Sebastian Huhnholz – författare
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PDF, Tyska, 20251 370 kr
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Kaum ein gesellschaftlicher Dauerkonflikt durfte sich so vertraut anfuhlen wie der politische Streit um die offentlichen Finanzen. Zugleich erleben wir von Cum-Ex"e; uber Gelddrucken"e; bis Sondervermogen"e; seit nunmehr zwei Dekaden eine regelrechte Serie von Finanz-, Staatshaushalts- und Ungleichheitskrisen, die zwar zunehmend offentliche Aufmerksamkeit erfahren, aber abnehmend in den Routinen der westlichen Wohlfahrtsstaats-Ara reflektiert werden konnen. Zeit fur eine Inventur. Die hier gebotenen ideenhistorischen Sondierungen, Theoriebeitrage und aktuellen Fallstudien von Privatisieren bis Vererben vermessen das Wissenschaftsfeld, dokumentieren den neuesten Forschungsstand und markieren inter- bis transdisziplinare Forschungsperspektiven. Mit Beitragen von Andrea Binder | Lars Dopking | Stefan Gosepath | Andrei Guter-Sandu | Armin Haas | David Hengsbach | Sebastian Huhnholz | Martyna Linartas | Philip Manow | Carolin Muller | Steffen Murau | Christian Neuhauser | Laura Opolka | Isabella Pfusterer | Janosch Prinz | Aaron Sahr | Patrick Samtlebe | Jenny Stupka | Jurgen Unger-Sirsch | Oliver Weber | Eva Weiler | Carola Westermeier
Del 43 - Sonderband Leviathan
Politische Theorien öffentlicher Finanzen
Häftad, Tyska, 2025
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PDF, Tyska, 20191 054 kr
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In der "postfaktischen" Gegenwart scheint es kaum einen liberalen Wert zu geben, der sich nicht Zweifeln ausgesetzt sähe. Insbesondere die zwei großen Herausforderungen der Gegenwartsdemokratie – der Neoliberalismus und der Populismus – zwingen das Versprechen politischer Partizipation in Freiheit und Gleichheit sowie das Ideal sozialer Integration aufgeklärter Gesellschaften in eine Krise. Dagegen florieren alternative Politikauffassungen, wie Debatten um Postdemokratie, radikale Demokratie oder Republikanismus zeigen. Angesichts dessen erneuern Expertinnen und Experten in diesem Band die klassischen Fragen des Liberalismus: Was ist Liberalismus, was sollte er mindestens sein, und wie kann er Gefährdungen begegnen, ohne seine Liberalität zu opfern. Errungenschaften und Klassiker des Liberalismus werden dafür aktualisiert. Grundwerte wie Religionsfreiheit und Geschlechtergleichheit werden verhandelt und fundamentale Konzepte wie Markt, Legitimität und Verfassung auf ihre Liberalitätsgehalte hin befragt.Mit Beiträgen vonHannes Bajohr, Thomas Biebricher, Harald Bluhm, Hauke Brunkhorst, Andreas Cassee, Julian Culp, Jens Hacke, Matthias Hansl, Lisa Herzog, Karsten Fischer, Sebastian Huhnholz, Cornelia Klinger, Michael Schefczyk, Thomas M. Schmidt, Tatjana Schönwälder-Kuntze, Reinhard Schulze, Astrid Séville, Hans Vorländer
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PDF, Tyska, 20181 160 kr
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Die visuelle Inszenierung von Herrschaft ist bislang durch Darstellungen von Macht und Einheit geprägt. Weniger erforscht als diese Identitätsrepräsentation ist die oft besonders produktive Seite von Differenzrepräsentation. Insbesondere in Demokratien ist die freie Artikulation von Andersheit, Verschiedenheit und Vielfalt unerlässlich für Integration, Kommunikation und politische Stabilisation. Kritik und Erneuerung demokratischer Ordnungen vollziehen sich daher auch in symbolstarken öffentlichen Auseinandersetzungen um die beiden Leitdimensionen der politischen Repräsentation, Identität und Differenz.Dieser Sonderband widmet sich darum Dimensionen der Brechung, Erweiterung und Repräsentationskämpfe kollektiver Identitäten. Die betrachteten Motive, Kampagnen und Materialien reichen von der Ikonographie demokratischer Hauptstadt- und Arbeiterwohnbauarchitektur über Obelisken, Street Art, Einbürgerungsfeiern bis zu Symbolen wie dem der Verfassung, der Transparenz und des Kreises.Mit Beiträgen vonVincent August, Lisa Bogerts, Anna Chwialkowska, Iris Därmann, Paula Diehl, Elisabeth Haas, Eva Marlene Hausteiner, Sebastian Huhnholz, Maria Jakob, Marcus Llanque, Philip Manow, Michael Minkenberg, Lena Sophia Schacht, Daniel Schulz, Felix Steilen, Siegfried Weichlein.
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PDF, Tyska, 2018884 kr
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Kein Gemeinwesen in Vergangenheit oder Gegenwart ist einfach "Steuerstaat". Vielmehr ist die politische Ökonomie der Staatsfinanzen gesellschaftstypisch geprägt; soziale Ordnung, fiskalische Struktur und politische Verfassung bedingen einander. Dennoch hat sich die Politikwissenschaft bislang nirgends der Auffälligkeit angenommen, dass die ideengeschichtlichen Klassiker des verfassungspolitischen Denkens entsprechend kontrovers über die Finanzierung öffentlicher Güter nachdachten. Der vorliegende Band hilft, diese Lücke zu füllen. Von Hobbes, Locke und Hume über Montesquieu, Rousseau, Burke, Marx, Tocqueville, John Stuart Mill und Max Weber, Schumpeter, Abendroth und Forsthoff bis zu Buchanan und jüngeren staatsrechtlich einflussreichen Denkern werden einschlägige Stationen, Diskurse und Positionen verfassungsfiskalischer Ideale in ihrer Genese, Kontextualität und Systematik präsentiert. Im Mittelpunkt aller Beiträge steht dabei die Frage fiskalisch gestützter politischer Freiheit.Mit Beiträgen vonOlaf Asbach | Harald Bluhm | Hinnerk Bruhns | Rudolf Dujmovits | Timm Graßmann | Frauke Höntzsch | Sebastian Huhnholz | André Kahl |Skadi Siiri Krause | Florian Meinel | Michael Schefczyk | Daniel Schulz | Richard Sturn | Christian Waldhoff | Gerhard Wegner
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PDF, Tyska, 2019686 kr
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Wie können Imperien sinnvoll erforscht werden? Woraus ergibt sich ihr Einfluss, welche Akteure und Strukturen lenken sie, und erstreckt sich imperiale Politik bis in die Gegenwart? Zwei Jahrzehnte nach dem imperial turn liefert der Band "Imperien verstehen" eine überfällige Standortbestimmung. Gleichzeitig versammelt er innovative Perspektiven aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, der Globalgeschichte und den Internationalen Beziehungen – und zeigt so, welche unterschiedlichen Ansätze und Methoden in der Erforschung imperialer Gefüge mittlerweile zur Verfügung stehen und stetig weiterentwickelt werden.Mit Beiträgen vonDavid Armitage, Andreas Eckert, Eva Marlene Hausteiner, Ulrike von Hirschhausen, Sebastian Huhnholz, Ulrike Jureit, Jörn Leonhard, Samuel Moyn, Herfried Münkler, Stephan Stetter und Andreas Vasilache