Behandlung dieser Störung. Auch den neuen Befunden zur Behandlung der PTBS bei Betroffenen mit anderen psychischen Diagnosen wird in einem eigenen Kapitel Rechnung getragen. Darüber hinaus wurde ein eigener Teil der Leitlinie zur „Diagnostik und Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Kindern- und Jugendlichen“ aufgenommen, der auf spezifische Fragestellungen bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen eingeht.
Die S3-Leitlinie „Posttraumatische Belastungsstörung“ ist damit noch umfassender geworden und gibt allen Berufsgruppen Empfehlungen an dieHand, die in die Betreuung von Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen eingebunden sind.
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Werke Band 1
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