Alfons Fürst – författare
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Von Origenes Und Hieronymus Zu Augustinus
Studien Zur Antiken Theologiegeschichte
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Der Band bietet Streifzüge durch das Wirken von drei führenden antiken Theologen abseits der üblichen Pfade der christlichen Dogmengeschichte. Origenes hat als Liebhaber der Freiheit die Theologie- und Geistesgeschichte maßgeblich geprägt. Im kritischen Dialog mit den religiösen und philosophischen Strömungen der Zeit, allen voran der Gnosis und dem Platonismus, entwickelte er eine eindrucksvolle erste wissenschaftliche Theologie, die den Menschen als freies Gegenüber eines guten und gerechten Gottes begreift. Seine Lehre von der Wiederherstellung aller Dinge, mit der er dem Universalanspruch des christlichen Monotheismus Rechnung trägt, stellt eine gerade im Blick auf gegenwärtige Debatten höchst bedeutsame systematische Option dar. Hieronymus ist der größte Philologe des christlichen Altertums. In seinen von vielen beargwöhnten Übersetzungen und Kommentaren tritt er für die Verwendung des hebräischen Textes ein und berücksichtigt neben der griechischen Exegese auch rabbinische Traditionen. Augustinus hat die Schriften des Origenes wie des Hieronymus gelesen, soweit sie ihm zugänglich waren, und in kritischer Auseinandersetzung mit beiden eine eigenständige, um die Fragen nach Glück, Leid und Sicherheit ringende Theologie von Vorherbestimmung und Gnade entworfen.
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Die Jeremiahomilien des Origenes bilden einen besonders wertvollen Teil seiner Werke. Neben der Homilie über 1 Sam. 28 sind sie seine einzigen auf Griechisch überlieferten Predigten und vermitteln damit einen Eindruck vom Originalton des Predigers Origenes. Zudem ist das Buch Jeremia in der Alten Kirche nicht oft kommentiert worden, und nirgendwo wurden je wieder der Elan und die Intensität erreicht, mit denen Origenes diesen Propheten auslegte. Origenes identifizierte seine Erfahrungen als Prediger mit dem Schicksal des von seinen Adressaten abgelehnten Propheten Jeremia und fand so einen sehr persönlichen Zugang zu diesem biblischen Text. Auffällig sind ferner die zahlreichen antijüdischen Bemerkungen und Exegesen, in denen die kritische Haltung des Origenes gegenüber dem Judentum seiner Zeit deutlich wird.Der Band bietet eine neue deutsche Übersetzung samt ausführlichen Erläuterungen in den Fußnoten. Auch die erhaltenen Fragmente sind, ungeachtet ihrer nicht immer zweifelsfreien Echtheit, aufgenommen. In der Einleitung werden die wichtigsten Daten zur Überlieferung und zum Inhalt dieser Predigten erläutert.
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Von den Predigten des Origenes zu den Samuel- und Königsbüchern sind nur wenige Reste erhalten geblieben. Darunter befindet sich aber die berühmte, aus dem Stegreif gehaltene Homilie über die „Hexe“ von Endor (1 Sam. 28) mit tiefen Gedanken zur Höllenfahrt Christi und der Propheten. Weil diese Predigt griechisch überliefert ist, gewährt sie einen Einblick in den Originalton des Predigers Origenes. Dazu liegt eine Homilie über 1 Sam. 1–2 in lateinischer Übersetzung vor, die mit ihren philosophisch-ethischen Reflexionen über „Einheit“ ein Musterbeispiel für die platonisch grundierte Exegese des Origenes darstellt.Der Band bietet erstmalig eine deutsche Übersetzung samt ausführlichen Erläuterungen in den Fußnoten. In der Einleitung werden die wichtigsten Daten zur Überlieferung und zum Inhalt dieser Homilien erläutert.
1 630 kr
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Von den Predigten des Origenes zu den Samuel- und Königsbüchern sind nur wenige Reste erhalten geblieben. Darunter befindet sich aber die berühmte, aus dem Stegreif gehaltene Homilie über die „Hexe“ von Endor (1 Sam. 28) mit tiefen Gedanken zur Höllenfahrt Christi und der Propheten. Weil diese Predigt griechisch überliefert ist, gewährt sie einen Einblick in den Originalton des Predigers Origenes. Dazu liegt eine Homilie über 1 Sam. 1–2 in lateinischer Übersetzung vor, die mit ihren philosophisch-ethischen Reflexionen über „Einheit“ ein Musterbeispiel für die platonisch grundierte Exegese des Origenes darstellt.Der Band bietet erstmalig eine deutsche Übersetzung samt ausführlichen Erläuterungen in den Fußnoten. In der Einleitung werden die wichtigsten Daten zur Überlieferung und zum Inhalt dieser Homilien erläutert.
1 905 kr
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Hieronymus claimed that Origen had even surpassed himself in his Commentary on the Song of Songs. With these words of praise, Hieronymus spread the good word about the Christian genius from Alexandria and, for this purpose, translated two of Origen’s homilies on the Biblical song of love into Latin. Besides Rufinus’s Latin translation, only a number of small fragments of this presentation of the Song of Songs have survived.
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Die antike Welt ist in großem Umfang eine höchst produktive und verzweigt organisierte Briefschreibkultur. Im vorliegenden Handbuch Brief: Antike beleuchten mehr als 70 international führende Forscher und Forscherinnen antike Briefe, Briefschreiber und Brieftypen in ihren jeweiligen literarischen, sozialen und infrastrukturellen Zusammenhängen. Dabei werden aktuelle Fragen einer transepochalen Briefforschung auf die antiken Briefe, Briefcorpora und Briefautoren so übertragen, dass einerseits antike Briefe im Lichte neuester Forschungsfragen erschlossen werden und andererseits die fundierende Bedeutung der antiken Epistolographie für die Geschichte der Briefschreibkultur bis in die Gegenwart deutlich wird: Was weist einen Brief in seiner Medialität und Materialität als ‚Brief‘ aus? Wie kann der Brief - schon in der Antike - Distanz zwischen Personen oder über Raum und Zeit hinweg regulieren? Welche Funktion haben Corpusbildungen? Was macht das antike ‚Briefschreibbewusstsein‘ aus? Welche konzeptionelle Variabilität ermöglichte der Brief? Wer definierte, wann und was einen Brief zu einem ‚Brief‘ machte und wo das Briefformat konzeptionell an seine Grenzen stieß? So kann das Handbuch Brief: Antike einen Beitrag zur möglichen Revision einer transepochalen Beschreibungssprache in der Briefforschung leisten: Welche Einsichten auf Wesen, Form und Funktion des Briefes ergeben sich aus der antiken Epistolographie? Welche Forschungsstrategien sind angezeigt, und welche zusätzlichen Daten (Metadaten) werden benötigt, um die Verfügbarkeit, Verbreitung, Vernetzung und Verdichtung von Briefproduktion und -rezeption in der antiken Welt zu untersuchen und abzubilden?
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Brief Und Bildung
Von Der Antike Bis Zur Moderne
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Der erste Band der neuen Reihe „Epistula“ über das Thema „Brief und Bildung“ beleuchtet die vielfältigen Zusammenhänge zwischen der Gattung Brief und einer als Überbegriff für Erziehung, Ausbildung und Gelehrsamkeit verstandenen Bildung aus einer transkulturellen und diachronen Perspektive. Bildung und Briefe hängen auf unterschiedliche Weisen zusammen: Vom „Brief als Bildung“ kann man sprechen, insofern Briefe im Blick auf Sprache und Stil unterschiedliche Grade von Bildung spiegeln, vom Grundlagenniveau der Lese- und Schreibkompetenz bis hin zu höchster Gelehrsamkeit. Ferner kommt „Bildung im Brief“ zur Sprache, wenn Bildungsziele und -inhalte sowie Techniken und Methoden zu deren Erwerb oder auch Kontroversen darüber explizit Thema eines Briefes sind. Schließlich findet „Bildung durch Briefe“ statt, da diese literarische Gattung in besonderer Weise dazu dient, Bildungsprozesse anzuregen und anzuleiten, die aufgrund der engen Bindung von Bildung an deren individuelle Aneignung meist auf Persönlichkeits- und Selbst-Bildung zielen. Die Beiträge aus zahlreichen Fachdisziplinen erörtern diese Facetten des Verhältnisses von „Brief und Bildung“ aus verschiedenen Perspektiven von der Antike bis zur Moderne.
1 511 kr
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Der erste Band der neuen Reihe „Epistula“ über das Thema „Brief und Bildung“ beleuchtet die vielfältigen Zusammenhänge zwischen der Gattung Brief und einer als Überbegriff für Erziehung, Ausbildung und Gelehrsamkeit verstandenen Bildung aus einer transkulturellen und diachronen Perspektive. Bildung und Briefe hängen auf unterschiedliche Weisen zusammen: Vom „Brief als Bildung“ kann man sprechen, insofern Briefe im Blick auf Sprache und Stil unterschiedliche Grade von Bildung spiegeln, vom Grundlagenniveau der Lese- und Schreibkompetenz bis hin zu höchster Gelehrsamkeit. Ferner kommt „Bildung im Brief“ zur Sprache, wenn Bildungsziele und -inhalte sowie Techniken und Methoden zu deren Erwerb oder auch Kontroversen darüber explizit Thema eines Briefes sind. Schließlich findet „Bildung durch Briefe“ statt, da diese literarische Gattung in besonderer Weise dazu dient, Bildungsprozesse anzuregen und anzuleiten, die aufgrund der engen Bindung von Bildung an deren individuelle Aneignung meist auf Persönlichkeits- und Selbst-Bildung zielen. Die Beiträge aus zahlreichen Fachdisziplinen erörtern diese Facetten des Verhältnisses von „Brief und Bildung“ aus verschiedenen Perspektiven von der Antike bis zur Moderne.
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Streit unter Freunden
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Tillfälligt slut
Monotheistische Denkfiguren in der Spätantike
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Tillfälligt slut
1 249 kr
Tillfälligt slut
Wege zur Freiheit
Menschliche Selbstbestimmung von Homer bis Origenes
684 kr
Tillfälligt slut
Origenes Im Koptischen Agypten: Der Traktat Des Schenute Von Atripe Gegen Die Origenisten
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Tillfälligt slut