Anselm Gerhard - Böcker
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Why do so many operas end in suicide, murder, and death? Why do many characters in large-scale operas exhibit neurotic behaviours worthy of psychoanalysis? Why are the legendary "grands operas" so seldom performed today? Anselm Gerhard argues in this text that such questions can only be answered by recognizing that daily life in rapidly urbanized mid-19th-century Paris introduced not just new social forces, but also new modes of perception and expectations of art. He attempts to provide a realistic portrayal of life in a metropolic, librettists and composers of "grand opera" developed new forms and conventions, as well as new staging performance practices. For example, the "tableau", in which the chorus typically plays the role of a destructive mob. These larger urban and social concerns are brought to bear in Gerhard's discussions of eight operas, composed by Rossini, Auber, Meyebeer, Verdi, and Louise Bertin.
363 kr
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Anselm Gerhard explores the origins of grand opéra, arguing that its aesthetic innovations (both musical and theatrical) reflected not bourgeois tastes, but changes in daily life and psychological outlook produced by the rapid urbanization of Paris. These larger urban and social concerns—crucial to our understanding of nineteenth-century opera—are brought to bear in fascinating discussions of eight operas composed by Rossini, Auber, Meyerbeer, Verdi, and Louise Bertin."An invaluable look at this fascinating genre."—George W. Loomis, Opera News
Del 1 - Berner Veroeffentlichungen Zur Musikforschung
Neue Musik in Alten Mauern
Die «Gattiker-Hausabende Fuer Zeitgenoessische Musik» - Eine Berner Konzertgeschichte, 1940-1967
Häftad, Tyska, 2006
980 kr
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668 kr
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London und der Klassizismus in der Musik
Die Idee der 'absoluten Musik' und Muzio Clementis Klavierwerke
Häftad, Tyska, 2002
515 kr
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London, die musikalische Hauptstadt des 18. Jahrhunderts. Von der Metropole gingen damals viele Impulse sowohl für den Musikmarkt als auch für die klassizistische Kunsttheorie aus. Musiker wie Haydn hat dies entscheidend geprägt. Der Autor eröffnet einen neuen Blick auf das enge Wechselverhältnis von Musikmarkt, Musikästhetik und Kompositionspraxis der Klassik, deren Geschichte um 1780 in London begann.
Musikwissenschaft - eine verspätete Disziplin?
Die akademische Musikforschung zwischen Fortschrittsglauben und Modernitätsverweigerung
Häftad, Tyska, 2000
465 kr
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Kontroverse um die moderne Musikforschung. Mit dem Band stellt sich die Musikwissenschaft erstmals kritisch ihrer eigenen Geschichte, die über die kulturkonservative Ideologie bruchlos in die "völkischen" Verstrickungen während des Dritten Reiches mündete.
312 kr
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Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi. Don Carlos, Otello, Falstaff das Handbuch stellt alle 26 Opern und die weiteren Werke Verdis einzeln vor. Es zeigt auch Verdis Weg bei der Entstehung seiner Opern: vom Libretto über Komposition, Stimmtypen, Vers-Vertonung bis zur Aufführung. Zeit- und Theatergeschichtliches vermitteln, warum die Oper nicht zuletzt durch Verdis Beitrag im 19. Jahrhundert so beliebt war. In der 2., stark überarbeiteten Auflage mit vielen neu verfassten Beiträgen und neuen Kapiteln u. a. zu Kompositionstechnik, Verdi-Renaissance nach 1918, Verdi-Dirigenten.
Del 25 - Wolfenbütteler Studien Zur Aufklärung
Musik und Ästhetik im Berlin Moses Mendelssohns
Inbunden, Tyska, 1999
1 555 kr
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312 kr
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Die Ouvertüre gehört zur Oper wie der Spitzenton in der höchsten Sopran- oder Tenor-Lage. Sollte man meinen. Dabei beginnt längst nicht jede Oper mit einer Ouvertüre.Dieses Buch beschreibt Erscheinungsformen und Funktionen der instrumentalen Einleitung im Musiktheater vom Barock bis in die Moderne. Der Blick ist dabei auf den Zusammenhang zwischen Eröffnungsmusik und Bühnenhandlung gerichtet, auf etwas, was in der Frühzeit der Oper gerade nicht angestrebt worden war, sich dann aber Schritt für Schritt entwickelte.So erzählt das Buch viele unbekannte Geschichten von konventionellen und vor allem unkonventionellen Lösungen, wie eine Oper eröffnet und ein Publikum zur Aufmerksamkeit gerufen wurde. Schon im 18. Jahrhundert gab es beispielsweise Pantomimen bei geöffnetem Vorhang – und zwar lange bevor ‚moderne‘ Opernregie solche Aktionen traditionellen Ouvertüren hinzuerfinden sollte. Auch davon ist, in einem Bogen von Monteverdis „Orfeo“ bis zu Brittens „Owen Wingrave“, die Rede.