Ayca Polat – författare
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 2024
418 kr
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PDF, Tyska, 2024351 kr
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Alltagsrassismus ist häufig subtiler Bestandteil von Handlungsroutinen und meist nicht sofort erkennbar; auch werden die Erfahrungen der Betroffenen oft verharmlost. Gerade dadurch schränkt Alltagsrassismus Teilhabechancen ein. Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen und die wichtigsten Erklärungsansätze. Die Problemanalysen erfolgen aus intersektionaler Perspektive und berücksichtigen die Verflechtung von Alltagsrassismus mit anderen Diskriminierungslinien. Dabei werden spezifische Formen von Alltagsrassismus in unterschiedlichen Institutionen und Bereichen betrachtet, z.B. in Schule und Hochschule, in der Gesundheitsversorgung, am Arbeitsmarkt und in der Polizeiarbeit. Zudem setzt sich das Buch mit Konzepten auseinander, die für Alltagsrassismus sensibilisieren und Fachkräften der sozialen und pädagogischen Arbeit eine Reflexionsgrundlage bieten.
351 kr
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Alltagsrassismus ist häufig subtiler Bestandteil von Handlungsroutinen und meist nicht sofort erkennbar; auch werden die Erfahrungen der Betroffenen oft verharmlost. Gerade dadurch schränkt Alltagsrassismus Teilhabechancen ein. Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen und die wichtigsten Erklärungsansätze. Die Problemanalysen erfolgen aus intersektionaler Perspektive und berücksichtigen die Verflechtung von Alltagsrassismus mit anderen Diskriminierungslinien. Dabei werden spezifische Formen von Alltagsrassismus in unterschiedlichen Institutionen und Bereichen betrachtet, z.B. in Schule und Hochschule, in der Gesundheitsversorgung, am Arbeitsmarkt und in der Polizeiarbeit. Zudem setzt sich das Buch mit Konzepten auseinander, die für Alltagsrassismus sensibilisieren und Fachkräften der sozialen und pädagogischen Arbeit eine Reflexionsgrundlage bieten.
Häftad, Tyska, 2025
429 kr
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Häftad, Tyska, 2006
659 kr
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1 Ein großer Teil der zweiten Generation türkischer Migranten ist mittlerweile erwachsen geworden. Sie sind die Kinder der Arbeitsmigranten aus den sech- ger und siebziger Jahren, sind in Bildungsinstitutionen der BRD sozialisiert und haben die Türkei als Herkunftsland ihrer Eltern kennen gelernt. Dieses Buch befasst sich mit den Eingliederungsprozessen von türkischen Migranten der zweiten Generation, die einen Hauptschulabschluss gemacht haben. An welchen gesellschaftlichen und subjektiven Faktoren sich ihre Integrations- und A- grenzungsverläufe entscheiden, ist die leitende Frage dieser Studie. Spätestens mit dem Aufwachsen einer zweiten Generation ist auch für die deutsche Gesellschaft die Integration von Migranten ein politisch und wiss- schaftlich relevantes Thema. Die Arbeitsmigranten der ersten Generation w- den durch die Rekrutierung als ‚Gastarbeiter’ in den Arbeitsmarkt integriert, nicht aber in andere Bereiche der Gesellschaft. Dies gilt in besonderem Maße für die erste Generation türkischer Migranten. Das Leben gesellschaftlicher Randständigkeit ertrugen sie mit der Perspektive, in das Herkunftsland zurü- zukehren. Für die zweite Generation türkischer Migranten dagegen stellt sich die Frage der Integration unausweichlich. Aus ihnen sind längst dauerhafte Einwanderer geworden. Es kann davon ausgegangen werden, dass sie die Rü- kehrperspektive aufgegeben haben und sich an den hiesigen gesellschaftlichen Standards orientieren. Der erste theoretische Bezugspunkt der Studie sind somit Theorien über die Integration von Einwanderern. Ein zweiter Bezugspunkt ist die Debatte über neue Formen sozialer - gleichheit, die mit Begriffen wie urban underclass und soziale Ausgrenzung beschrieben werden.
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PDF, Tyska, 2009607 kr
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1 Ein großer Teil der zweiten Generation türkischer Migranten ist mittlerweile erwachsen geworden. Sie sind die Kinder der Arbeitsmigranten aus den sech- ger und siebziger Jahren, sind in Bildungsinstitutionen der BRD sozialisiert und haben die Türkei als Herkunftsland ihrer Eltern kennen gelernt. Dieses Buch befasst sich mit den Eingliederungsprozessen von türkischen Migranten der zweiten Generation, die einen Hauptschulabschluss gemacht haben. An welchen gesellschaftlichen und subjektiven Faktoren sich ihre Integrations- und A- grenzungsverläufe entscheiden, ist die leitende Frage dieser Studie. Spätestens mit dem Aufwachsen einer zweiten Generation ist auch für die deutsche Gesellschaft die Integration von Migranten ein politisch und wiss- schaftlich relevantes Thema. Die Arbeitsmigranten der ersten Generation w- den durch die Rekrutierung als ‚Gastarbeiter’ in den Arbeitsmarkt integriert, nicht aber in andere Bereiche der Gesellschaft. Dies gilt in besonderem Maße für die erste Generation türkischer Migranten. Das Leben gesellschaftlicher Randständigkeit ertrugen sie mit der Perspektive, in das Herkunftsland zurü- zukehren. Für die zweite Generation türkischer Migranten dagegen stellt sich die Frage der Integration unausweichlich. Aus ihnen sind längst dauerhafte Einwanderer geworden. Es kann davon ausgegangen werden, dass sie die Rü- kehrperspektive aufgegeben haben und sich an den hiesigen gesellschaftlichen Standards orientieren. Der erste theoretische Bezugspunkt der Studie sind somit Theorien über die Integration von Einwanderern. Ein zweiter Bezugspunkt ist die Debatte über neue Formen sozialer - gleichheit, die mit Begriffen wie urban underclass und soziale Ausgrenzung beschrieben werden.