Arnd Reitemeier – författare
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PDF, Tyska, 20151 120 kr
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Wie finanzierten städtische Gemeinden im Mittelalter den Bau und den Unterhalt ihrer Pfarrkirchen? Wer verwaltete die Gelder und pflegte die Ausstattung? Welchen Einfluss hatten die Gemeinden auf ihre Kirchen? Die fabrica ecclesiae, auf Deutsch: das "Bauwerk" oder die "Bauhütte" der Kirche, war ein Fonds zur Finanzierung der Pfarrkirche. Aus ihm entwickelte sich eine der wichtigsten Institutionen der mittelalterlichen Stadt: die "Kirchenfabrik".Im Zentrum der Untersuchung stehen die Rechnungsbücher der Kirchenfabriken, die erstmals systematisch ausgewertet wurden. Zusammen mit weiteren Quellen geben diese Aufschluss über die Administration, über die Einbettung der Kirche in die Stadt sowie über die sozialen Verflechtungen der Verantwortlichen.
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PDF, Tyska, 2015317 kr
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Der gesellschaftliche Wandlungsprozess zu Beginn des Ersten Weltkriegs am Beispiel Norddeutschlands.Bald nach Beginn des Ersten Weltkriegs bildete sich in den kriegführenden Ländern eine spezifische, das gesamte Leben schließlich den Kriegserfordernissen unterwerfende »Kriegskultur" heraus. Im vorliegenden Band wird dieser Wandlungsprozess am Beispiel Norddeutschlands in transnationaler Perspektive untersucht. Die Autorinnen und Autoren konzentrieren sich dabei besonders auf die Städte und die sich dort manifestierenden sozialen wie kommunikativ-medialen Veränderungen.
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PDF, Tyska, 2017544 kr
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Das Beispiel Norddeutschland zeigt: Luther löste zahlreiche Reformationen aus, doch für die Durchsetzung sorgten die Fürsten.Luther kam nie nach Norddeutschland, aber seine Schriften verbreiteten sich rasch. Heftige Diskussionen, Gewaltausbrüche und Bilderstürme fegten in den 20er und 30er Jahren des 16. Jahrhunderts durch die norddeutschen Städte. Die Obrigkeit, besonders die Fürsten, sahen sich in der Pflicht, die neue Ordnung und den »wahren" Glauben durchzusetzen. Unter ihrer Herrschaft wurde der Protestantismus eingeführt. Neue kirchliche Institutionen entstanden, eine neue Geistlichkeit entwickelte sich und Amtmänner und Superintendenten kontrollierten die Umsetzung. So wurden aus »der Reformation" theologische und politisch-gesellschaftliche Prozesse mit erheblicher Eigendynamik.Es kam jedoch zu keiner einheitlichen Lehrmeinung, so dass das Ende des 16. Jahrhunderts von dem Mit- und Gegeneinander der Konfessionen geprägt war – der lutherischen Kirchen, der wieder erstarkenden katholischen Kirche und der reformierten Gemeinden. Arnd Reitemeier zeigt, welche weitreichenden und komplexen Folgen diese Entwicklungen für Gesellschaft und Kultur über viele Generationen hinweg hatten.
Del 325 - Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen
Die Hildesheimer Stiftsfehde 1519-1523
Inbunden, Tyska, 2025
334 kr
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Del 332 - Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen
Der Aufstand der Sachsen 1073-1075
Inbunden, Tyska, 2026
334 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2025319 kr
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Die Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) war ein Vorbote vielfältiger Konflikte im Norddeutschland des 16. Jahrhunderts.Die Hildesheimer Stiftsfehde bezeichnet einen der größten Konflikte im Norddeutschland des 16. Jahrhunderts, der hier zeitweise sogar die Auseinandersetzungen um Luthers Lehre überschattete. Lange Zeit als letzte Fehde des Mittelalters bezeichnet, markiert sie den Übergang zu territorialen Auseinandersetzungen der Frühen Neuzeit, gekennzeichnet durch übergreifende Bündnisstrukturen und dynamische Akteursgefüge.Einerseits kam es zu typischen Fehdehandlungen wie dem Niederbrennen von Dörfern und der Belagerung von Städten und Burgen, andererseits aber nur zu wenigen großen Schlachten, darunter besonders der Schlacht bei Soltau im Juni 1519. Die Fehde vollzog sich zunächst im Schatten der Reichspolitik. Dann aber verlagerten sich die Handlungen in Folge von Intrigen, strategischen Überlegungen und politischen Bündnissen an den kaiserlichen Hof – mit für das Hildesheimer Bistum katastrophalen Gebietsverlusten. Für das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel war dies der Beginn eines erfolgreichen Territorialisierungsprozesses. Die unterschiedlichen Beiträge beleuchten den Ablauf, die Akteure, die Hintergründe und Folgen sowie die im Rahmen der Hildesheimer Stiftsfehde angewandten militärischen Techniken und eröffnen damit einen neuen Wissensstand sowohl für die Geschichte weiter Räume Niedersachsens als auch für die Forschung zum Beginn der Frühen Neuzeit im Allgemeinen.
Häftad, Tyska
745 kr
Tillfälligt slut