Ansgar Wucherpfennig – författare
Visar alla böcker från författaren Ansgar Wucherpfennig. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2012132 kr
Läs direkt efter köp
Das E-Book "Dantes Göttliche Komödie und die Spiritualität" stellt die Frage nach der geistlichen Dimension der großen abendländischen Dichtung. Die Beiträge sind aus der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Theologie der Spiritualität (AGTS) 2011 in Würzburg hervorgegangen. Jörg Splett nimmt eine religionsphilosophische Reflexion von Dantes Gedicht vor, darunter Sprache, Vernunft und Glaube, Liebe und Eros, Leiblichkeit und Lächeln. Hartmut Köhler stellt Passagen des großen Gedichts vor, die sich explizit mit dem Begriff der Spiritualität befassen. Ansgar Wucherpfennig SJ beleuchtet die Bedeutung der Johannesoffenbarung sowie weiterer apokalyptischer Schriften in Dantes Dichtung. Andreas Wollbold ist der Frage nach der Liebe und den Gelübden bei Dante nachgegangen. Veit Neumann beleuchtet den Zusammenhang von Literatur, Theologie und Spiritualität.
E-bok
Tyska, 2012132 kr
Läs direkt efter köp
Das E-Book "Dantes Göttliche Komödie und die Spiritualität" stellt die Frage nach der geistlichen Dimension der großen abendländischen Dichtung. Die Beiträge sind aus der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Theologie der Spiritualität (AGTS) 2011 in Würzburg hervorgegangen. Jörg Splett nimmt eine religionsphilosophische Reflexion von Dantes Gedicht vor, darunter Sprache, Vernunft und Glaube, Liebe und Eros, Leiblichkeit und Lächeln. Hartmut Köhler stellt Passagen des großen Gedichts vor, die sich explizit mit dem Begriff der Spiritualität befassen. Ansgar Wucherpfennig SJ beleuchtet die Bedeutung der Johannesoffenbarung sowie weiterer apokalyptischer Schriften in Dantes Dichtung. Andreas Wollbold ist der Frage nach der Liebe und den Gelübden bei Dante nachgegangen. Veit Neumann beleuchtet den Zusammenhang von Literatur, Theologie und Spiritualität.
862 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Inbunden, Tyska, 2021
165 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
Tyska, 2021132 kr
Läs direkt efter köp
Jesus hat beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern eher an das Leben als an den Tod gedacht. Für ihn stand das Mahl, das gemeinsame Essen, im Mittelpunkt – nicht ein Sühneopfer. Entsprechend haben sich in der Frühzeit des Christentums Menschen zu Mahlfeiern getroffen, in denen sie die Gegenwart des Auferstandenen erfuhren.Diese Feiern hatten unterschiedliche Formen und waren doch in Einheit verbunden. Gastgeber der Eucharistiefeiern war und ist der auferstandene Jesus, über den keine Institution die alleinige Macht beanspruchen kann. Der Blick in die Bibel zeigt: Über die Rolle von Frauen bei der Eucharistie und über die Möglichkeit ökumenischer Mahlfeiern ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Del 142 - Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament
Heracleon Philologus
Gnostische Johannesexegese im zweiten Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 2002
2 325 kr
Tillfälligt slut
Ausgangspunkt dieser Untersuchung zu Herakleon ist der Streit um den gnostischen Charakter des Johannes-Evangeliums. Ansgar Wucherpfennig leistet damit einen Beitrag zu einer umfassenderen Theologiegeschichte des 1. und 2. Jahrhunderts. Herakleons Bedeutung für diese Phase der Entstehung christlicher Theologie ist bislang in Folge seines Rufs als gnostischer Lehrer verborgen geblieben. Nach den antiken Quellen war Herakleon nämlich ein Gnostiker der Schule Valentins. Herakleons Fragmente sind als Zitate bei Origenes überliefert. Ihre detaillierte Untersuchung ergibt, daß sie seinen Versuch dokumentieren, das Johannes-Evangelium nach den Regeln zeitgenössischer Bildung auszulegen. Die Schrift, der Herakleons Fragmente entstammen, ist also der älteste erhaltene wissenschaftliche Kommentar zum Neuen Testament. Herakleon hat ihn als Manuskript für einen Unterricht verfaßt, in dem er das Evangelium weitgehend kursorisch erklärt hat. Die Fragmente seines Kommentars lassen Aspekte frühchristlicher Schöpfungslehre und Anthropologie und Ansätze zu einer gesamtbiblischen Theologie erkennen. Für seine Schriftauslegung konnte Herakleon auf den Methodenplan der Philologie zurückgreifen, die sich seit der Zeit des Hellenismus als eigenständige wissenschaftliche Disziplin etabliert hatte. Das erlaubt Ansgar Wucherpfennig neue Rückschlüsse auf die Entstehung der Gnosis im 2. Jahrhundert. Sie erweist sich in Herakleons Kommentar als ein ambivalentes Phänomen: Einerseits kennzeichnet die Gnosis das Bemühen des Christentums, sich im gesellschaftlichen Umfeld der Kaiserzeit als konkurrenzfähige Lehre darzustellen. Andererseits zeigt Herakleons gnostisierende Erklärung des Johannes-Evangeliums, daß das monotheistische jüdische Erbe des Christentums bei diesem Bemühen in eine ernstzunehmende Krise gerät.