Aaron Sahr – författare
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9 produkter
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Häftad, Engelska, 2022
179 kr
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Contemporary capitalism produces more and more money, debt, and inequality. These three trends have a common cause: the privilege of private banks to create money by means of accounting - by the stroke of a key. Why was this privilege not addressed politically for so long - and who benefited from it? At the heart of the answer lies the realization that the power to create money has been hidden by the way we commonly think and talk about capitalism. The book traces the omission of money creation from theories of capitalism and maps its consequences. By expanding the manoeuvring space for the banks to use their privilege, the capitalist countries have financed a transformation of the economy known as financialization. As a result, the real economy and private households became a debt supplier to a monetary system whose returns accumulate at the top. It is not simply "the markets" but money itself that transfers economic benefits from the masses to a minority. Increasing inequality of income and wealth can therefore only be combated if one does not only correct distributive results of markets-redistribution-, but addresses predistribution: the modalities of money creation.
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Engelska, 2022125 kr
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Contemporary capitalism produces more and more money, debt, and inequality. These three trends have a common cause: the privilege of private banks to create money by means of accounting - by the stroke of a key. Why was this privilege not addressed politically for so long - and who benefited from it? At the heart of the answer lies the realization that the power to create money has been hidden by the way we commonly think and talk about capitalism. The book traces the omission of money creation from theories of capitalism and maps its consequences. By expanding the manoeuvring space for the banks to use their privilege, the capitalist countries have financed a transformation of the economy known as financialization. As a result, the real economy and private households became a debt supplier to a monetary system whose returns accumulate at the top. It is not simply "the markets" but money itself that transfers economic benefits from the masses to a minority. Increasing inequality of income and wealth can therefore only be combated if one does not only correct distributive results of markets-redistribution-, but addresses predistribution: the modalities of money creation.
Inbunden, Tyska, 2022
325 kr
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PDF, Tyska, 20251 370 kr
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Kaum ein gesellschaftlicher Dauerkonflikt durfte sich so vertraut anfuhlen wie der politische Streit um die offentlichen Finanzen. Zugleich erleben wir von Cum-Ex"e; uber Gelddrucken"e; bis Sondervermogen"e; seit nunmehr zwei Dekaden eine regelrechte Serie von Finanz-, Staatshaushalts- und Ungleichheitskrisen, die zwar zunehmend offentliche Aufmerksamkeit erfahren, aber abnehmend in den Routinen der westlichen Wohlfahrtsstaats-Ara reflektiert werden konnen. Zeit fur eine Inventur. Die hier gebotenen ideenhistorischen Sondierungen, Theoriebeitrage und aktuellen Fallstudien von Privatisieren bis Vererben vermessen das Wissenschaftsfeld, dokumentieren den neuesten Forschungsstand und markieren inter- bis transdisziplinare Forschungsperspektiven. Mit Beitragen von Andrea Binder | Lars Dopking | Stefan Gosepath | Andrei Guter-Sandu | Armin Haas | David Hengsbach | Sebastian Huhnholz | Martyna Linartas | Philip Manow | Carolin Muller | Steffen Murau | Christian Neuhauser | Laura Opolka | Isabella Pfusterer | Janosch Prinz | Aaron Sahr | Patrick Samtlebe | Jenny Stupka | Jurgen Unger-Sirsch | Oliver Weber | Eva Weiler | Carola Westermeier
Del 43 - Sonderband Leviathan
Politische Theorien öffentlicher Finanzen
Häftad, Tyska, 2025
1 518 kr
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Inbunden, Tyska, 2017
147 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
390 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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Tyska, 2026344 kr
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Als Donald Trump im Juli 2024 vor jubelnden Fans auf der Bitcoin-Konferenz in Nashville die USA zur Bitcoin-Supermacht erklart, ist eine digitale Wahrung endgultig im Zentrum der Macht angekommen. Auch in Deutschland werben Politiker fur Bitcoin-Staatsreserven, Fans beschworen die grote Revolution aller Zeiten . Seit der Finanzkrise von 2008 verspricht Bitcoin nichts Geringeres als monetare Emanzipation: Freiheit von staatlicher Kontrolle, Freiheit von Banken und Finanzinstituten, Freiheit von Inflation und Enteignung. Eine Graswurzelrevolution des Geldes fur alle. Was steckt hinter diesen euphorischen Versprechen eines Freiheitsgeldes ohne Staat und Banken - und inwieweit kann eine Digitalwahrung diese Versprechen einlosen?Fake Coins nimmt Bitcoin und seine Freiheitsrhetorik ernst. Es analysiert die monetare Utopie hinter der digitalen Wahrung, verfolgt ihre Ursprunge in der Denkweise der palaolibertaren Bewegung und zeigt geldhistorisch und geldtheoretisch, warum Bitcoin, allen Hoffnungen zum Trotz, nicht die Zukunft des Geldes werden wird. Und warum das die meisten von uns begru en sollten. Das Buch geht jedoch weit uber diese Kritik hinaus und nimmt seine Leserinnen und Leser mit in die monetaren Freiheitskampfe der Gegenwart: von dem Vermachtnis des Bargelds und der Machttrunkenheit der Zahlungsvermittler uber neue Ma nahmen, wie die Bezahlkarte fur Gefluchtete und das Elitenprojekt des digitalen Euro , bis in die Konfliktzone neoliberaler Inflationspolitik und die Nicht-Nachhaltigkeit unserer Geldschopfung. Eine freiheitssoziologische Aufarbeitung der geldpolitischen Bruchlinien unserer Zeit, die mithilfe des Kontrastmittels Bitcoin die monetaren Freiheitsdefizite und -konflikte der Gegenwart sichtbar macht und zur Klarung beitragt, was monetare Freiheit jenseits libertarer Fantasien und staatlicher Bevormundung bedeuten kann.
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PDF, Tyska, 201791 kr
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Das Weltvermögen beträgt derzeit ca. 256 Billionen US-Dollar und ist damit gut 800 Mal so groß wie der Staatshaushalt der Bundesrepublik Deutschland. Dagegen steht der Rekordbestand von gut 152 Billionen Dollar Privatschulden. Beide, Schulden wie Vermögen, sind zunehmend ungleich verteilt.Aaron Sahr beleuchtet das Dreieck von Privatvermögen, Schulden und ökonomischer Ungleichheit und stößt dabei im "Maschinenraum des Kapitalismus" auf eine paraökonomische Quelle der Vermögensbildung: das Geldschöpfungsprivileg privater Banken. Private Banken produzieren Geld aus dem Nichts durch einfachen Tastendruck. Von diesem Privileg, so die These Sahrs, profitiert vor allem eine Minderheit, ist sie doch in der Lage, sich die Renditen des Tastendruck-Systems anzueignen. Es gilt zu verstehen, durch welche Kanäle diese Aneignung gelingt, was sie für unser Verständnis des Kapitalismus bedeutet und wie mit ihr umzugehen ist.Aaron Sahr rekonstruiert die Entkoppelung des Bankensystems vom Bedarf an Kapitaleigentum, er entlarvt die Denkfehler, die den Transfercharakter des Finanzsystems verdecken und beschreibt damit zugleich paraökonomische Mechanismen, die ökonomische Ungleichheit verschärfen.Das Buch richtet sich an eine kritische Öffentlichkeit der politischen Ökonomie unserer Zeit, deren Debatte sich nicht nur auf ausbleibende Vermögenssteuern, exorbitante Managergehälter oder fehlende Grenzen für Spekulanten beschränken sollte. Stattdessen, so Sahrs Appell, sollte über den "Maschinenraum des Kapitalismus" gesprochen werden, und das bedeutet: über eine Reform der Geldschöpfung. Letztendlich wird die Entwicklung uns nötigen zu entscheiden, ob demokratische Gesellschaften die Hoheitsrechte über die Produktion des Geldes wieder für sich beanspruchen sollten. Will man der wachsenden Ungleichheit entgegensteuern, gibt es dazu kaum eine Alternative.