Armin Owzar – författare
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Del 1 - Geteilte Geschichte
Doppelter Neuaufbau Auf Altem Grund: Deutschland in Der Besatzungszeit (1945-1949)
Häftad, Tyska, 2025
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PDF, Tyska, 2025382 kr
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Gab es eine Stunde Null nach dem Ende des NS-Regimes? Wie gro waren die Bruche, wie gro die Kontinuitaten? War die Zweistaatlichkeit unvermeidlich? Wie wichtig war den Deutschen der Aufbau einer neuen Demokratie? Wie stark war ihre Abneigung gegenuber dem Aufbau einer neuen, sozialistischen Parteidiktatur? Wie gingen sie mit den Verbrechen der NS-Zeit um? Wie mit den Traumata, die sie selbst erfahren hatten? Wie bewaltigten sie die Ernahrungs-, die Wohnraum- und die Fluchtlingskrise?Solchen Fragen geht Armin Owzar aus strukturgeschichtlicher Perspektive nach, ohne die Menschen, ihren Alltag und ihre Erfahrungen aus dem Blick zu verlieren. Systematisch beschreibt er die zentralen Ereignisse, Strukturen und Prozesse der Jahre 1945 bis 1949.
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Gab es eine Stunde Null nach dem Ende des NS-Regimes? Wie gro waren die Bruche, wie gro die Kontinuitaten? War die Zweistaatlichkeit unvermeidlich? Wie wichtig war den Deutschen der Aufbau einer neuen Demokratie? Wie stark war ihre Abneigung gegenuber dem Aufbau einer neuen, sozialistischen Parteidiktatur? Wie gingen sie mit den Verbrechen der NS-Zeit um? Wie mit den Traumata, die sie selbst erfahren hatten? Wie bewaltigten sie die Ernahrungs-, die Wohnraum- und die Fluchtlingskrise?Solchen Fragen geht Armin Owzar aus strukturgeschichtlicher Perspektive nach, ohne die Menschen, ihren Alltag und ihre Erfahrungen aus dem Blick zu verlieren. Systematisch beschreibt er die zentralen Ereignisse, Strukturen und Prozesse der Jahre 1945 bis 1949.
Inbunden, Tyska, 2013
1 155 kr
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PDF, Tyska, 20131 307 kr
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Epochenübergreifend und aus interdisziplinärer Perspektive behandelt der Band sowohl Ursachen und Verlaufsformen als auch Repräsentationen und Wirkungen von Herrschaftsverlust und Machtverfall, am Beispiel ausgewählter Fälle von der hellenistischen Zeit bis zum Ende des Kalten Krieges. Dabei werden einschlägige Theorien und Erzählungen auf ihre Validität hin überprüft und Spezifika, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Prozesse von Herrschaftsverlust und Machtverfall in Revolutionen, bei Elitenwechsel oder Herrschaftskrisen herausgearbeitet. Methodisch vereint der Band systemtheoretische, politik- und sozialgeschichtliche sowie kulturwissenschaftliche Ansätze. Beiträge von: Gerd Althoff, Frank Becker, Ute Daniel, Heinz Duchhardt, Peter Funke, Gudrun Gersmann, Christian Gwenner, Silke Hensel, Manfred Hettling, Peter Hoeres, Franz-Josef Jakobi, Dieter Langewiesche, Hans Ottomeyer, Armin Owzar, Ruprecht Polenz, Jan-Philipp Reemtsma, Rolf Reichardt, Jürgen Reulecke, Martin Sabrow, Rudolf Schlögl, Rainer Schoch, Natalie Scholz, Christina Schröer, Michael Schwartz, Ludwig Siep, Barbara Stollberg-Rilinger
Häftad, Tyska, 2022
888 kr
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Mittels inter-, trans- und multidisziplinärer Ansätze behandeln die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes Autostereotypien und Heterostereotypien in der politischen Kultur in Europa während des „langen 19. Jahrhunderts“. Der Band versammelt Beiträge der germanistischen, romanistischen und anglistischen Sprach- und Literaturwissenschaften sowie der Geschichts- und Politikwissenschaften. Die Autorinnen und Autoren stellen in ihren Beiträgen die Sprache in der Politik als Ausgangspunkt für die politisch gesteuerte Konstruktion historischer Wirklichkeit in den Mittelpunkt ihrer Forschung. Während Autostereotype Inklusion bewirken, führen Heterostereotype zu Exklusion durch Sprache, deren Folgen in der außersprachlichen Realität zur Marginalisierung und Diskriminierung bis hin zur Verfolgung vermeintlich stereotyper Gruppen, ja ganzer Nationen führen kann.
971 kr
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Mittels inter-, trans- und multidisziplinärer Ansätze behandeln die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes Autostereotypien und Heterostereotypien in der politischen Kultur in Europa während des „langen 19. Jahrhunderts“. Der Band versammelt Beiträge der germanistischen, romanistischen und anglistischen Sprach- und Literaturwissenschaften sowie der Geschichts- und Politikwissenschaften. Die Autorinnen und Autoren stellen in ihren Beiträgen die Sprache in der Politik als Ausgangspunkt für die politisch gesteuerte Konstruktion historischer Wirklichkeit in den Mittelpunkt ihrer Forschung. Während Autostereotype Inklusion bewirken, führen Heterostereotype zu Exklusion durch Sprache, deren Folgen in der außersprachlichen Realität zur Marginalisierung und Diskriminierung bis hin zur Verfolgung vermeintlich stereotyper Gruppen, ja ganzer Nationen führen kann.