Annette Urban – författare
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Del 9 - Virtuelle Lebenswelten
Virtual Reality Exhibited
Interfacing Art, Games and Everyday Life
Häftad, Engelska, 2026
864 kr
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Virtual reality is a technique of interfacing which connects diverse bodies, objects and spaces, thereby mediating between different art forms and modes of experience. This feature also calls for a methodological interfacing of different disciplinary perspectives. The contributors to this volume examine how VR is employed in contemporary art with regard to its technical potential, its aesthetic qualities, and the imaginations it evokes. They highlight the use of VR as a ›world within a world,‹ ranging from encapsulated artificial environments to transitions into familiar lifeworlds. By bringing together theoretical perspectives from art history, media and game studies, this volume provides crucial analysis of selected artworks and expands the critical engagement with a contemporary art form and media practice.
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PDF, Tyska, 20181 816 kr
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Displays formieren das Betrachten und die ästhetische Erfahrung in neuer Weise: Sie bringen Bildfelder und Rahmungen in Konstellation und koordinieren verschiedene Benutzeroberflächen wie auch Interfaces. Als ästhetische Anordnungen werden sie im Raum wirksam, stellen sowohl einen taktilen Zugang zu Artefakten als auch eine Reflexions- und Vermittlungsebene her. Displays schließen an Praktiken des Ausstellens an, da sie zugleich die bilderzeugenden Apparaturen selbst zur Anschauung bringen. Dispositive konstituieren apparative Gefüge, wie diejenigen des Kinos, und auch die mit ihnen verbundenen Wahrnehmungsmodelle. Dabei geben sie seismographisch Aufschluss über sichtbare mediale Umbrüche sowie verdeckte Ordnungen von Macht und Gesellschaft. Im Wechselspiel von Projektion, Installation und Ausstellung lassen Displays und Dispositive transmediale und transkulturelle Verflechtungen sichtbar werden.Ausgangs- und Referenzpunkt der Beiträge bilden sowohl kinematographische Installationen der Gegenwartskunst und Filmdispositive in ihrer spezifischen Ästhetik, für die das Zusammenspiel von Display und Dispositiv konstitutiv ist. In Betracht kommen ebenso die Höhle als primordiales kinematographisches Dispositiv wie Hotelarchitekturen, Projektionsräume und Displays der Versammlung, mobile Endgeräte und die Stadt als Dispositiv.