Visar resultat för..."dräng"
Sökningen "En dräng Frans Andersson" gav inga träffar.288 kr
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Ia Drang 1965
The Struggle for Vietnam’s Pleiku Province
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Ia Drang 1965
The Struggle for Vietnam’s Pleiku Province
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The Struggle for Vietnam’s Pleiku Province
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Literature of the Sturm und Drang
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Geschichte der deutschen Poetik, Band 2, Aufklärung, Rokoko, Sturm und Drang
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Die Untersuchung reformuliert Probleme sozialgeschichtlicher Literaturerklärung unter systemtheoretischen Gesichtspunkten. Konkreter Gegenstand der Analyse des Zusammenhangs von Gesellschaftsstruktur und Semantik ist die ''Sattelzeit'' um 1770, der ''Sturm und Drang''. Die Untersuchung knüpft an bei Niklas Luhmanns Diagnose einer Umstellung der Individualität von Inklusion auf Exklusion im Prozeß der funktionalen Differenzierung. Sie ermittelt Eigenart und Folgeprobleme der Individualitätskonzeption des ''Sturm und Drang'' und bezieht sie auf diesen Prozeß. Unter dem Problemdruck der Umstellung auf Exklusions-Individualität wird altes Ideen- und Formulierungsgut umgedeutet und in neuer Funktion eingesetzt. Das gilt für so heterogene Bereiche wie Religion, Philosophie, Liebe und literarische Formensprache. In gründlicher Analyse wird eine neue Lektüre dreier Werke des jungen Goethe entworfen. Es zeigt sich, daß die bisherigen Interpretationen die Koordinaten von Aufklärung und Empfindsamkeit selbst übernommen und damit die sozialgeschichtlich motivierten Umdeutungen verpaßt und das Problempotential dieser Werke gerade um die historische Pointe verkürzt hatten. Die Arbeit bringt einen neuen Aspekt sogleich in der konkreten historischen Applikation zur Geltung, und zwar so wirkungsvoll, daß selbst ein so vielinterpretierter Text wie "Götz von Berlichingen" in einem ganz neuen Licht erscheint, der "Brief des Pastors zu *** an den neuen Pastor zu ***" und "Clavigo" überhaupt erst angemessenes Licht erhalten.
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Der vorliegende Band versammelt die Beiträge eines literaturwissenschaftlichen Kolloquiums, das 1994 zur Erinnerung an den 200. Todestag des Staatsmannes, Juristen und Literaten Justus Möser (1720-1794) an der Universität Osnabrück stattgefunden hat. Die Aufsätze gehen aus unterschiedlichen Perspektiven den Spuren eines Aufbruchs in der Literatur zwischen 1770 und 1790 nach. Die literaturgeschichtliche Entwicklung in England, Frankreich, Italien und den Niederlanden wird ebenfalls in den Blick genommen, um die Bewegung des Sturm und Drang in Deutschland als ein im Kontext der gesamteuropäischen aufgeklärten Literaturentwicklung stehendes Phänomen zu begreifen. Übergreifend oder den Einzelfall betrachtend gehen die Beiträge Fragen der Periodisierung, der Rezeption und Wirkung nach, erläutern die zeitgenössische Diskussion, z.B. über die Geschlechterdifferenz, oder untersuchen programmatische Lebensentwürfe und den Stellenwert publizistischer Äußerungen im zeitgenössischen Diskurs.
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Bis heute gelten vor allem die Gedichte des jungen Goethe als paradigmatisch für die Lyrik des Sturm und Drang. Weitgehend vergessen wurden darüber die beachtliche Poesie von Lavater und Herder, Lenz und Stolberg, der Karschin und Voß, die geistlichen Dichtungen Schubarts und die Jugendlyrik Schillers. Die vorliegenden Bände bringen diese Dichter zusammen mit den Theoretikern des Sturm und Drang, den Dichtern des Göttinger Hain sowie mit Bürger und Claudius neu in den Blick und bieten so erstmals eine umfassende Zusammenschau der Lyrik dieser Avantgardebewegung aus problemgeschichtlicher Sicht.
Band 6/II zeigt, wie Hamann, Lavater, Herder und Goethe aus christlichen, mythologischen und hermetischen Traditionen sowie der alten Volkspoesie zusammen mit dem Entwurf einer ganzheitlichen Anthropologie eine neue Autor- und Ausdrucksästhetik entwickeln. In ihrem religiös fundierten Genie-Verständnis erfüllt sich das Autonomiestreben der Aufklärung und erfährt das moderne Individuum - besonders in Goethes Mythopoesie - seine Sakralisierung.
Band 6/III vereinigt von Lenz bis Schiller die Grenzgänger des Geniekults. Zumeist geistlich sozialisiert, orientieren sie sich eher an Klopstock, dem Genie der Empfindsamkeit, aber auch an der Hermetik, und finden von da aus unabhängig von Goethe auch zur Erlebnislyrik, ferner zur balladesken oder idyllischen Erneuerung der Volkspoesie oder wie Schiller zu der für die Moderne ebenfalls bedeutsamen Gedankenlyrik.
2 176 kr
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Bis heute gelten vor allem die Gedichte des jungen Goethe als paradigmatisch für die Lyrik des Sturm und Drang. Weitgehend vergessen wurden darüber die beachtliche Poesie von Lavater und Herder, Lenz und Stolberg, der Karschin und Voß, die geistlichen Dichtungen Schubarts und die Jugendlyrik Schillers. Die vorliegenden Bände bringen diese Dichter zusammen mit den Theoretikern des Sturm und Drang, den Dichtern des Göttinger Hain sowie mit Bürger und Claudius neu in den Blick und bieten so erstmals eine umfassende Zusammenschau der Lyrik dieser Avantgardebewegung aus problemgeschichtlicher Sicht.
Band 6/II zeigt, wie Hamann, Lavater, Herder und Goethe aus christlichen, mythologischen und hermetischen Traditionen sowie der alten Volkspoesie zusammen mit dem Entwurf einer ganzheitlichen Anthropologie eine neue Autor- und Ausdrucksästhetik entwickeln. In ihrem religiös fundierten Genie-Verständnis erfüllt sich das Autonomiestreben der Aufklärung und erfährt das moderne Individuum - besonders in Goethes Mythopoesie - seine Sakralisierung.
Band 6/III vereinigt von Lenz bis Schiller die Grenzgänger des Geniekults. Zumeist geistlich sozialisiert, orientieren sie sich eher an Klopstock, dem Genie der Empfindsamkeit, aber auch an der Hermetik, und finden von da aus unabhängig von Goethe auch zur Erlebnislyrik, ferner zur balladesken oder idyllischen Erneuerung der Volkspoesie oder wie Schiller zu der für die Moderne ebenfalls bedeutsamen Gedankenlyrik.