Axel Groenemeyer – författare
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12 produkter
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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Soziale Probleme haben genauso wie auch die Soziologie sozialer Probleme immer eine Geschichte, die manchmal eher zufallig verläuft, oft aber die Form einer Kar riere annimmt. Dies gilt auch fiir dieses Handbuch. Als 1976 auf dem Soziologentag in Bielefeld die Sektion "Soziale Probleme und soziale Kontrolle" in der Deutschen Gesellschaft fiir Soziologie gegründet wurde, gehörten Forschungen über soziale Probleme noch keineswegs wieder zum Kernbereich der Soziologie. In Deutschland waren zu dieser Zeit noch nicht lange die dreißig Jahre "Wirtschaftswunder" ver gangen, in denen eine Vielzahl sozialer Probleme über einen Ausbau sozialstaatli cher Maßnahmen zumindest abgefedert wurden, was im öffentlichen und auch wis senschaftlichen Bewußtsein häufig mit ihrer Lösung gleichgesetzt worden war. Von Ausnahmen abgesehen, wurden erst zu Beginn der siebziger Jahre soziale Probleme überhaupt wieder zu einem öffentlichen Thema, zunächst über journalistische Ar beiten, dann aber auch zunehmend innerhalb der Soziologie. Wenn soziale Probleme überhaupt zum wissenschaftlichen Thema gemacht wur den, dann geschah dies überwiegend mit einer unmittelbaren Anbindung an prakti sche Erfordernisse. So wurden in anderen Disziplinen einzelne Probleme immer thematisiert, wie z. B. in der Kriminologie und der Sozialpolitikforschung, fur die der Problem- und Praxisbezug geradezu konstitutiv ist und die häufig auf zentrale Konzepte und Perspektiven der Soziologie zurückgegriffen haben, oder in der Psy chologie und Medizin, in die soziologische Perspektiven erst spärlich eingedrungen waren. Offenbar entstand in Deutschland erst Mitte der siebziger Jahre ein öffentliches Klima, in dem soziale Probleme grundlegender und auch soziologisch analysiert werden konnten.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Inbunden, Tyska, 2008
868 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Soziale Probleme werden als öffentliche und politische Themen problematisiert; die in diesen Prozessen etablierten Repräsentationen bilden die Grundlage für Prozesse der Institutionalisierung neuer Realitäten, die z. B. die Form politischer Maßnahmen annehmen können und über deren Funktionen und Effekte sie sich reproduzieren und verändern. So schien es vielen Beobachtern und Beobachterinnen in den letzten dreißig Jahren, dass das Konzept ‚Soziale Probleme’ soziologisch nur Sinn machen könne, wenn man es mit einem strikt konstruktivistischen Theorieprogramm und dessen Fragen nach der Prozessen und Bedingungen der öffentlichen Problemati-sierung sozialer Probleme identifizieren würde. Dieses Forschungsprogramm hat sich in den letzten Jahren zu einem fruchtbaren Feld theoretischer und empirischer Forschung entwickelt. Gesellschaftliche Konstruktion bedeutet allerdings nicht Beliebigkeit und Diskurse der Problematisierung sind genauso real wie ihre gesellschaftlichen, politischen und individuellen Konsequenzen. Mit ihnen befasst sich eine andere Soziologie sozialer Probleme, die sich der Analyse einzelner sozialer Probleme und der auf sie bezogenen Formen der Politik, Intervention und sozialer Kontrolle widmet. Es ist genau diese doppelte Fragestellung, die die Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle auszeichnet.Der vorliegende Band bietet einen profunden Überblick über den aktuellen Diskussionsstand in diesem wichti-gen Forschungsfeld und reflektiert damit die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit der Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle.
Häftad, Tyska, 2010
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Arme, Kranke, Kriminelle, Behinderte oder hilfsbedürftige Familien stellen Kategorien der Betroffenheit von soziale Problemen dar, mit denen jeweils bestimmte Institutionen der Problemarbeit und der sozialen Kontrolle verbunden sind. Diese Einrichtungen der Bearbeitung sozialer Probleme können als Ergebnis einer erfolgreichen öffentlichen und politischen Institutionalisierung sozialer Probleme verstanden werden. In den Einrichtungen der Polizei und Justiz, der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit oder des Gesundheitssystems werden soziale Probleme in Fälle verwandelt, die dann in einer jeweils typischen Art und Weise behandelt werden. Mit dem neuen Konzept des „Doing Social Problems“ oder der „Problemarbeit“ werden diese Prozesse und institutionellen Kontexte der Bearbeitung sozialer Probleme auf der Ebene des Alltags von Institutionen der sozialen Kontrolle in einer vergleichenden Perspektive untersucht. Mit diesem Buch wird diese Perspektive, die in den USA bereits zu einem fruchtbaren Forschungsprogramm geworden ist, erstmals in Deutschland systematisch dargestellt und anhand empirischer Fallstudien aus verschiedenen Bereichen erläutert.
Häftad, Tyska, 2010
514 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Gefühl allgegenwärtiger Bedrohung durch Gewalt und Kriminalität ist mittlerweile in das Alltagsleben eingesickert und durchdringt die Organisation sozialer Beziehungen und das Verhalten der Gesellschaftsmitglieder auch jenseits unmittelbarer Gefährdungslagen und Risikosituationen. Parallel dazu erleben wir seit einiger Zeit die Entwicklung einer Kontrollkultur, in der sowohl die staatliche Kontrolle von Kriminalität als auch die Mechanismen sozialer Kontrolle im Alltag neue Formen annehmen; die Vorstellungen sozialer Ordnung wandeln sich ebenso wie auch die Mechanismen ihrer Herstellung. Mit dem Etkett "Sicherheitsgesellschaft" werden diese Entwicklungen als grundlegende gesellschaftliche Transformationsprozesse der Konstruktion und Produktion sozialer Ordnung und innerer Sicherheit sowie der Herausbildung einer neuen Formation sozialer Kontrolle interpretiert. Anhand theoretischer Reflexionen und empirischer Analysen werden diese Wandlungsprozesse auf verschiedenen Ebenen nachgezeichnet, die mit den Stichworten der (medialen) Konstruktion von Bedrohungsszenarien, der Neukonfiguration nationaler und internationaler Sicherheitsregime und neuen Formen der Konstruktion und Regulation unsicherer Räume umschrieben werden können.
Häftad, Tyska, 2012
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Soziale Probleme werden als öffentliche und politische Themen problematisiert; die in diesen Prozessen etablierten Repräsentationen bilden die Grundlage für Prozesse der Institutionalisierung neuer Realitäten, die z. B. die Form politischer Maßnahmen annehmen können und über deren Funktionen und Effekte sie sich reproduzieren und verändern. So schien es vielen Beobachtern und Beobachterinnen in den letzten dreißig Jahren, dass das Konzept ‚Soziale Probleme’ soziologisch nur Sinn machen könne, wenn man es mit einem strikt konstruktivistischen Theorieprogramm und dessen Fragen nach der Prozessen und Bedingungen der öffentlichen Problemati-sierung sozialer Probleme identifizieren würde. Dieses Forschungsprogramm hat sich in den letzten Jahren zu einem fruchtbaren Feld theoretischer und empirischer Forschung entwickelt. Gesellschaftliche Konstruktion bedeutet allerdings nicht Beliebigkeit und Diskurse der Problematisierung sind genauso real wie ihre gesellschaftlichen, politischen und individuellen Konsequenzen. Mit ihnen befasst sich eine andere Soziologie sozialer Probleme, die sich der Analyse einzelner sozialer Probleme und der auf sie bezogenen Formen der Politik, Intervention und sozialer Kontrolle widmet. Es ist genau diese doppelte Fragestellung, die die Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle auszeichnet.Der vorliegende Band bietet einen profunden Überblick über den aktuellen Diskussionsstand in diesem wichti-gen Forschungsfeld und reflektiert damit die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit der Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle.
3 350 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In den Sozialwissenschaften und in der Gesellschaft wächst das Interesse an der theoretischen und praktischen Bewältigung sozialer Probleme. Dennoch ist dieses Forschungsfeld innerhalb der Soziologie im Hinblick auf theoretische Hintergründe vernachlässigt worden. In diesem Handbuch wird das disparate Wissen über soziale Probleme gesammelt und systematisch zusammengefasst. Neben den zentralen Problemen moderner Gesellschaften – Armut, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, ethnische Konflikte und ethnische Diskriminierung, Frauendiskriminierung, Gewalt, Körperbehinderung, Alkoholund Drogenkonsum, Alter und Altern u. a. – behandelt das Handbuch auch die Entstehung und die sich wandelnden Bewertungen sozialer Probleme. Damit verbunden ist eine Analyse der Politik, Organisationen und Institutionen, die sich mit der Bearbeitung sozialer Probleme befassen. Darüber hinaus werden ausführlich die Probleme der empirischen Forschung dargestellt. Das Handbuch bündelt die Forschungen und Erkenntnisse der Soziologie sozialer Probleme und gibt damit nicht nur der interessierten Fachöffentlichkeit einen Überblick, sondern bietet gleichermaßen eine Orientierungshilfe für weitere Forschungen und eine Grundlage für die Lehre in den verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studiengängen.
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PDF, Tyska, 2008550 kr
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Soziale Probleme werden als öffentliche und politische Themen problematisiert; die in diesen Prozessen etablierten Repräsentationen bilden die Grundlage für Prozesse der Institutionalisierung neuer Realitäten, die z. B. die Form politischer Maßnahmen annehmen können und über deren Funktionen und Effekte sie sich reproduzieren und verändern. So schien es vielen Beobachtern und Beobachterinnen in den letzten dreißig Jahren, dass das Konzept ‚Soziale Probleme’ soziologisch nur Sinn machen könne, wenn man es mit einem strikt konstruktivistischen Theorieprogramm und dessen Fragen nach der Prozessen und Bedingungen der öffentlichen Problemati-sierung sozialer Probleme identifizieren würde. Dieses Forschungsprogramm hat sich in den letzten Jahren zu einem fruchtbaren Feld theoretischer und empirischer Forschung entwickelt. Gesellschaftliche Konstruktion bedeutet allerdings nicht Beliebigkeit und Diskurse der Problematisierung sind genauso real wie ihre gesellschaftlichen, politischen und individuellen Konsequenzen. Mit ihnen befasst sich eine andere Soziologie sozialer Probleme, die sich der Analyse einzelner sozialer Probleme und der auf sie bezogenen Formen der Politik, Intervention und sozialer Kontrolle widmet. Es ist genau diese doppelte Fragestellung, die die Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle auszeichnet.Der vorliegende Band bietet einen profunden Überblick über den aktuellen Diskussionsstand in diesem wichti-gen Forschungsfeld und reflektiert damit die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit der Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle.
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PDF, Tyska, 2010344 kr
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Arme, Kranke, Kriminelle, Behinderte oder hilfsbedürftige Familien stellen Kategorien der Betroffenheit von soziale Problemen dar, mit denen jeweils bestimmte Institutionen der Problemarbeit und der sozialen Kontrolle verbunden sind. Diese Einrichtungen der Bearbeitung sozialer Probleme können als Ergebnis einer erfolgreichen öffentlichen und politischen Institutionalisierung sozialer Probleme verstanden werden. In den Einrichtungen der Polizei und Justiz, der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit oder des Gesundheitssystems werden soziale Probleme in Fälle verwandelt, die dann in einer jeweils typischen Art und Weise behandelt werden. Mit dem neuen Konzept des „Doing Social Problems“ oder der „Problemarbeit“ werden diese Prozesse und institutionellen Kontexte der Bearbeitung sozialer Probleme auf der Ebene des Alltags von Institutionen der sozialen Kontrolle in einer vergleichenden Perspektive untersucht. Mit diesem Buch wird diese Perspektive, die in den USA bereits zu einem fruchtbaren Forschungsprogramm geworden ist, erstmals in Deutschland systematisch dargestellt und anhand empirischer Fallstudien aus verschiedenen Bereichen erläutert.
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PDF, Tyska, 2010411 kr
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Das Gefühl allgegenwärtiger Bedrohung durch Gewalt und Kriminalität ist mittlerweile in das Alltagsleben eingesickert und durchdringt die Organisation sozialer Beziehungen und das Verhalten der Gesellschaftsmitglieder auch jenseits unmittelbarer Gefährdungslagen und Risikosituationen. Parallel dazu erleben wir seit einiger Zeit die Entwicklung einer Kontrollkultur, in der sowohl die staatliche Kontrolle von Kriminalität als auch die Mechanismen sozialer Kontrolle im Alltag neue Formen annehmen; die Vorstellungen sozialer Ordnung wandeln sich ebenso wie auch die Mechanismen ihrer Herstellung. Mit dem Etkett "Sicherheitsgesellschaft" werden diese Entwicklungen als grundlegende gesellschaftliche Transformationsprozesse der Konstruktion und Produktion sozialer Ordnung und innerer Sicherheit sowie der Herausbildung einer neuen Formation sozialer Kontrolle interpretiert. Anhand theoretischer Reflexionen und empirischer Analysen werden diese Wandlungsprozesse auf verschiedenen Ebenen nachgezeichnet, die mit den Stichworten der (medialen) Konstruktion von Bedrohungsszenarien, der Neukonfiguration nationaler und internationaler Sicherheitsregime und neuen Formen der Konstruktion und Regulation unsicherer Räume umschrieben werden können.
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PDF, Tyska, 20132 802 kr
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In den Sozialwissenschaften und in der Gesellschaft wächst das Interesse an der theoretischen und praktischen Bewältigung sozialer Probleme. Dennoch ist dieses Forschungsfeld innerhalb der Soziologie im Hinblick auf theoretische Hintergründe vernachlässigt worden. In diesem Handbuch wird das disparate Wissen über soziale Probleme gesammelt und systematisch zusammengefasst. Neben den zentralen Problemen moderner Gesellschaften – Armut, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, ethnische Konflikte und ethnische Diskriminierung, Frauendiskriminierung, Gewalt, Körperbehinderung, Alkoholund Drogenkonsum, Alter und Altern u. a. – behandelt das Handbuch auch die Entstehung und die sich wandelnden Bewertungen sozialer Probleme. Damit verbunden ist eine Analyse der Politik, Organisationen und Institutionen, die sich mit der Bearbeitung sozialer Probleme befassen. Darüber hinaus werden ausführlich die Probleme der empirischen Forschung dargestellt. Das Handbuch bündelt die Forschungen und Erkenntnisse der Soziologie sozialer Probleme und gibt damit nicht nur der interessierten Fachöffentlichkeit einen Überblick, sondern bietet gleichermaßen eine Orientierungshilfe für weitere Forschungen und eine Grundlage für die Lehre in den verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studiengängen.
Häftad, Tyska, 2003
615 kr
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Das Buch zeigt die Konsequenzen, die die Definition von Konflikten im Alltag über die Zugehörigkeit zu ethnischen Gruppen hat und zwar nicht nur für die Art der Konfliktaustragung, sondern auch für die Identitätsentwicklung der Beteiligten.