Anselm von Canterbury – författare
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17 produkter
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Del 14583 - Reclam Universal-Bibliothek
Der Gottesbeweis im "Proslogion" und die Debatte mit Gaunilo. Lateinisch/Deutsch
Häftad, Tyska, 2025
109 kr
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Del 18336 - Reclam Universal-Bibliothek
Proslogion / Anrede
Häftad, Latin
102 kr
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84 kr
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Anselms Beweis der Existenz Gottes gehort zu den beruhmtesten Argumenten der Philosophiegeschichte. Bis heute spaltet es die Geister. Der Band bietet die Beweiskapitel und die von Anselm der Schrift angefugte Debatte mit einem zeitgenossischen Kritiker (Gaunilo) im lateinischen Original und in neuer deutscher Ubersetzung. Eine historische Einfuhrung und ein ausfuhrlicher Kommentar ordnen die Texte in ihren Kontext ein, bieten Verstandnishilfen und Hinweise fur die Interpretation. Die Reihe Great Papers Philosophie bietet bahnbrechende Aufsatze der Philosophie:- eine zeichengenaue, zitierfahige Wiedergabe des Textes- eine philosophiegeschichtliche Einordnung: Wie dachte man fruher uber das Problem? Welche Veranderung bewirkte der Aufsatz? Wie denkt man heute daruber?- eine Analyse des Textes bzw. eine Rekonstruktion seiner Argumentationsstruktur, gefolgt von einem Abschnitt uber den Autor sowie ein kommentiertes Literaturverzeichnis.
Del 11 - Schätze der christlichen Literatur
Cur Deus Homo oder Weshalb Gott Mensch wurde
Großdruck
Häftad, Tyska, 2018
235 kr
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Häftad, Tyska, 2018
262 kr
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E-bok
PDF, Tyska, 2003170 kr
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In »De veritate« entwickelt Anselm von Canterbury (1033/34–1109) in der literarischen Form eines Dialogs die erste Wahrheitskonzeption der abendländischen Philosophiegeschichte, die diesen Namen wirklich verdient.Der Wahrheitskonzeption Anselms von Canterbury (1033/34-1109) gebührt ein hervorragender Platz in der Geschichte des Wahrheitsbegriffs, weil sie die erste auf eine Definition hinauslaufende Theorie der Wahrheit innerhalb der abendländischen Philosophiegeschichte darstellt, die diesen Namen verdient. In dieser Schrift hat Anselm seine Theorie der Wahrheit in der literarischen Form eines Dialogs entwickelt.Die große Relevanz der Wahrheitstheorie Anselms für die geistige Situation unserer Zeit liegt in ihrem mit beeindruckender Konsequenz durchgeführten Versuch, die eine (mögliche) welttranszendente Bedeutungsdimension und die vielen (tatsächlichen) endlichen Erscheinungsformen und Verwendungsweisen von »Wahrheit« in eine einheitliche, für alle diese Vorkommnisse von Wahrheit gültige Definition des Wahrheitsbegriffs zu integrieren.Diese synoptische Perspektive läßt sich dem umfassenden Wahrheitsrelativismus, der das Wahrheitsphänomen nur noch auf der Ebene der Satz- und Urteilswahrheit - auch hier meist unter Bestreitung seines Bezugs auf außersprachlich Gegebenes - gelten läßt, und der damit verbundenen Verengung unserer Wirklichkeitswahrnehmung entgegensetzen.Die zweisprachige Studienausgabe dieser Schrift, die nicht nur für den Seminargebrauch, sondern auch als Lektüre für jeden an Bedeutung und Geschichte des Wahrheitsbegriffs interessierten Leser geeignet ist, rekonstruiert auf dem neuesten Forschungsstand ausführlich den argumentativen Aufbau und rationalen Gehalt dieser Schrift im Gesamtzusammenhang des anselmischen Denkens. Die deutsche Übersetzung ist mit zahlreichen weiterführenden, in den Anmerkungsteil aufgenommenen Erläuterungen versehen, die ein genaues Textverständnis ermöglichen sollen.
Häftad, Tyska, 2025
281 kr
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Häftad, Tyska, 2013
147 kr
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Inbunden, Tyska, 2013
396 kr
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Häftad, Tyska, 2011
237 kr
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Häftad, Tyska, 2016
169 kr
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Inbunden, Tyska, 2016
329 kr
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Häftad, Tyska, 2023
216 kr
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Tyska, 201211 kr
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Cur deus homo ("Warum Gott Mensch ist") ist ein theologisches Werk des Benediktinermönches Anselm von Canterbury, das vermutlich zwischen 1094 bis 1098 entstanden ist.In diesem Werk legt Anselm die ausführlichste und in der späteren Theologiegeschichte wirkungsmächtigste Darstellung der Satisfaktionstheorie vor: Es soll mit zwingenden Vernunftgründen bewiesen werden, dass Gott notwendig Mensch werden musste, um die durch die Erbsünde gefallene Menschheit mit Gott wieder zu versöhnen. Die Beweisführung erfolgt in dem zweibändigen Werk in der Form eines Dialoges, den der Autor Anselm mit dem möglicherweise fiktionalen Mönch Boso führt.Während des Dialoges einigt man sich, dass der Mensch Gott gegenüber Genugtuung (Satisfaktion) zu leisten habe, die die begangene Sünde angemessen ausgleicht. Anderenfalls wäre nämlich Gott ungerecht, weil er die Sünde ungestraft ließe. Da der Mensch auf Grund seines gefallenen Status unmöglich diese Genugtuung erbringen kann, müsste Gott die gesamte Menschheit verwerfen, was aber seiner Barmherzigkeit widerspricht. Der Gott-Mensch Jesus hingegen kann die Menschheit mit Gott durch seinen Kreuzestod versöhnen, da er als sündloser Mensch durch seinen Tod eine Genugtuung erbringen kann, die die Erbsünde angemessen ausgleicht. (aus wikipedia.de)
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Tyska, 201411 kr
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Cur deus homo ("Warum wurde Gott Mensch?") ist vermutlich zwischen 1094 und 1098 entstanden ist. In diesem Werk vertritt Anselm die Satisfaktionslehre.Es soll mit zwingenden Vernunftgründen bewiesen werden, dass Gott notwendig Mensch werden musste, um die Erbsünde, in der sich die Menschheit befindet, durch eine angemessene Gegenleistung wieder aufzuheben. Die Beweisführung erfolgt in dem zweibändigen Werk in der Form eines Dialoges, den der Autor Anselm mit dem möglicherweise fiktiven Mönch Boso führt.Während des Dialoges einigt man sich, dass der Mensch Gott gegenüber Genugtuung (Satisfaktion) zu leisten habe, die die begangene Sünde angemessen ausgleicht, damit dadurch die Rechtsordnung wieder hergestellt werden kann. Dahinter steht die Idee der Lehnspflicht zwischen dem Herren und Vasallen, die zu dieser Zeit gültig war.Nach diesem Verständnis wäre eine entsprechende Genugtuung der Tod eines sündlosen Menschen, um das von der Menschheit begangene Vergehen der Erbsünde auszugleichen. Da der Mensch diese notwendig zu erbringende Genugtuung aufgrund seines gefallenen Status unmöglich selbst erbringen kann, wäre Gott dazu gezwungen, die gesamte Menschheit zu verwerfen, was er allerdings als Herr, der sich seinem Vasallen als Gegenleistung für seine erwiesenen Dienste verpflichtet hat, Schutz zu gewähren, nicht tun darf.Dieses Dilemma zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit führt dazu, dass Gott Mensch werden musste, um diese Genugtuung leisten zu können: Dieser Gottmensch Jesus Christus kann nämlich die Menschheit mit Gott durch seinen Kreuzestod versöhnen, da er als sündloser Mensch durch seinen Tod eine Genugtuung erbringen kann, die die Erbsünde angemessen ausgleicht.
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Tyska, 201923 kr
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Cur deus homo ("Warum wurde Gott Mensch?") ist ein theologisches Werk des Benediktinermönches Anselm von Canterbury, das vermutlich zwischen 1094 und 1098 entstanden ist. In diesem Werk vertritt Anselm die Satisfaktionslehre.Es soll mit zwingenden Vernunftgründen bewiesen werden, dass Gott notwendig Mensch werden musste, um die Erbsünde, in der sich die Menschheit befindet, durch eine angemessene Gegenleistung wieder aufzuheben. Die Beweisführung erfolgt in dem zweibändigen Werk in der Form eines Dialoges, den der Autor Anselm mit dem möglicherweise fiktiven Mönch Boso führt.Während des Dialoges einigt man sich, dass der Mensch Gott gegenüber Genugtuung (Satisfaktion) zu leisten habe, die die begangene Sünde angemessen ausgleicht, damit dadurch die Rechtsordnung wieder hergestellt werden kann. Dahinter steht die Idee der Lehnspflicht zwischen dem Herren und Vasallen, die zu dieser Zeit gültig war.Nach diesem Verständnis wäre eine entsprechende Genugtuung der Tod eines sündlosen Menschen, um das von der Menschheit begangene Vergehen der Erbsünde auszugleichen. Da der Mensch diese notwendig zu erbringende Genugtuung aufgrund seines gefallenen Status unmöglich selbst erbringen kann, wäre Gott dazu gezwungen, die gesamte Menschheit zu verwerfen, was er allerdings als Herr, der sich seinem Vasallen als Gegenleistung für seine erwiesenen Dienste verpflichtet hat, Schutz zu gewähren, nicht tun darf.Dieses Dilemma zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit führt dazu, dass Gott Mensch werden musste, um diese Genugtuung leisten zu können: Dieser Gottmensch Jesus Christus kann nämlich die Menschheit mit Gott durch seinen Kreuzestod versöhnen, da er als sündloser Mensch durch seinen Tod eine Genugtuung erbringen kann, die die Erbsünde angemessen ausgleicht.
Häftad, Tyska, 2018
117 kr
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