Achim Seifert – författare
Visar alla böcker från författaren Achim Seifert. Handla med fri frakt och snabb leverans.
4 produkter
4 produkter
Inbunden, Tyska, 2022
497 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2022455 kr
Läs direkt efter köp
Band 1 der Reihe "Jenaer Schriften zum DDR Recht" beinhaltet Aufsätze, die im Oktober 2019 anlässlich der Eröffnung der Forschungsstelle unter der Schirmherrschaft und mit Förderung des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz in Jena in Vortragsform präsentiert worden sind. Die hier versammelten Aufsätze fragen nach aus rechtshistorischer Perspektive bestehenden Forschungsdesideraten, was einen - bis hierhin noch nicht unternommenen - Überblick über das bisher schon Geleistete nötig macht, nach Grundbegriffen des sozialistischen "Rechts", nach dem ideologischen Rahmen/Korsett, in dem "Recht" in der DDR stattfand bzw. gestaltet wurde, nach den Strukturen, in denen in der DDR juristisches Wissen erworben wurde, weil das das Design, die Zwecksetzung und die Anwendung von Rechtsregeln durch Experten besonders prägt sowie nach dem engen Nexus zwischen "Recht" und Arbeit, der die gesamte "Rechts"-Wirklichkeit der DDR grundiert hat. Abgeschlossen wird der Band durch einen kurzen Überblick zur Arbeit der Forschungsstelle DDR-Recht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich Schiller-Universität Jena.
Del 41 - Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
The Significance of Religion for Today's Labour and Social Legislation
Häftad, Engelska, 2017
1 076 kr
Tillfälligt slut
Der Band beinhaltet sieben Beiträge, die auf der 35. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsvergleichung gehalten wurden. Sie untersuchen die Bedeutung der Religion für das bestehende Arbeits- und Sozialrecht. Dabei werden unterschiedliche Rechtsprechungen und Modelle vorgestellt, die die Organisation der sozialen Wohlfahrt und die Regeln bezüglich des Verhältnisses von Religion, Gesellschaft und Regierung betreffen.
Häftad, Tyska, 2020
612 kr
Tillfälligt slut
Roland Freisler, der berüchtigte Präsident des nationalsozialistischen Volksgerichtshofes, der zahlreiche Menschen in Schauprozessen zum Tode verurteilt hat und als Urbild des "furchtbaren Juristen" (Ingo Müller nach Rolf Hochhuth) gilt, wurde von der Juristischen Fakultät der Universität Jena im Jahre 1922 zum "Dr. iur. utr." mit der Bestnote "summa cum laude" promoviert. In seiner arbeitsrechtlichen Dissertation zu dem Thema "Grundsätze der Betriebsorganisation" hatte er sich mit den Grundlagen des in der damals noch jungen Weimarer Republik neuen Betriebsräterechtes auseinandergesetzt. Erst- und Zweitgutachter des damaligen Verfahrens sollten in der Rechtswissenschaft der NS-Zeit eine prominente Rolle spielen. Der vorliegende Band dokumentiert unter Einbeziehung umfangreicher Originaldokumente die Beziehungen Freislers zur damaligen Juristischen Fakultät der Universität Jena und ordnet sie in die Zeitumstände ein.