Andreas Odenthal - Böcker
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Del 61 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Liturgie vom Frühen Mittelalter zum Zeitalter der Konfessionalisierung
Studien zur Geschichte des Gottesdienstes
Inbunden, Tyska, 2011
2 186 kr
Tillfälligt slut
Religiöse Rituale spiegeln den Glauben und die Lebensdeutung der Menschen wider. Deshalb untersucht Andreas Odenthal in den hier gesammelten Aufsätzen nicht nur den Gottesdienst im Mittelalter wie im Zeitalter der Konfessionalisierung, sondern bettet ihn auch in gesellschaftliche und frömmigkeitsgeschichtliche Prozesse ein. Im ersten Abschnitt geht es um die bunte Vielfalt der Liturgie des Mittelalters von der Messe bis zu den Osterspielen. Im zweiten Abschnitt kommt die Stundenliturgie in den Kirchen der Reformation zur Sprache. Die Auseinandersetzungen damals hatten auch eine liturgische Seite, nämlich in der Frage, welche mittelalterlichen Traditionen man beibehalten konnte, welche Innovationen den neuen theologischen Entwicklungen geschuldet waren. Der Autor zeigt in seinen Untersuchungen die Relevanz der Erforschung der Liturgiegeschichte für das Verstehen historischer Prozesse auf.
Del 113 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Evangelische Stundenliturgie in Württemberg
Zum Chordienst der Klöster und Klosterschulen nach Einführung der Reformation
Inbunden, Tyska, 2020
1 600 kr
Tillfälligt slut
Die gottesdienstliche Seite der Reformation Württembergs ist vor allem in Bezug auf die Umformung des sonntäglichen Hauptgottesdienstes untersucht worden. Kaum beachtet wurde die Stundenliturgie, also jene Form täglich mehrmaligen Gottesdienstes, die in den alten Klöstern Württembergs wie etwa Maulbronn oder Blaubeuren gepflegt wurde. Bei der Umwandlung der Klöster in evangelische Klosterschulen wurde diese Gottesdienstform grundsätzlich beibehalten, aber einer Revision unterzogen. Sie blieb im reformatorischen Württemberg deshalb bedeutend, weil die Teilnehmenden nicht nur den Psalter kennenlernten und meditierten, sondern auch den Gregorianischen Gesang und die lateinische Sprache üben konnten. Anhand von liturgischen Büchern des 17. Jahrhunderts wird diese Gebetsform vor dem Hintergrund der Kirchenordnungen analysiert und vorgestellt. Die Untersuchung hält zugleich mannigfache Hinweise für zu leistende weitere Forschungsarbeit bereit.
Lutherische Stundenliturgie zwischen Tradition und Innovation
Die Reformen des Berliner Residenzstifts und der Leipziger Pfarreien St. Thomas und St. Nikolai
Inbunden, Tyska, 2025
1 622 kr
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Gegenstand des vorliegenden Bandes ist die tägliche Stundenliturgie, die, aus der mittelalterlichen Kirche überkommen, nach der Reformation in lutherischen Territorien und Städten transformiert, aber programmatisch weitergeführt wurde. In zwei Fallstudien, einer zum Berliner Residenzstift (Berliner Dom) und einer zu den beiden Leipziger Gemeindekirchen St. Thomas und St. Nikolai, wird untersucht, wie die Stundenliturgie sich im Rahmen eines Stiftes und im Rahmen zweier Pfarreien einerseits durchhielt, andererseits nach reformatorischen Maßstäben verändert wurde. Diese Studien werden verbunden mit lokalgeschichtlichen Kontextualisierungen, die die Geschichte Berlins und Leipzigs zu jener Zeit beleuchten, und liturgiehistorischen Kontextualisierungen, die der Stundenliturgie im Mittelalter und im Book of Common Prayer gelten. Eine Einführung ins Thema und eine Einbettung der Ergebnisse in die Forschungsdiskussion runden den Band ab.
870 kr
Kommande