Aline Steinbrecher – författare
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Inbunden, Engelska, 2018
1 857 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This book is open access and available on www.bloomsburycollections.com. It is funded by Knowledge Unlatched.Animals are increasingly recognized as fit and proper subjects for historians, yet their place in conventional historical narratives remains contested. This volume argues for a history of animals based on the centrality of liminality - the state of being on the threshold, not quite one thing yet not quite another. Since animals stand between nature and culture, wildness and domestication, the countryside and the city, and tradition and modernity, the concept of liminality has a special resonance for historical animal studies.Assembling an impressive cast of contributors, this volume employs liminality as a lens through which to study the social and cultural history of animals in the modern city. It includes a variety of case studies, such as the horse-human relationship in the towns of New Spain, hunting practices in 17th-century France, the birth of the zoo in Germany and the role of the stray dog in the Victorian city, demonstrating the interrelated nature of animal and human histories.Animal History in the Modern City is a vital resource for scholars and students interested in animal studies, urban history and historical geography.
Häftad, Engelska, 2020
491 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This book is open access and available on www.bloomsburycollections.com. It is funded by Knowledge Unlatched.Animals are increasingly recognized as fit and proper subjects for historians, yet their place in conventional historical narratives remains contested. This volume argues for a history of animals based on the centrality of liminality - the state of being on the threshold, not quite one thing yet not quite another. Since animals stand between nature and culture, wildness and domestication, the countryside and the city, and tradition and modernity, the concept of liminality has a special resonance for historical animal studies.Assembling an impressive cast of contributors, this volume employs liminality as a lens through which to study the social and cultural history of animals in the modern city. It includes a variety of case studies, such as the horse-human relationship in the towns of New Spain, hunting practices in 17th-century France, the birth of the zoo in Germany and the role of the stray dog in the Victorian city, demonstrating the interrelated nature of animal and human histories.Animal History in the Modern City is a vital resource for scholars and students interested in animal studies, urban history and historical geography.
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PDF, Tyska, 2016136 kr
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Die zweite Ausgabe der interdisziplinären Fachzeitschrift Tierstudien widmet sich dem Thema "Tiere auf Reisen". Tiere sind, das macht sie neben anderem aus, nicht an einen Standort gebunden. Sie reisen auf eigene Initiative: Kröten wandern weite Strecken, Lachse ziehen flussaufwärts zu ihren Laichplätzen und Vogelschwärme suchen sich Winterquartiere auf anderen Kontinenten. Tiere begleiten aber auch Menschen auf deren Reisen bzw. werden von Menschen auf Wege gebracht, die sie selbst nie gegangen wären. In zehn Aufsätzen und einer Fotostrecke werden u.a. Zirkus- und Zootiere auf großer Fahrt begleitet, Bienenwanderungen in der globalisierten Welt in den Blick genommen, Hunde als Erzähler und Protagonisten im Roman untersucht oder der Hundespaziergang als historisches Phänomen betrachtet. Problematisiert werden Anthropomorphisierungstendenzen, die Einbettung von Tieren in hegemoniale Strukturen sowie territoriale und kategoriale Grenzübertretungen durch Tiere. Ein Beitrag beschäftigt sich mit elektronischer Tierkennzeichnung zur Rückverfolgbarkeit von Transportwegen, ein anderer liest Mickey Maus als kommerzialisierten Grenzgänger zwischen Mensch, Tier und Technizität. Dass Tierwanderungen nicht immer glücklich ausgehen, wird im Künstlerinlay und einem Aufsatz zum tierlichen Tod im Straßenverkehr deutlich.
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PDF, Tyska, 2016140 kr
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Tiere müssen für die Unterhaltung von Menschen sorgen: So werden sie z. B. für Tierkämpfe und Zirkusvorführungen instrumentalisiert, dienen als Schauobjekte im Aquarium oder im Zoo und fungieren als unfreiwillige Spaßmacher*innen in Neuen Medien und Sozialen Netzwerken.Die Texte in dieser Ausgabe diskutieren u. a., welche Funktion Tiere in der Unterhaltungsindustrie einnehmen und mit welchen Methoden sich der Einsatz von Tieren als Unterhalter*innen historisch, sozialwissenschaftlich oder psychologisch aufarbeiten lässt. Die Autor*innen widmen sich dabei Tierspektakeln im antiken Griechenland und dem spanischen Stierkampf, dem Einsatz von Tieren in der Gegenwartskunst, im Computerspiel, im Zeichentrickfilm und in der Wochenschau sowie dem ''Affentheater'' im Zoo und im Ökotourismus, aber auch dem Phänomen der Animal Selfies. Die Beiträge aus verschiedenen Disziplinen beleuchten ethische und tierschutzpolitische Perspektiven der Nutzung von Tieren zu Unterhaltungszwecken und das Mensch-Tier-Verhältnis in der Erlebnisgesellschaft. Eine der Künstlerstrecken widmet sich der Unterhaltung für Tiere.
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PDF, Tyska, 2020172 kr
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Die Frage nach den Emotionen von Tieren sowie nach der Emotionalität der Tier-Mensch-Beziehungen ist sowohl für die Animal Studies als auch für die Emotionsforschung zentral. Es ergeben sich Fragen nach der Rolle von Gefühlen in der Grenzziehung zwischen Tieren und Menschen und in der Hierarchisierung des Tierreichs sowie nach den sozialen, ethischen und politischen Folgen dieser Praktiken.Die Beiträge in dieser Ausgabe von Tierstudien setzen sich mit solchen Fragen in Zusammenhängen von der Antike bis in die Gegenwart auseinander. Auf dieser Reise gewinnen die Leser*innen Einblicke in eine Vielzahl von Gegenständen: Die Wichtigkeit des Gefühlslebens von Schlittenhunden in der Aneignung der Arktis durch den Menschen, das Zusammenspiel von Liebe und Tod in Beziehungen zwischen Menschen und Löwen, das Aufscheinen von Emotionen in Vermisstenanzeigen für Hunde sowie wissenschaftliche Zugänge zu tierlichem Gefühlsleben. Thema ist auch die politische Bedeutung des emotionalen Bewusstseins von Tieren, das pädagogische Potential von Tieren in Unterricht und Kinderbuch und die Übersetzung tierlicher Emotionen in Kunst. Zwei künstlerische Beiträge verhandeln schließlich die Trauer um sterbende Heimtiere bzw. lachende Laborratten.