Adrienne Krappidel – författare
Visar alla böcker från författaren Adrienne Krappidel. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
Häftad, Tyska, 2006
289 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Populismus als Droge – diese bildhafte Zuordnung ist bewusst gewählt. In der nachstehenden Studie wird Populismus als ein Muster der Politikvermittlung beschrieben, das bei dem angesprochenen Personenkreis Wirkungen erzeugt oder erzeugen soll, die ebenso betäubend wie berauschend sind und mitunter auch süchtig machen. Erfolgreich vermarkten lässt sich Populismus deshalb, weil die gesellschaftliche Anfälligkeit hierfür in der Regel vergleichsweise groß ist. In allen Parteien sind daher Politiker versucht, populistisch zu agieren. Deutschland und deutsche Politik stellen in dieser Hinsicht keine Ausnahme dar. Die hohe Wirkmächtigkeit populistisch aufbereiteter Politikvermittlung ist indes eine stete Belastung für Demokratien. Denn Populisten wecken gezielt Ressentiments, schüren Vorurteile und spitzen tatsächliche oder vermeintliche Problemlagen dramatisierend zu. Ängste und Aggressionen lassen für eine dif- renzierende Wahrnehmung komplizierter Sachverhalte wenig Raum. Wenn aber Affekte rationale Urteilskraft verdrängen, steht eine Grundvoraussetzung de- kratischer politischer Kultur infrage. Populismus ist das krasse Gegenteil von politischer Aufklärung. Im Folgenden stellen wir, in kritischer Absicht, kennzeichnende Stereo- pen des Populismus vor. Hierbei gehen wir in zwei Schritten vor: Der jeweiligen Präsentation und Einordnung des populistischen Stereotyps selbst folgt dessen Gegenüberstellung mit der Realität. So lässt sich zeigen, wie die Wirklichkeit von Populisten verzeichnet wird. Umgekehrt erweist sich das populistische S- reotyp als Zerrbild. Bernd Lüdkemeier und Wilfried Welz von der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt haben diese Studie angeregt und fördernd begleitet. Hilfreich waren uns ferner RebeccaPlassa und Dennis Richter vom Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle sowie Prof.
E-bok
PDF, Tyska, 2007211 kr
Läs direkt efter köp
Populismus als Droge – diese bildhafte Zuordnung ist bewusst gewählt. In der nachstehenden Studie wird Populismus als ein Muster der Politikvermittlung beschrieben, das bei dem angesprochenen Personenkreis Wirkungen erzeugt oder erzeugen soll, die ebenso betäubend wie berauschend sind und mitunter auch süchtig machen. Erfolgreich vermarkten lässt sich Populismus deshalb, weil die gesellschaftliche Anfälligkeit hierfür in der Regel vergleichsweise groß ist. In allen Parteien sind daher Politiker versucht, populistisch zu agieren. Deutschland und deutsche Politik stellen in dieser Hinsicht keine Ausnahme dar. Die hohe Wirkmächtigkeit populistisch aufbereiteter Politikvermittlung ist indes eine stete Belastung für Demokratien. Denn Populisten wecken gezielt Ressentiments, schüren Vorurteile und spitzen tatsächliche oder vermeintliche Problemlagen dramatisierend zu. Ängste und Aggressionen lassen für eine dif- renzierende Wahrnehmung komplizierter Sachverhalte wenig Raum. Wenn aber Affekte rationale Urteilskraft verdrängen, steht eine Grundvoraussetzung de- kratischer politischer Kultur infrage. Populismus ist das krasse Gegenteil von politischer Aufklärung. Im Folgenden stellen wir, in kritischer Absicht, kennzeichnende Stereo- pen des Populismus vor. Hierbei gehen wir in zwei Schritten vor: Der jeweiligen Präsentation und Einordnung des populistischen Stereotyps selbst folgt dessen Gegenüberstellung mit der Realität. So lässt sich zeigen, wie die Wirklichkeit von Populisten verzeichnet wird. Umgekehrt erweist sich das populistische S- reotyp als Zerrbild. Bernd Lüdkemeier und Wilfried Welz von der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt haben diese Studie angeregt und fördernd begleitet. Hilfreich waren uns ferner RebeccaPlassa und Dennis Richter vom Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle sowie Prof.
Häftad, Tyska, 2016
460 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch widmet sich der Frage, wie sichrechtsextreme Wählergemeinschaften in deutschen Kommunalparlamenten politisch verhaltenund wie demokratische Fraktionen mit ihnen umgehen. Die Autorin zeigt, dass sichrechtsextreme Wählergemeinschaften im Dunstkreis rechtsextremer Parteien gründen,sie tarnen sich jedoch bei Kommunalwahlen mit der Bezeichnung „Wählergemeinschaft“,um nicht nur attraktiver auf Wähler, sondern auch auf Sympathisanten undMitglieder rechtsextremer Parteien zu wirken. Damit käme rechtsextremenWählergemeinschaften die Funktion eines Auffangbeckens bei Unzufriedenheit oderim Falle eines NPD-Parteiverbotes zu. Um die Forschungsfrage zu beantworten,wurden Experteninterviews mit rechtsextremen und demokratischenKommunalpolitikern geführt und teilnehmende Beobachtungen getätigt. Die Datenwurden qualitativ-inhaltsanalytisch ausgewertet.
E-bok
PDF, Tyska, 2016475 kr
Läs direkt efter köp
Das Buch widmet sich der Frage, wie sichrechtsextreme Wählergemeinschaften in deutschen Kommunalparlamenten politisch verhaltenund wie demokratische Fraktionen mit ihnen umgehen. Die Autorin zeigt, dass sichrechtsextreme Wählergemeinschaften im Dunstkreis rechtsextremer Parteien gründen,sie tarnen sich jedoch bei Kommunalwahlen mit der Bezeichnung „Wählergemeinschaft“,um nicht nur attraktiver auf Wähler, sondern auch auf Sympathisanten undMitglieder rechtsextremer Parteien zu wirken. Damit käme rechtsextremenWählergemeinschaften die Funktion eines Auffangbeckens bei Unzufriedenheit oderim Falle eines NPD-Parteiverbotes zu. Um die Forschungsfrage zu beantworten,wurden Experteninterviews mit rechtsextremen und demokratischenKommunalpolitikern geführt und teilnehmende Beobachtungen getätigt. Die Datenwurden qualitativ-inhaltsanalytisch ausgewertet.
E-bok
PDF, Tyska, 2013449 kr
Läs direkt efter köp
Del 18 - Studien zur Schul- und Bildungsforschung
Jugend und Demokratie — Politische Bildung auf dem Prüfstand
Eine quantitative und qualitative Studie aus Sachsen-Anhalt
Häftad, Tyska, 2002
611 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch stellt die Ergebnisse eines Projektes vor, das erstmalig das Verhältnis von Jugendlichen im Schul- und Berufsschulalter zu Demokratie, Politik und politischer Bildung in einer quantitativen repräsentativen Studie sowie ergänzend und vertiefend in einer qualitativen Studie im Bundesland Sachsen-Anhalt untersucht hat.