Arvydas Sliogeris – författare
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6 produkter
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Inbunden, Engelska, 2011
590 kr
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Häftad, Engelska, 2011
296 kr
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E-bok
PDF, Tyska, 201399 kr
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Im Gegensatz zu den fundamentalen und systematisch argumentierenden Werken des Autors wie "Sein und Welt" oder "Alpha und Omega" ist das 1992 als philosophisches Tagebuch herausgegebene "Post Scriptum" eher sporadisch entstanden, aber deutlich geprägt vom unverwechselbaren Duktus und Denkstil des Verfassers. Der Leser wird geradezu in dessen Gedankenkosmos hineingezogen. Sliogeris scheut sich nicht, die ''ewigen Fragen'' erneut anzugehen. Was ist Philosophie? Was ist deren Beziehung zur Religion, zu den Künsten? Was ist echte Transzendenz, und wie können wir sie von ''Pseudotranszendenzen'' unterscheiden? Was ist Technik? Hartnäckig wird das Territorium der Philosophie verteidigt gegen den Allmachtswahn der szientistischen Wissenschaft, ebenso gegen den einzig dem Imperativ des Nutzens gehorchenden Alltagsverstand. Ein weiteres Anliegen wird deutlich: die ''Rettung der Dinge'', das heißt der Schutz des Einzelwesens (ob Individuum oder ''lebloser'' Gegenstand), des Besonderen, des Nahen und Nächsten, das wir sehen und betasten können, gegen den Terror der Abstraktion und den Imperativ lebensfeindlicher Ideologeme. Ein kleines Buch, das zu großen Einsichten verhilft.
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Im Gegensatz zu den fundamentalen und systematisch argumentierenden Werken des Autors wie "Sein und Welt" oder "Alpha und Omega" ist das 1992 als philosophisches Tagebuch herausgegebene "Post Scriptum" eher sporadisch entstanden, aber deutlich geprägt vom unverwechselbaren Duktus und Denkstil des Verfassers. Der Leser wird geradezu in dessen Gedankenkosmos hineingezogen. Sliogeris scheut sich nicht, die ''ewigen Fragen'' erneut anzugehen. Was ist Philosophie? Was ist deren Beziehung zur Religion, zu den Künsten? Was ist echte Transzendenz, und wie können wir sie von ''Pseudotranszendenzen'' unterscheiden? Was ist Technik? Hartnäckig wird das Territorium der Philosophie verteidigt gegen den Allmachtswahn der szientistischen Wissenschaft, ebenso gegen den einzig dem Imperativ des Nutzens gehorchenden Alltagsverstand. Ein weiteres Anliegen wird deutlich: die ''Rettung der Dinge'', das heißt der Schutz des Einzelwesens (ob Individuum oder ''lebloser'' Gegenstand), des Besonderen, des Nahen und Nächsten, das wir sehen und betasten können, gegen den Terror der Abstraktion und den Imperativ lebensfeindlicher Ideologeme. Ein kleines Buch, das zu großen Einsichten verhilft.
Del 14 - On the Boundary of Two Worlds
Names of Nihil
Häftad, Engelska, 2008
829 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
In this book, probably for the first time in Western philosophy, an attempt has been made to point out and systematically explicate the problem scope of the Nothing (which is called Nihil in the book) and to try to explain the springhead of the excessive negativity, inherent only in the human being, or in other words, the springhead of the human’s natural nihilism. Nihilism is treated here not as a posture, pose, or an ideological attitude, but as the spread of the human metaphysical nucleus, of Nihil. Nihilistic annihilation, manifesting itself as the road of the naming of Nihil and of the production of thingly crystals (artificial world) as a result of that naming, usually is called “history”. Names of Nihil (language phenomena), being the antithesis of Nihil, falsify and cover up Nihil itself, turning it into “supreme” being, e.g. into “the One”, “God”, “Substance”, “Matter”, “Spirit”, ad infinitum. This book should be interesting not only to philosophers or humanitarians, but also to all those who concern themselves with the total human condition.
Del 16 - On the Boundary of Two Worlds
Thing and Art
Two Essays on the Ontotopy of the Work of Art
Häftad, Engelska, 2009
913 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
On the grounds of the interpretation of Rainer Maria Rilke’s poetry and Paul Cézanne’s paintings the book attempts to approach the work of art as a thing. This lets to overcome a one-sided aesthetical interpretation of the origin of the work of art and to indicate its place in the cosmos of uncreated, i.e. not hominized things. So, the second fundamental issue raised is a try to point out a metaphysical difference between a hominized and not hominized (natural) thing. Such a non-aesthetical point of view is called ontotopy by the author and is opposed to traditional ontology and the philosophy of art.