Dorothea Wendebourg - Böcker
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10 produkter
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119 kr
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670 kr
Tillfälligt slut
Dorothea Wendebourg legt zehn Studien vor, die zwischen 1984 und 1998 an unterschiedlichen Orten erschienen sind. Die nun thematisch angeordneten Beiträge umfassen eine weite geschichtliche Spanne. Die Schwerpunkte liegen in der Geschichte der Orthodoxen Kirche und in der Reformationszeit. Dazu kommen ein Aufsatz zu einem Thema der Alten Kirche und Erörterungen zur neuesten Kirchen- und Theologiegeschichte. In allen Beiträgen beschäftigt sich Dorothea Wendebourg mit Gegenständen, die in der ökumenischen Diskussion - sowohl zwischen östlichen und westlichen als auch zwischen westlichen Kirchen - von Belang sind. Damit prüft sie jenseits der Aktualität der gegenwärtigen Debatten die Tragfähigkeit dort in Anspruch genommener historischer Fundamente.
Paul Gerhardt - Dichtung, Theologie, Musik
Wissenschaftliche Beiträge zum 400. Geburtstag
Inbunden, Tyska, 2008
1 927 kr
Tillfälligt slut
2007 jährte sich der Geburtstag von Paul Gerhardt zum 400sten Mal. Die Texte des wichtigsten evangelischen Liederdichters nach Martin Luther sind bis heute lebendig und als herausragende Zeugnisse der geistlichen Dichtung des Barock eine Herausforderung für die Literaturwissenschaft, für die Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte sowie für die Musikwissenschaft. Der vorliegende Band ist darum interdisziplinär angelegt. Er bietet das umfassendste wissenschaftliche Bild von Leben, Wirken und Rezeption des Dichters, das gegenwärtig erreichbar ist. Historische Beiträge suchen Gerhardt in sein geschichtliches Umfeld einzuordnen und seine Biographie wie seinen theologischen Werdegang genauer zu erhellen, als das in der bisherigen Forschung geschehen ist.Literaturwissenschaftliche Beiträge stellen seine Texte in den Zusammenhang der deutschen und der lateinischen Dichtung seiner Zeit ein. Hymnologische Beiträge vergleichen Gerhardts Gedichte mit gleichzeitigen römisch-katholischen, verfolgen seine Wirkung im angelsächsischen Raum und betrachten an ausgewählten Beispielen die Paul-Gerhardt-Rezeption im Laufe der Gesangbuchgeschichte. Eine theologische Untersuchung gilt dem Verhältnis Gerhardts zu Martin Luther. Da seine Gedichte vor allem als Lieder wirksam geworden sind, behandeln weitere Aufsätze die wichtigsten seiner Komponisten. Als Beispiele, in denen sich theologische Aussage, dichterische Form und geschichtlicher Kontext in besonderer Weise verbinden, werden Gerhardts Friedenslieder in einem eigenen Beitrag interpretiert. Schließlich sind dem Band eine Edition von Dokumenten aus dem Umfeld seines Studiums in Wittenberg sowie eine umfassende Bibliographie der bis 2007 erschienenen Literatur zu Paul Gerhardt beigegeben.
Del 148 - Beiträge zur historischen Theologie
Essen zum Gedächtnis
Der Gedächtnisbefehl in den Abendmahlstheologien der Reformation
Inbunden, Tyska, 2009
1 745 kr
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Nach dem Neuen Testament ist das Abendmahl "zu Christi Gedächtnis" gestiftet. Was mit dieser Bestimmung gemeint ist, gehört zu den zentralen abendmahlstheologischen Problemen nicht nur der biblischen Exegese und der systematischen Theologie, sondern auch der Liturgiewissenschaft und des ökumenischen Dialogs. In letzterem Zusammenhang gewann das Gedächtnismotiv besondere Prominenz, weil es häufig als Brücke zur Überwindung der Meßopferkontroverse betrachtet und behauptet wurde, diese Kontroverse wäre bei richtiger Einschätzung des "Gedächtnisses" schon im 16. Jahrhundert überflüssig gewesen. Allerdings hat es bislang keine Untersuchung gegeben, die der Frage nachgegangen wäre, wie das Gedächtnismotiv auf reformatorischer Seite damals tatsächlich verstanden wurde. Nach zwei Hintergrundkapiteln über das Spätmittelalter und Erasmus von Rotterdam erörtert Dorothea Wendebourg jene Frage für die Hauptreformatoren der ersten Generation, Martin Luther, Andreas Karlstadt, Huldrych Zwingli, Johannes Oekolampad und Philipp Melanchthon. Charakteristisch ist für diese Theologen, daß sie den Vollzug, der "zu Christi Gedächtnis" geschieht, im von Christus eingesetzten Essen sehen, woraus sich, insbesondere bei Luther, die Frage ergibt, was es bedeutet, daß "Christi Gedächtnis" gerade in dieser Weise gehalten werden soll. Innerhalb des gemeinsamen Rahmens differiert die nähere Bestimmung des Gedächtnismotivs beträchtlich, so daß es nicht nur in unterschiedlicher Weise gegen das Meßopfer ins Feld geführt wird, sondern, in eigentümlicher Verschränkung mit dieser Kontroverse, auch eine Schlüsselrolle in den Auseinandersetzungen unter den Reformatoren spielt. Nicht zuletzt schlagen sich diese Differenzen auch liturgisch nieder.
1 802 kr
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Der Band enthält die Vorträge eines aus Anlaß des 450. Jahrestages des Elizabethan Settlement 2009 in Berlin veranstalteten Symposions zur Reformationsgeschichte Deutschlands und Englands. Die Autoren der Beiträge stellen wichtige reformationsgeschichtliche Vorgänge im Alten Reich und in England zusammen und mit Blick auf die zwischen ihnen bestehenden Abhängigkeiten dar. Es handelt sich um das erste Unternehmen dieser Art, zu dem sich Historiker und Kirchenhistoriker aus Deutschland, Großbritannien, Irland und den USA verbunden haben. Gesichtspunkte sind die Frage nach den Wegen, auf denen Kenntnisse und Einflüsse der Reformation im Reich nach England gelangten, theologische und liturgische Einwirkungen, die politische Dimension des reformatorischen Austausches und die Formen der Konsolidierung der Reformation.
Sister Reformations II - Schwesterreformationen II
Reformations and Ethics in Germany and in England - Reformation und Ethik in Deutschland und in England
Inbunden, Engelska, 2014
2 865 kr
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Die Autoren dieses Bandes behandeln Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Reformation in England und im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation hinsichtlich der christlichen Ethik. Denn so selbstverständlich die Ethik für alle Seiten zum christlichen Leben gehörte, so umstritten war doch ihr theologischer Ort, und das sowohl zwischen der Reformation und ihren Gegnern als auch unter den verschiedenen Strömungen der Reformation. Die Beiträge des vorliegenden Bandes behandeln einerseits Antworten, die von Vertretern der Reformation in England und im Heiligen Römischen Reiche prinzipiell auf die Frage nach dem theologischen Ort der Ethik gegeben wurden, und sie widmen sich andererseits Entscheidungen und Verhaltensmaximen auf konkreten Handlungsfeldern hier und dort, so der Ethik des Rechts, der Wirtschaft, des Krieges oder der Diplomatie.
Protestantismus, Antijudaismus, Antisemitismus
Konvergenzen und Konfrontationen in ihren Kontexten
Häftad, Tyska, 2017
1 745 kr
Tillfälligt slut
Markiert die Reformation eine Zäsur in der Geschichte des christlichen Antijudaismus? Was haben das reformatorische Christentum und seine Wirkungen in Wechselwirkung mit andersartigen Koeffizienten für das Umschlagen des Antijudaismus in eliminatorischen Antisemitismus bedeutet? Zu diesen viel diskutierten Themen leistet der vorliegende Band einen Beitrag auf einem neuen Niveau der Differenzierung und der Multiperspektivität. Anders als weithin üblich, wird der Schwerpunkt nicht von vorneherein auf Martin Luther und seine "Judenschriften" gelegt. Für das 16. Jahrhundert wird vielmehr das Verhältnis der Zeitgenossenschaft zu den Juden in den Blick genommen. Im Blick auf das 19. und frühe 20. Jahrhundert kommen die verschiedensten protestantischen Positionen in Deutschland zum Judentum und deren Quellen zur Sprache. Kontrastierend wird schließlich die internationale Szene beleuchtet, einerseits außerdeutsche lutherische Länder und Kirchen und andererseits Länder, die von anderen konfessionellen Traditionen geprägt waren.
3 616 kr
Tillfälligt slut
Gegenstand des zweisprachigen Bandes sind die Prozesse, in denen in Deutschland und auf den britischen Inseln aus der reformatorischen Bewegung Institutionen, von der Reformation geprägte Kirchen wurden, sowie die dabei wirksamen Faktoren. Nach einem Überblick über die englische und die schottische Reformationsgeschichte werden die Entwicklung der Predigt, des Singens, der Liturgie und ihres Raumes, der Familie, der Geschlechterrollen und des Rechts, die Herausbildung eines neuen Pfarrer- und Gemeindetyps sowie der Umgang mit religiösen Abweichlern behandelt, und dies in einem vergleichenden, die Vorgänge auf beiden Seiten des Kanals zueinander in Beziehung setzenden Zugriff. Abschließend kommen die theologischen und religiösen Deutungen in den Blick, die die an der Reformation Beteiligten selbst diesem Einschnitt in der Kirchengeschichte gaben.Mit Beiträgen von:Albrecht Beutel, Amy Burnett, Euan Cameron, Geoffrey Dipple, Susan Karant-Nunn, Thomas Kaufmann, Konrad Klek, John McCallum, Ashley Null, Martin Ohst, Wolf-Dietrich Schäufele, Andrew Spicer, Andreas Stegmann, Christopher Voigt-Goy, Alex Walsham, Kristen Walton, Dorothea Wendebourg
1 745 kr
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Der zweite Band mit Aufsätzen von Dorothea Wendebourg präsentiert Forschungen aus ihren Jahren an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Wegen seiner Bedeutung für die Forschungsdiskussion wurde auch ein älterer Beitrag zur Reformation aufgenommen. Kennzeichnend für die wissenschaftliche Arbeit der Verfasserin ist die Weite des zeitlichen Horizonts von der Reformation bis zur Gegenwart und die Breite der räumlichen Erstreckung von Griechenland bis England. Im Mittelpunkt steht die deutsche Kirchengeschichte, und zwar die Reformation mit ihren Folgewirkungen, insbesondere was Kirche, Gottesdienst und kirchliches Amt betrifft.
Lutherische Stundenliturgie zwischen Tradition und Innovation
Die Reformen des Berliner Residenzstifts und der Leipziger Pfarreien St. Thomas und St. Nikolai
Inbunden, Tyska, 2025
1 622 kr
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Gegenstand des vorliegenden Bandes ist die tägliche Stundenliturgie, die, aus der mittelalterlichen Kirche überkommen, nach der Reformation in lutherischen Territorien und Städten transformiert, aber programmatisch weitergeführt wurde. In zwei Fallstudien, einer zum Berliner Residenzstift (Berliner Dom) und einer zu den beiden Leipziger Gemeindekirchen St. Thomas und St. Nikolai, wird untersucht, wie die Stundenliturgie sich im Rahmen eines Stiftes und im Rahmen zweier Pfarreien einerseits durchhielt, andererseits nach reformatorischen Maßstäben verändert wurde. Diese Studien werden verbunden mit lokalgeschichtlichen Kontextualisierungen, die die Geschichte Berlins und Leipzigs zu jener Zeit beleuchten, und liturgiehistorischen Kontextualisierungen, die der Stundenliturgie im Mittelalter und im Book of Common Prayer gelten. Eine Einführung ins Thema und eine Einbettung der Ergebnisse in die Forschungsdiskussion runden den Band ab.