Folker Siegert - Böcker
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Einleitung in die hellenistisch-jüdische Literatur
Apokrypha, Pseudepigrapha und Fragmente verlorener Autorenwerke
Inbunden, Tyska, 2016
698 kr
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Dies ist die erste vollständige Übersicht über alles, was das antike Judentum an griechischen Texten anonymer, pseudepigrapher oder fragmentarischer Art hinterlassen hat, einschließlich der Übersetzungen in westliche oder orientalische Sprachen. Jede Schrift wird nach den Regeln der Einleitungswissenschaft identifiziert und auf Ursprache, Authentizität und literarisches Werden geprüft. Es werden Hinweise gegeben für ein zeitgenössisches Verständnis. Zutage tritt eine gezielte Publizistik, v.a. hinter den in Judäa lokalisierbaren Veröffentlichungen; sie hat die mittelmeerische Diaspora auf Griechisch versorgt und die östliche auf Aramäisch. Es zeigen sich die Grundlinien einer – bis jetzt ungeschriebenen – Literaturgeschichte des vorrabbinischen Judentums. Kritische Aufmerksamkeit gilt den christlichen Veränderungen. Der "Sitz im Leben" vieler Texte hat sich bei der Übernahme ins Christentum (wo sie allein erhalten blieben) entscheidend geändert.
Einleitung in die hellenistisch-jüdische Literatur
Apokrypha, Pseudepigrapha und Fragmente verlorener Autorenwerke
Häftad, Tyska, 2019
428 kr
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Dies ist die erste vollständige Übersicht über alles, was das antike Judentum an griechischen Texten anonymer, pseudepigrapher oder fragmentarischer Art hinterlassen hat, einschließlich der Übersetzungen in westliche oder orientalische Sprachen. Jede Schrift wird nach den Regeln der Einleitungswissenschaft identifiziert und auf Ursprache, Authentizität und literarisches Werden geprüft. Es werden Hinweise gegeben für ein zeitgenössisches Verständnis. Zutage tritt eine gezielte Publizistik, v.a. hinter den in Judäa lokalisierbaren Veröffentlichungen; sie hat die mittelmeerische Diaspora auf Griechisch versorgt und die östliche auf Aramäisch. Es zeigen sich die Grundlinien einer – bis jetzt ungeschriebenen – Literaturgeschichte des vorrabbinischen Judentums. Kritische Aufmerksamkeit gilt den christlichen Veränderungen. Der "Sitz im Leben" vieler Texte hat sich bei der Übernahme ins Christentum (wo sie allein erhalten blieben) entscheidend geändert.
2 098 kr
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Das Neue Testament, meistkommentierter Text der Welt, steckt voller Rechtsfälle und -begriffe, die wider Erwarten noch keine fachkundige Behandlung erfahren haben. Die letzten Gelehrten, die sowohl zum Recht wie im Neuen Testament publizierten, schrieben noch Latein: Hugo Grotius, Samuel Pufendorf und seine Schule. Hermeneutischer Schlüssel ist bei ihnen wie auch hier Luthers Auffassung von der Säkularität des Rechts.Interdisziplinär und aufgrund heutigen Wissenstandes wird ermittelt, welche Rechtsordnung – aramäisch, hebräisch, griechisch oder römisch – dem Verhalten der Menschen wie auch der Wortwahl der Texte zugrunde liegen. Voraussetzung ist eine hinreichend genaue Zuweisung der Texte und Textteile an eine Zeit und eine konkrete Umwelt; die diesbezüglichen Vorarbeiten werden in Bd. I dargestellt. Außer der Tora und der vorrabbinischen Halacha ist hellenistisches Gewohnheitsrecht (z.B. in „Testament“) und das sog. prätorische Recht der frühklassischen (vorhadrianischen) Epoche einschlägig.In Bd. II-III werden flächendeckend die in den Texten jeweils gültigen Rechtsvorstellungen ermittelt und in antiken Begriffen benannt, ehe auch deren Fortentwicklung bis in heutiges deutsches Recht verfolgt wird.Daraus ergeben sich historisch wie theologisch ganz neue Konkretionen. Die Rechtsgeschichte wird um die Analyse zahlreicher Fälle des 1. Jh. bereichert und die Theologie um eine Fülle neuer Gedanken für Predigt und Unterricht.Rückmeldungen und Fragen zum Projekt können dem Autoren unter www.folker-siegert.de zugetragen werden.
3 376 kr
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3 275 kr
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Del 46 - Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament
Philon von Alexandrien
Über die Gottesbezeichnung 'wohltätig verzehrendes Feuer' (De Deo)
Inbunden, Tyska, 1988
2 039 kr
Tillfälligt slut
928 kr
Tillfälligt slut
Der apokryphe Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus
Zusammen mit dem Brief des Mordechai an Alexander und dem Brief des Annaeus Seneca über Hochmut und Götterbilder
Inbunden, Tyska, 2006
1 080 kr
Tillfälligt slut
In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts erfand ein unbekannter Autor einen Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus. Die vierzehn kurzen Briefe, acht vom Philosophen, sechs vom Apostel, sind in sehr schlechtem spätantikem Latein geschrieben und weitgehend inhaltslos. Ihr Ziel ist es, mittels eines Austauschs von freundschaftlichen Billetts, wie er unter den Intellektuellen der Spätantike üblich war, Seneca zum Freund des Paulus zu machen und so das hohe Ansehen Senecas in der spätantiken lateinischen Theologie apostolisch zu sanktionieren. Diese Fiktion war sehr erfolgreich und regte im Laufe der Geschichte immer wieder zu Spekulationen über das Verhältnis zwischen Stoa und Christentum an. Dieser Band bietet eine neue Übersetzung des Briefwechsels auf der Basis der neuesten kritischen Edition, versehen mit einer Einleitung, Erläuterungen und Testimonien. Ferner werden zwei wenig bekannte Texte aus dem Umfeld des Briefwechsels abgedruckt, erstmals übersetzt und erläutert: ein angeblicher Brief des Mordechai an Alexander den Großen aus einer Fassung des Alexanderromans und ein Brief Senecas über Hochmut und Götterbilder, eine christliche Apologie aus dem 5. Jahrhundert. Die Essays behandeln zentrale Probleme des Verhältnisses zwischen Stoa und Christentum (Gottesbild und Ethik) sowie die Seneca-Rezeption vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit.
548 kr
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Dies ist die bewährte "Münsteraner" Ausgabe der Vita, im Text unverändert, jedoch korrigiert in Details des Beiwerks."Die vorliegende Ausgabe bietet eine höchst zuverlässige Grundlage für die Beschäftigung mit der Autobiographie des Josephus und informiert auf hohem Niveau in klarer und erschöpfender Weise über den aktuellen Forschungsstand."Michael Tilly in Theologische Rundschau 73 (2008), S. 197-218"Mit der vorbildlichen Edition […] und der flüssigen und exakten Übersetzung des Textes liegt nun eine Ausgabe vor, welche Josephus' persönlichstes Werk gut zugänglich macht. Der Leser des Josephus darf sich ob der zahlreichen Kommentare, Übersetzungen und Editionen zweifellos freuen."René Bloch in Neue Zürcher Zeitung 16./17. Nov. 2002, Nr. 267, S. 82"Anmerkungen, Bibliographie, Register und vor allem der kritisch edierte griechische Text machen das Werk zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel der Erforschung der jüdischen Geschichte im 1. Jahrhundert."Internationale Zeitschriftenschau für Bibelwissenschaft und Grenzgebiete Jg. 47 (2000/2001)