Andreas Cahn – författare
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The volume contains articles based on presentations given at a conference hosted by the Institute for Law and Finance of Goethe University on October 27, 2011. Collective action clauses are an example of the typical dichotomy of financial regulation: While the problems are economic in nature, the solutions need to be implemented by law. The Institute for Law and Finance strives to bring together law and finance in order to foster a better mutual understanding of both disciplines and to improve the regulation of financial markets. Thus, the organizers are particularly pleased that eminent experts from the fields of law and finance agreed to participate in the event and to share their views on and experiences with collective action clauses. The presentations given at the conference have been updated in 2012 to reflect recent developments.
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This volume contains the contributions from the convention “The Future of Clearing and Settlement”, which the ILF staged on June 27, 2005, at the Johann Wolfgang Goethe University. The first part of the convention was devoted to selected questions about deposit and company law regarding securities safekeeping in the media, including possible alternatives to the applicable law and a comparative law look at Switzerland. At the same time, the analysis of the legal foundation for clearing and settlement offered the opportunity to put the market models for securities settlement, which are actively discussed at present, to the test in the second part of the convention.
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Das Finanzierungsinstrument "Schuldverschreibung" hat am deutschen Kapitalmarkt in den letzten Jahren nicht zuletzt wegen der Kursrückgänge am Aktienmarkt und den Leitzinssenkungen der EZB erheblich an Bedeutung gewonnen. Im internationalen Vergleich nimmt der deutsche Markt für Anleihen hinter dem amerikanischen und japanischen Markt weltweit den dritten Platz ein.
Weniger populär als der deutsche Markt ist allerdings das deutsche Recht für Schuldverschreibungen. Das derzeit geltende deutsche Schuldverschreibungsrecht ist weitgehend kodifiziert im Gesetz betreffend die gemeinsamen Rechte der Besitzer von Schuldverschreibungen aus dem Jahr 1899. Das Alter eines Gesetzes ist zwar keineswegs ein Zeichen schlechter Qualität. Gerade das Schuldverschreibungsrecht wird aber den Bedürfnissen der Praxis in einer ganzen Reihe von Punkten nicht gerecht und findet daher kaum Anwendung. Deutschland droht hier im Wettbewerb der Rechtsordnungen endgültig ins Hintertreffen zu geraten.
Der vorliegende Band enthält die Vorträge einer Tagung zur Reform des Schuldverschreibungsrechts, die das ILF am 5. Februar 2004 veranstaltet hat. Anlass für die Tagung waren die Pläne der Bundesregierung, das Recht der Schuldverschreibungen grundlegend zu überarbeiten. Die vorliegenden Beiträge wollen einen Beitrag zu der Reformdiskussion leisten und Anregungen für die Ausgestaltung des künftigen Rechts aus der Sicht sowohl der deutschen Praxis als auch der im Bereich der Schuldverschreibungen bedeutendsten ausländischen Rechtsordnungen geben.
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[The European Stock Corporation. Implementation questions and perspectives]
In October 2004 the European stock corporation, or Societas Europaea (S.E.), has been made available in the EU as a European form of company. The discussion concerning a European stock corporation harks back to the 1950''s. Then, in 2001, a surprising accord was reached after various failed attempts to establish a standard European stock corporation.
However, in many partially decisive areas this accord was only able to be reached through extensive compromises. That''s why it''s feared that there will not be a standard form of stock corporation, but rather a multitude of nationally characterized and partially quite different European stock corporations.
The conference arranged by the "foundational guest lecture series for international banking law" should provide insights from a comparative legal standpoint into the status and content of the implementation efforts in the relevant member nations of the EU. The volume at hand reproduces the lectures held at the conference.
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Die 13. Richtlinie hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach langen Vorarbeiten, die bereits im Jahr 1987 mit dem Vorentwurf der Richtlinie begonnen hatten, scheiterte ihre Verabschiedung am 4. Juli 2001 zunächst im Europäischen Parlament. Hauptpunkt der Kritik war seinerzeit das übernahmerechtliche Vereitelungsverbot, das nur bestimmte Abwehrmaßnahmen erfasste, andere hingegen unberührt ließ. Einige Mitgliedstaaten befürchteten daher Nachteile für ihre heimischen Unternehmen, weil kein level playing field für Übernahmen gewährleistet sei. Die nunmehr verabschiedete, am 20. Mai 2004 in Kraft getretene Richtlinie, die bis zum 20. Mai 2006 von den Mitgliedstaaten umzusetzen ist, enthält zwar wiederum ein übernahmerechtliches Vereitelungsverbot und darüber hinaus eine sog. Durchgriffsregel, nach der satzungsmäßige Beschränkungen der Übertragung von Aktien gegenüber dem Bieter grundsätzlich keine Wirkung entfalten. In der Schlussphase der Beratungen wurden indessen Vereitelungsverbot und Durchgriffsregel durch den neu eingefügten Art. 12 zur Disposition der Mitgliedstaaten gestellt. Dieses Optionsmodell wird durch Wahlmöglichkeiten für die betroffenen Gesellschaften ergänzt, die ihrerseits wieder einem Reziprozitätsmodell folgen. Insgesamt ergibt sich damit ein nicht leicht zu durchschauendes Zusammenspiel von europarechtlichen Vorgaben, nationaler Umsetzung und Satzungsgestaltung auf Gesellschaftsebene. Nicht zuletzt die Frage, ob das petitum eines level playing field für Übernahmen durch die Richtlinie in höherem Maße gewährleistet wird als durch den Vorgängerentwurf, war Anlass für ein ganztätiges Symposion am 9. November 2005, an dem ausgewiesene Experten des Übernahmerechts aus sechs Mitgliedstaaten beteiligt waren, deren Referate in dem vorliegenden Band zusammengefasst sind.
Hedge Funds
Risks and Regulation
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Die Reform des Schuldverschreibungsrechts
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Umsetzung der Übernahmerichtlinie in Europa
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Bankenaufsicht, Unternehmensverbindungen Und Bankengruppen
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Kritik Des Eigenkapitalersatzrechts
Zugleich Ein Beitrag Zur Staerkung Des Insolvenzrechtlichen Glaeubigerschutzes
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Stimmrecht Ohne Beteiligungsinteresse
Erwerb Und Ausuebung Des Aktienstimmrechts Ohne Das Vermoegensinteresse an Der Beteiligung
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Grenzueberschreitende Sachverhalte Im Bankenaufsichtsrecht
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Tillfälligt slut