Andreas Stegmann – författare
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13 produkter
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Del 19058 - Reclam Universal-Bibliothek
Geistliche Lieder
Häftad, Tyska
118 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
1 718 kr
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Der zweite Band mit Aufsätzen von Dorothea Wendebourg präsentiert Forschungen aus ihren Jahren an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Wegen seiner Bedeutung für die Forschungsdiskussion wurde auch ein älterer Beitrag zur Reformation aufgenommen. Kennzeichnend für die wissenschaftliche Arbeit der Verfasserin ist die Weite des zeitlichen Horizonts von der Reformation bis zur Gegenwart und die Breite der räumlichen Erstreckung von Griechenland bis England. Im Mittelpunkt steht die deutsche Kirchengeschichte, und zwar die Reformation mit ihren Folgewirkungen, insbesondere was Kirche, Gottesdienst und kirchliches Amt betrifft.
Del 8 - Colloquia historica et theologica
Liturgie und Theologie
Beiträge zum Gottesdienst in historischer und aktueller Perspektive
Inbunden, Tyska, 2024
1 412 kr
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Liturgie und Theologie stehen in einer Wechselbeziehung, die sich im Laufe der Kirchengeschichte unterschiedlich ausprägt. Inwieweit die Liturgie Norm theologischen Denkens ist oder aber die Theologie die maßgeblichen Impulse zur Gestaltung liturgischer Feiern vorgibt, das gehört zu einem der interessantesten theologischen Themenfelder im Schnittpunkt von Kirchengeschichte, Dogmatik und Praktischer Theologie. Die Autoren gehen im vorliegenden Band der Frage nach dieser Wechselbeziehung exemplarisch nach, von den ersten Anfängen christlicher Gottesdienste über das Mittelalter, die Reformation und die frühe Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Thematisch geht es um die Abendmahls- und Predigtpraxis ebenso wie um grundsätzliche Fragen liturgischer Ordnung in der Vielfalt konfessioneller Ausprägungen. Die Beiträge stammen von renommierten Autoren, die sich aus besonderer Verbundenheit mit der Berliner Kirchenhistorikerin Dorothea Wendebourg von ihren Spezialgebieten her eigens mit dem Thema befasst haben.
Häftad, Tyska, 2021
123 kr
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Del 20 - Augsburger Studien Zum Internationalen Recht
Unternehmenssanktionen durch die Weltbank
Betrug, Korruption und faires Verfahren
Inbunden, Tyska, 2017
903 kr
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Häftad, Tyska, 2015
250 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2016
352 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska
154 kr
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Häftad, Tyska, 2006
1 166 kr
Tillfälligt slut
Generationen von lutherischen Pfarrern und Theologen haben in der zweiten Hälfte des 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Johann Friedrich Königs Theologia positiva acroamatica Dogmatik gelernt - bis hin zu Johann Albrecht Bengel und Johann Joachim Spalding. Königs weitverbreitetes Kompendium bietet die klassische nachreformatorische Dogmatik in kurzer und übersichtlicher Gestalt. Die Edition und die Übersetzung machen diese wichtige Quelle der Kirchengeschichte und der Systematischen Theologie wieder verfügbar. Die Drucküberlieferung wurde vollständig aufgearbeitet und für die historisch-kritische Konstituierung des Editionstexts herangezogen. Die Übersetzung ins Deusche erleichtert den Zugang zu Königs Text und seiner schulphilosophischen und theologischen Terminologie. Die Einleitung und die Beigaben im Anhang (Indizes, Glossar, Übersichtstafeln) geben wichtige Hinweise zum Umgang mit dem Text und erschließen ihn für Lehre und Forschung. Zusätzlich erscheint in der Reihe Beiträge zur Historischen Theologie eine ausführliche Einführung in Leben und Werk Johann Friedrich Königs und in die Formen und Inhalte des akademischen Dogmatikunterrichts der frühen Neuzeit.
Del 137 - Beiträge zur historischen Theologie
Johann Friedrich König
Seine 'Theologia positiva acroamatica' (1664) im Rahmen des frühneuzeitlichen Theologiestudiums
Inbunden, Tyska, 2006
1 801 kr
Tillfälligt slut
Johann Friedrich Königs Theologia positiva acroamatica, eines der meistgebrauchten lutherischen Dogmatiklehrbücher des 17. und 18. Jahrhunderts, bietet die klassische nachreformatorische Dogmatik in kurzer und übersichtlicher Gestalt. Konzipiert als Pendant zur zeitgleich erscheinenden Edition des Textes von Johann Friedrich König schildert Andreas Stegmann den Lebensweg Königs, führt in die Vollzüge des akademischen Dogmatikunterrichts der nachreformatorischen Zeit ein und ordnet die Theologia positiva in die aus diesem Unterricht hervorwachsende Lehrbuchliteratur ein. Die Auswertung zahlreicher universitätsgeschichtlicher Quellen zeigt, wie die reformatorische Theologie und die frühneuzeitliche Wissenschaftskultur Gestalt und Inhalt von Königs Text beeinflußt haben und wie sein Lehrbuch hundert Jahre lang im Unterricht verwendet wurde. Königs Dogmatikkompendium erweist sich vor dem Hintergrund der hier ausgewerteten Quellen als typischer Vertreter einer reformatorischen Textgattung: es vermittelt dem zukünftigen Prediger dogmatisches Wissen, es verhilft im Zusammenspiel mit dem Bibelstudium zu theologischer Kompetenz und ermöglicht damit die für die Kirche konstitutive 'reine Lehre' und 'rechte Sakramentsverwaltung'.
Del 175 - Beiträge zur historischen Theologie
Luthers Auffassung vom christlichen Leben
Inbunden, Tyska, 2014
2 671 kr
Tillfälligt slut
Martin Luthers Ethik - oder besser gesagt: seine Auffassung vom christlichen Leben - hat die reformatorischen Kirchen bis in die Gegenwart hinein geprägt. Auf der Grundlage des Gesamtwerks Luthers - unter Berücksichtigung des spätmittelalterlichen Hintergrunds und der reformationsgeschichtlichen Kontexte - stellt Andreas Stegmann in seiner kirchengeschichtlichen Arbeit die Genese und Struktur von Luthers Auffassung vom christlichen Leben dar. Die vier Teile des Buchs behandeln anhand zentraler Quellen Luthers spätmittelalterlichen Ausgangspunkt, die Entwicklung seiner Auffassungen vom christlichen Leben zwischen 1513 und 1519, die programmatische Formulierung der Grundideen der reformatorischen Ethik 1519/20 und die weitere Entfaltung ihrer Grundideen und Konkretionen seit den 1520er Jahren. Dabei wird besonders die religiöse Dimension von Luthers Ethik herausgearbeitet: Sie ist bestimmt durch die existentielle Christusgemeinschaft und sie verwirklicht sich in der vom Rechtfertigungsglauben getragenen Weltzuwendung.Andreas Stegmann wurde für diese Arbeit mit dem Martin-Luther-Preis für den akademischen Nachwuchs 2014 ausgezeichnet.
Häftad, Tyska, 2017
1 735 kr
Tillfälligt slut
Markiert die Reformation eine Zäsur in der Geschichte des christlichen Antijudaismus? Was haben das reformatorische Christentum und seine Wirkungen in Wechselwirkung mit andersartigen Koeffizienten für das Umschlagen des Antijudaismus in eliminatorischen Antisemitismus bedeutet? Zu diesen viel diskutierten Themen leistet der vorliegende Band einen Beitrag auf einem neuen Niveau der Differenzierung und der Multiperspektivität. Anders als weithin üblich, wird der Schwerpunkt nicht von vorneherein auf Martin Luther und seine "Judenschriften" gelegt. Für das 16. Jahrhundert wird vielmehr das Verhältnis der Zeitgenossenschaft zu den Juden in den Blick genommen. Im Blick auf das 19. und frühe 20. Jahrhundert kommen die verschiedensten protestantischen Positionen in Deutschland zum Judentum und deren Quellen zur Sprache. Kontrastierend wird schließlich die internationale Szene beleuchtet, einerseits außerdeutsche lutherische Länder und Kirchen und andererseits Länder, die von anderen konfessionellen Traditionen geprägt waren.
Häftad, Tyska, 2023
271 kr
Tillfälligt slut
Veränderte die Reformation den Umgang mit Seuchen? Vor allem zur Pest gibt es zahlreiche Quellen aus dem 16. Jahrhundert, die belegen, dass der frühneuzeitliche Protestantismus einerseits an die spätmittelalterliche Tradition anknüpfte, andererseits aber auch neue Akzente setzte. Die Mark Brandenburg kann als Beispiel dienen, wie das Luthertum in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit der Herausforderung durch Epidemien umging und dabei Einsichten der Reformation nutzbar machte. Fast in jedem Jahrzehnt des Reformationsjahrhunderts kam es zu Pestausbrüchen, die die Gemeinschaft und jeden Einzelnen schwer trafen. Beim Umgang mit der Pest war zum einen die Verbindung der medizinischen und politischen Seuchenbekämpfung mit der religiösen Krankheitsbewältigung wichtig; beides gehörte für das frühneuzeitliche Luthertum so eng zusammen, dass man von der "zweierlei Arznei" sprechen kann. Zum anderen war die theologisch überzeugende Deutung von Epidemien wichtig; sie als Gericht Gottes über die eigene Sünde zu begreifen, diese Sünde zu bereuen und sich der Verheißung von Gottes Gnade anzuvertrauen, war für die Menschen damals plausibel. Die Geschichte von Davids Volkszählung (2.Sam. 24, 1.Chron. 21) und Psalm 91 erwiesen sich als wichtige biblische Bezugspunkte für diesen Umgang mit der Pest - ein Umgang, der nicht resignieren ließ, sondern zu Selbstbesinnung und verantwortlichem Handeln anleitete.