Alessio Cirnigliaro – författare
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PDF, Tyska, 2020145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Peloponnesische Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich, auf Grundlage der Geschichtswerke zweier groer Personlichkeiten, Thukydides und Plutarch, mit Perikles, einem Staatsmann der als "e;Kristallisationspunkt eines Klassischen Griechenlands"e; gilt. Am Vorabend des Peloponnesischen Krieges hatte Perikles eine bedeutende Stellung in der athenischen Politik inne. So uberliefert Thukydides in seiner abschlieenden Wurdigung, "e;So hatte man dem Namen nach zwar Volksherrschaft, in Wirklichkeit aber eine durch den ersten Mann ausgeubte Fuhrung"e;. Der Peloponnesische Krieg, welcher von Thukydides akribisch dokumentiert wurde, war "e;( ) die schwerste Erschutterung, welche je die Hellenen heimgesucht hatte, ( )"e;. Nach jedem gefuhrten Krieg wird ein Schuldiger gesucht. Die attische Komodie, auf die ich im Rahmen meiner Arbeit eingehen werde, hat in Perikles den Schuldigen gefunden. Ganz anders Thukydides: Der Historiker hielt den Krieg fur unausweichlich. Diese Diskrepanz ist Grundlage fur Diskussionen in der heutigen Forschung und ein zentrales Thema dieser Arbeit. Es sei unerklarlich, dass Zeitzeugen in Perikles einen Kriegstreiber sahen, Thukydides jedoch diesem Vorwurf keine Beachtung schenkte. Jungst machte sich der Vorwurf laut, Thukydides habe Perikles idealisiert. Wolfgang Will sieht im thukydideischen Portrat des Perikles das Wunschbild eines Strategen, der den Krieg gewonnen hatte. Wills Vorwurf basiert auf der sogenannten thukydideischen Frage, ob das Geschichtswerk des Thukydides in einem Zuge geschrieben worden sei, oder nachtraglich uberarbeitet wurde. Die vorliegende Arbeit beleuchtet im ersten Schritt die Anlasse und Ursache des Peloponnesischen Krieges. Anschlie end folgt eine Charakterisierung des Perikles anhand ausgewahlter Passagen des thukydideischen Werkes. Die Darstellung des Perikles in der plutarchischen Doppelbiographie und die darin enthaltenen aristophanischen Elemente werden in der zweiten Halfte dieser Arbeit behandelt. Der Prozess des Phidias wird immer wieder mit dem Kriegsausbruch in Verbindung gebracht. Daraus resultiert die Notwendigkeit, dies in dieser Arbeit zu thematisieren. Die Arbeit wird mit einer kurzen Zusammenfassung und einem darauffolgenden Fazit abschlie en.
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PDF, Tyska, 2021145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universitat Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichtsdebatten in Frankreich und Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem der bedeutendsten Symbolen deutscher Vergangenheitsbewaltigung. Sie thematisiert Willy Brandts Kniefall in Warschau. Historiker wie Valentin Rauer deuten den Kniefall als den entscheidenden Wendepunkt"e; bundesdeutscher Erinnerungspolitik. Jedoch wurde der Kniefall nicht sofort als solches Symbol verstanden. Eine Woche nach dem geschichtsmachtigen Ereignis erschien der Spiegel mit dem knienden Kanzler auf dem Cover und fragte seine Leser, Durfte Brandt knien? - Kniefall angemessen oder ubertrieben?"e; Diese Arbeit wird zunachst die Debatten rund um den Kniefall nennen, um dann in einem zweiten Schritt den Prozess, den die Geste Brandts durchlief, nachzuzeichnen. Aus diesem Wandel der offentlichen Wahrnehmung ergibt sich also das Ziel dieser Arbeit. In der westdeutschen Presselandschaft lassen sich vier Deutungskonzepte des Kniefalls ausmachen: Eine Interpretation konzentriert sich auf die moralische Komponente der Geste, eine zweite akzentuiert das Menschliche, eine dritte stellt die Emotionalitat in den Mittelpunkt und eine vierte ruckt den Kniefall in eine religiose Dimension. Daruber hinaus gibt es eine weitere Interpretation. Sie deutet den Kniefall als eine unangemessene Geste der Demut. Die Grundlage fur diese Arbeit bilden die Presseerzeugnisse aus den Jahren 1970 und 2000. Im ersten Kapitel wird der historische Kontext des Kniefalls skizziert. Daruber hinaus wird die politische Stimmung in Europa erlautert und Grunde fur Brandts Reise nach Warschau genannt. Anschlie end werden im ersten Unterkapitel die unterschiedlichen Reaktionen, welche die unubliche Geste mit sich zog, wiedergegeben. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse von Artikeln, die uber den Kniefall berichtet haben. Im zweiten Unterkapitel werden zunachst spatere Kniefall-Erzahlungen erlautert und anschlie end mit passenden Artikeln der 70er Jahre verglichen. Dieses Unterkapitel wird zeigen, dass bereits ein Wandel in der Rezeption stattgefunden hat. Daraus ergibt sich die Moglichkeit, im dritten Kapitel den Weg des Fotos zur Ikone nachzuzeichnen. Dazu bedient sich das Kapitel zu gro en Teilen der Ergebnisse des Historikers Christoph Schneiders.
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PDF, Tyska, 2022205 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,3, Universitat Duisburg-Essen (Fakultat fur Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert die Darstellung von Familien in Werbefilmen der 1950er und 1960er Jahre. Hierzu werden vier ausgewahlte Werbefilme der 50er und 60er Jahre untersucht und mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse naher beleuchtet. In den Werbefilmen auftretende Gemeinsamkeiten werden in Kategorien zusammengefasst. Diese Methode erlaubt es, auftretende Stereotypen zu kategorisieren, um dann in einem zweiten Schritt die Forschungsfrage zu beantworten, inwiefern ein gesellschaftliches Leitbild von Familie in der Werbung von 1950 bis 1970 deutlich wird. Die Arbeit konzentriert sich hierbei auf die Darstellung der Frau und mochte auf mogliche Stereotypen aufmerksam machen, die in der Werbung auftreten konnen. Der Grund fur den thematischen Schwerpunkt liegt in der heute noch festgestellten stereotypischen und frauenfeindlichen Darstellung der Frau in Werbefilmen. So verabschiedete am 26ten Juni 2007 die Parlamentarische Versammlung des Europarates eine Resolution mit dem Titel The image of women in advertising . Dieser Beschluss beklagt die Art und Weise, wie Frauen dargestellt wurden. Die Bilder der Frau stunden immer noch im krassen Gegenteil zu ihrer tatsachlichen Rolle. Nach neueren Ansichten der Kommunikations- und Medientheorie tragt Werbung, als Teilsystem der Wirtschaft, einen Beitrag zur Wirklichkeitskonstruktion bei. Demnach gebe es eine Wechselbeziehung zwischen Gesellschaft, Wirklichkeit und Werbung. Somit sei Werbung nicht nur ein Spiegel der Gesellschaft, sondern selbst Trendsetter, Impulsgeber und Verstarker gesellschaftlicher Entwicklungen . Werbung kann nur erfolgreich sein, wenn sie rechtzeitig den gesellschaftlichen und kulturellen Wandel aufnimmt. Das bedeutet, sie muss Lebensformen und Lebensstile, Gefuhle und Werte, Erwartungen und Uberzeugungen, Wunsche und Bedurfnisse, Selbstbilder und Sehnsuchte kongruent widerspiegeln. Sie muss den Zeitgeist erfassen. Aus diesem Grund kann Werbung einen gesellschaftlichen Effekt hervorbringen, der Personlichkeit und Sozialverhalten der Konsumenten beeinflusst. Folglich kann sie als Mittel der Sozialisation verstanden werden. Daraus folgt, dass Werbung auch zur Konstruktion von Geschlechterrollen beitragt. Diese Tatsache macht die Analyse von Werbefilmen so interessant.
Häftad, Tyska, 2022
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Gleichwertigkeit von Bruchen. Bedeutung von digitalen Lernumgebungen fur das inhaltliche Verstandnis
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PDF, Tyska, 2022237 kr
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 2,0, Universitat Duisburg-Essen (Fakultat fur Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem inhaltlichen Verstandnis der Gleichwertigkeit von Bruchen. Hierzu werden vier digitale Lernumgebungen untersucht und anhand von ausgewahlten und begrundeten Kriterien analysiert. Dank digitalen Lernumgebungen stehen Lernenden abrufbare Hilfen, direkte Ruckmeldungen, Tests sowie Veranschaulichungen zur Verfugung. Dies optimiert den Lernprozess. Dennoch ist die Qualitat von Lernumgebungen entscheidend. Aus diesem Grund wird die Qualitat von solchen Angeboten untersucht. Hierzu werden theoriebasierte Kriterien entwickelt, mit denen man Lernumgebungen untersuchen kann. Daraus ergibt sich das Ziel dieser Arbeit. Sie soll offenlegen, inwieweit digitale, interaktive Lernumgebungen zum Aufbau eines inhaltlichen Verstandnisses im Bereich der Gleichwertigkeit von Bruchen beitragen konnen. Das erste Kapitel stellt die theoretische Grundlage dieser Arbeit dar. Dazu werden zunachst die Grundlagen der Bruchrechnung erlautert. Anschlie end wird das von Rudolf vom Hofe erarbeitete didaktische Konstrukt der Grundvorstellung vorgestellt. Das erste Unterkapitel dieser Arbeit wird mit einer Erklarung der unterschiedlichen Wissensarten abschlie en. Das zweite Unterkapitel befasst sich mit den mathematikdidaktischen Prinzipien. Hierbei werden unter anderem das entdeckende Lernen und das operative Prinzip naher beleuchtet. Anschlie end wird die Arbeit das didaktische Prinzip Inhaltliches Denken vor Kalkul nachzeichnen. Darauf aufbauend wird ein Weg zur schrittweisen und eigenstandigen Erstellung eines Kalkuls vorgestellt die fortschreitende Schematisierung . Anschlie end werden die Begrundungen im Mathematikunterricht thematisiert. In diesem Kapitel werden die unterschiedlichen Funktionen von Begrunden genannt und erlautert. Das theoretische Kapitel endet mit dem Darstellungswechsel und seiner Vernetzung. Im Anschluss der theoretischen Uberlegungen wird das Forschungsinteresse des Autoren genannt. Alsdann werden in Kapitel 4 die Methoden der Datenauswertung vorgestellt und erlautert. Daruber hinaus werden in diesem Kapitel die zu untersuchenden Lernumgebungen vorgestellt. Das Kapitel ist das Kernstuck dieser Arbeit. In diesem Kapitel erfolgt die Untersuchung der digitalen Lernumgebungen. Auf Grundlage des erarbeiteten Analyserasters werden die Plattformen nacheinander analysiert. Bevor die Arbeit mit einem Fazit abschlie t, werden die Ergebnisse der Untersuchung verglichen.
Gleichwertigkeit von Brüchen. Bedeutung von digitalen Lernumgebungen für das inhaltliche Verständnis
Häftad, Tyska, 2022
509 kr
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PDF, Tyska, 2023185 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1.3, Universitat Duisburg-Essen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem der bedeutsamsten Errungenschaft der Fruhen Neuzeit, den Menschenrechten. In der modernen Gesellschaft werden Menschenrechte als selbstverstandlich angesehen, obgleich sich Menschenrechte zunachst etablieren mussten, da nicht alle Menschen im gleichen Mae Menschenrechte genieen konnten. Der wesentliche Inhalt dieses Begriffs besteht darin, dass die Tatsache des Menschseins genugt, um gewisse Rechte zu besitzen. Dieser Umstand wird als Universalitat der Menschenrechte"e; definiert. Erganzt wird es mit der Unteilbarkeit von Menschenrechten"e;, worunter verstanden wird, dass diese Rechte in ihrer Gesamtheit zugestanden werden mussen. Universale Menschenrechte wurden erstmals in der franzosischen Menschen- und Burgerrechtserklarung definiert. Dieses Dokument ist aus der Franzosischen Revolution hervorgegangen. Da die Franzosische Revolution durch die Gedanken der Aufklarung gepragt ist, liegt der Verdacht nahe, dass die Menschenrechtserklarung ebenfalls von der Aufklarung gepragt wurde. Hieraus ergibt sich das Ziel dieser Arbeit. Es wird untersucht, inwiefern die Declaration des Droits de l'Homme et du Citoyen durch die Gedanken der Philosophen der Aufklarung gepragt wurden. Dazu wird im ersten Kapitel der historische Rahmen der Menschenrechte nachgezeichnet. Dieser ist wichtig, da die Entstehung der Menschenrechte kein Akt ist, sondern ein Prozess, der durch politische Umstande gepragt ist. Im zweiten Kapitel werden die philosophischen Grundannahmen vorgestellt. Zum gro ten Teil werden die Arbeiten der englischen Philosophen Thomas Hobbes und John Locke genutzt, da sich ihre Vertragstheorien fur diese Untersuchung eignen. Im letzten Kapitel wird zunachst die Virginia Bills of Rights vorgestellt und auf ihren philosophischen Gehalt untersucht. Dieses Dokument wird in der Forschung als Vorlaufer der Menschenrechtserklarung von 1789 angesehen. Aus diesem Grund muss sie in dieser Arbeit untersucht werden. Im zweiten Unterkapitel wird schlie lich das franzosische Dokument untersucht. Mogliche Ahnlichkeiten mit dem amerikanischen Menschenrechtsdokument sollen in diesem Kapitel festgestellt werden. Das letzte Unterkapitel soll den Ursprung der franzosischen Menschenrechtserklarung erlautern. Die Arbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung sowie einem Fazit.
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PDF, Tyska, 2025312 kr
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Masterarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,0, Universitat Duisburg-Essen (Institut fur Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit untersucht den Wandel der Geschlechterdarstellung in der Fernsehwerbung der Bundesrepublik Deutschland von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die These: Wenn sich die Gesellschaft andert, andert sich die Werbung."e; Werbung wird dabei nicht nur als Spiegel, sondern auch als Mitgestalter gesellschaftlicher Normen verstanden. Im theoretischen Teil werden zentrale Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt, insbesondere die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht, Konstruktionen von Geschlechterrollen und die Wirkung von Geschlechterstereotypen. Daruber hinaus wird die Rolle der Werbung als gesellschaftliches Kommunikationsmittel analysiert. Der Fokus liegt auf der Doppelrolle von Werbung: Sie bildet gesellschaftliche Werte ab und pragt sie gleichzeitig. Die empirische Analyse basiert auf einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Untersucht wurden ausgewahlte Werbefilme der Unternehmen Dr. Oetker und Henkel (Marke Persil) in einem mehrjahrigen Zeitabstand. Anhand eines Kodierleitfadens wurden die Werbespots systematisch analysiert und in drei zentrale Kategorien eingeordnet: die Darstellung der Werbefamilie, die Kompetenzzuschreibungen an Manner und Frauen sowie das partnerschaftliche Miteinander. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Werbebilder uber die Jahrzehnte verandert haben, stereotype Darstellungen jedoch fortbestehen. Wahrend Frauen fruher nahezu ausschlie lich als Hausfrauen dargestellt wurden, zeigt sich heute eine gewisse Pluralisierung weiblicher Rollenbilder. Dennoch bleibt die Werbung in vielen Fallen in tradierten Mustern verhaftet: Manner erscheinen weiterhin haufiger als Problemloser und Expert*innen, wahrend Frauen uberwiegend fur emotionale, hausliche oder fursorgliche Aufgaben inszeniert werden. Eine gleichberechtigte Darstellung von Partnerschaften zeigt sich vor allem in den jungeren Spots, bleibt aber haufig auf oberflachliche Gesten beschrankt. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Werbung gesellschaftliche Wandlungsprozesse zwar aufgreift, dabei aber haufig ambivalente oder verspatete Entwicklungen zeigt. Sie bietet zudem einen fundierten Einblick in den Zusammenhang von Medien, Geschlecht und gesellschaftlichem Wandel und leistet einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Gender- und Werbeforschung. Ein Ausblick formuliert Forschungsdesiderate, etwa zur Rolle nichtbinarer Geschlechter in zukunftiger Werbung.