Martin W. Ramb – författare
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Inbunden, Tyska, 2024
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PDF, Tyska, 2015136 kr
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30 Autoren aus Literatur, Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Religion und Politik heute denken nach über alte Begriffe.Helden und Legenden - das ruft Phantasien auf, Erinnerungen an einst Gehörtes. Archetypisches rückt ins Bewusstsein, vielleicht melden sich auch Zweifel: Kann man heute noch etwas mit »Helden" anfangen? Wenn ja: Was?Lässt sich mit Legenden überhaupt noch leben? Muss man nicht einfach mit einer entzauberten, post-heroischen Welt Vorlieb nehmen, sich in sie schicken?Möglicherweise ist es gerade andersherum: Sind Helden und Legenden gerade in einer verdinglichten Welt nicht eigentlich unverzichtbar?Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens - aus Politik, Literatur, Philosophie, Musik, Wissenschaft, Kunst, Publizistik und Religion - stellen sich in diesem Band dem Nachdenken über Helden und Legenden und zeigendabei Herkunft und Zukunft des einen wie des anderen.Mit Beiträgen von Lukas Bärfuss, Thomas Brose, Christopher Paul Campbell, Alfred Denker, Josef Früchtl, Jürgen Hardeck, Stephan Grätzel, Joachim Hofmann-Göttig, Alexander Holzbach, Anja Kruke, Hermann Kurzke, Sibylle Lewitscharoff, Markus Lüpertz, Olaf Mückain, Eckhard Nordhofen, Jens Reich, Patrick Roth, Brigitte Seebacher, Peter Steinacker, Andreas Tacke, Martin W. Ramb, Abt Andreas Range, Marie-Luise Reis, Holger Zaborowski, Henrike Maria Zilling, Jens Zimmermann, Theo Zwanziger.
Inbunden, Tyska, 2026
260 kr
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PDF, Tyska, 2024239 kr
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Freiheit und Menschenwürde werden viel beschworen. Doch wie kann man sie verstehen? Worin besteht ihr Zusammenhang? Wie bewährt sich die Freiheit, wenn sie gefährdet wird? Und wo und wie muss man heute für Menschenwürde Partei ergreifen?Freiheit ist in der europäischen Tradition die Freiheit des Individuums, der Person als eines moralischen Wesens. Sie ist nicht nur eine Freiheit von Beschränkungen und Begrenzungen, sondern auch eine Freiheit zum Guten, zum glückenden oder gelingenden Leben des Einzelnen und zum Wohl der Gemeinschaft. Freiheit lässt sich ohne Verantwortung nicht denken. Sie ist auch eine Freiheit, die die Grenzen und Endlichkeit menschlicher Existenz anerkennt und auf eine Kultur des Rechts und der Gerechtigkeit hingeordnet ist. Dieses Verständnis von Freiheit hat sich in einem langen Prozess entwickelt und zu einer Kultur der Menschenwürde geführt. Doch ist diese »Entdeckung« nicht selbstverständlich. In Zeiten vielfältiger Krisen und Herausforderungen muss sich Europa neu über zentrale Grundkoordinaten wie Freiheit und Menschenwürde verständigen. Was bedeuten diese großen Worte? Welche Geschichte haben sie? Warum darf man nicht darauf verzichten, für die Freiheit und die Würde jedes einzelnen Menschen einzutreten? Welche praktischen Konsequenzen sind mit diesem Einsatz verbunden? Welche Zeugen der Freiheit gibt es, die immer noch beeindrucken? Diesen und anderen Fragen nähert sich der Sammelband aus verschiedenen Perspektiven und spürt somit dem nach, was Europa zusammenhält.
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PDF, Tyska, 2025242 kr
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In diesem Band kommt die europaische Koordinate Religion & Politik ins Blickfeld und mit ihr die vorpolitische und politische Bedeutung von religiosen und philosophischen Grunduberzeugungen fur Europa. Europa befindet sich nicht erst durch den russischen Uberfall auf die Ukraine in der wohl gro ten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Angesichts der Gefahren der Renationalisierung, des Populismus und des Wiederauflebens uberwunden geglaubter Konflikte und Spannungen zeigt sich die Notwendigkeit, neu uber Europa nachzudenken: Was sind jene Koordinaten, die europaische Identitat besonders pragen?Dieser Band diskutiert die Koordinate Religion & Politik und somit das komplexe Verhaltnis des Religiosen und des Politischen, von Kirche(n) und Religionsgemeinschaften und Staat oder von Heil und Herrschaft. Wichtig sind neben den Einflussen des Christentums auch Einflusse durch Judentum, Islam, ostliche Religionen oder auch durch sakulare Philosophien. Das Politische ist in Europa nicht der letztgultige Rahmen, sondern eingeordnet in einen weiteren Kontext. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Freiheit gerade auch in religiosen und weltanschaulichen Fragen. Dies verleiht dem Europaischen einen anti-totalitaren, die Wurde des Menschen schutzenden Grundcharakter der auch heute oft nicht beachtet und verletzt wird.