Bernd Helmig – författare
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PDF, Tyska, 20131 125 kr
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Häftad, Tyska, 2012
1 154 kr
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Das Lexikon deckt alle relevanten Aspekte der Marktforschung ab und gibt einen umfassenden Überblick über die Grundlagen. Die Sachgebiete wie betriebswirtschaftliche Marktforschung, Organisation der betriebswirtschaftlichen Marktforschung, Methoden der Datengewinnung, Methoden der Datenanalyse und viele mehr sind aktuell, kompetent und anschaulich aufbereitet. Von Wissenschaftlern und Praktikern geschrieben, ist das Nachschlagewerk damit sowohl für Marktforscher in Unternehmen und Marktforschungsinstituten wie auch Studenten und Dozenten der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit dem Schwerpunkt Marketing, interessant.
Variety-seeking-behavior im Konsumgüterbereich
Beeinflussungsmöglichkeiten durch Marketinginstrumente
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PDF, Tyska, 2013450 kr
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PDF, Tyska, 2015535 kr
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Dass das Umfeld, in dem sich die Nonprofit-Organisationen (NPO) bewegen müssen, zunehmend schwieriger wird, ist bekannt. Die zugrunde liegende Ursachen sind viel fältiger Natur. So werden steigender Konkurrenzdruck, steigende Ansprüche von Mitgliedern, Kunden und Stakeholdern, steigender Legitimationsdruck gegenüber Donatoren, Mäzenen, Trägern und der öffentlichen Hand oder auch sinkende Spen deneinnahmen genannt. Als Folge dieses schwierigen Umfeldes geraten NPO immer häufiger in finanzielle Schwierigkeiten, bis hin zum Marktaustritt. Dennoch gibt es auch im NPO-Bereich immer wieder Marktteilnehmer, die sich erfolgreich gegen alle Widrigkeiten durchsetzen und mit entsprechend positiven Ergebnissen am Markt reüssieren. Das vorliegende Buch enthält 13 Beispiele von Best Practices von NPO Spitzenmanagern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Öster reich, Schweiz, Südtirol) und verschiedensten NPO-Typen (Eigenleistungs- und Fremdleistungs-NPO) unterschiedlicher Rechtsform (u. a. Stiftung, Genossenschaft, Verein), die darstellen, wie sie es geschafft haben, ihre Organisation erfolgreich zu positionieren und zu managen. Damit werden erstmalig die Hintergründe um erfolg reiche NPO gelüftet. Präsidenten, Vorstände und Geschäftsführer berichten aus erster Hand, welches letztlich die entscheidenden Schritte waren, um Wachstum und Über schüsse sowie - v. a. im Falle von Verbänden - die gewünschte Einflussnahme zu erzielen. Sie zeigen, wie sie die einschneidenden Entwicklungen im Umfeld des Wirt schaftens erfolgreich bewältigt haben. Die Autoren sind auch bereit, bislang unveröf fentlichte Informationen über ihre Geschäftstätigkeit preiszugeben. Die Botschaften der erfolgreichen NPO-Manager richten sich zunächst an alle NPO Praktiker in führender Position. Die vorgestellten Beispiele sollen im Sinne des Benchmarkings zur Reflexion des eigenen Tuns beitragen.
Del 225 - neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)
Variety-seeking-behavior im Konsumgüterbereich
Beeinflussungsmöglichkeiten durch Marketinginstrumente
Häftad, Tyska, 1997
528 kr
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PDF, Tyska, 2013692 kr
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Häftad, Tyska, 2014
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Inbunden, Tyska, 2006
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1.1 Rechtliche und politische Rahmenbedingungen In Österreich ist das Prinzip der Subsidiarität im politischen System stark verankert. Die Gesellschaft besteht nicht nur aus natürlichen und juristischen Personen, sondern auch aus Gruppen mit gleichen Interessen. Österreich kennt daher neben dem Prinzip der territorialen Selbstverwaltung auch das Prinzip der beruflichen und sozialen Selbstverwaltung durch Kammern und Sozialversicherungen. Innerhalb der EU hat Österreich das umfassendste System der beruflichen Selbstverwaltung durch K- mern. Das System der Kammern ist die Grundlage für das System der österreichischen So- alpartnerschaft. Für fast jede Berufsgruppe gibt es Kraft Gesetzes eine Kammer. Damit verfügen alle Interessengruppen mit Erwerbstätigkeit über eine institutionelle Inter- senvertretung, auch die zahlenmäßig schwachen. Die Kammern sind trotz gesetzlicher Basis unabhängig, da der Staat lediglich darauf achtet, dass sie nicht gegen die Gesetze verstoßen. Ein Weisungsrecht gegenüber den Kammern steht den Behörden nicht zu, es sei denn, die Kammern nehmen in einem übertragenen Wirkungsbereich Aufgaben für den Staat wahr. Die demokratische Legitimation der Kammern wird dadurch gewährleistet, dass in den Kammern in regelmäßigen Abständen Wahlen abgehalten werden. Dabei ori- tiert sich das Wahlsystem am allgemeinen demokratischen Wahlsystem Österreichs. Wahlen an der Mitgliederbasis bestimmen direkt und indirekt die Zusammensetzung der Leitungsgremien sowie die Bestellung der Spitzenfunktionäre. Dadurch haben die Mitglieder die Möglichkeit der Mitbestimmung und Kontrolle. Unzufriedenheit mit den Kammern drückt sich daher nicht in einem Austritt aus der Kammer aus, sondern durch eine Veränderung des politischen Willens. Das Fehlen derindividuellen A- trittsmöglichkeit wird durch dieses Wahlsystem ersetzt.
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PDF, Tyska, 2008616 kr
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1.1 Rechtliche und politische Rahmenbedingungen In Österreich ist das Prinzip der Subsidiarität im politischen System stark verankert. Die Gesellschaft besteht nicht nur aus natürlichen und juristischen Personen, sondern auch aus Gruppen mit gleichen Interessen. Österreich kennt daher neben dem Prinzip der territorialen Selbstverwaltung auch das Prinzip der beruflichen und sozialen Selbstverwaltung durch Kammern und Sozialversicherungen. Innerhalb der EU hat Österreich das umfassendste System der beruflichen Selbstverwaltung durch K- mern. Das System der Kammern ist die Grundlage für das System der österreichischen So- alpartnerschaft. Für fast jede Berufsgruppe gibt es Kraft Gesetzes eine Kammer. Damit verfügen alle Interessengruppen mit Erwerbstätigkeit über eine institutionelle Inter- senvertretung, auch die zahlenmäßig schwachen. Die Kammern sind trotz gesetzlicher Basis unabhängig, da der Staat lediglich darauf achtet, dass sie nicht gegen die Gesetze verstoßen. Ein Weisungsrecht gegenüber den Kammern steht den Behörden nicht zu, es sei denn, die Kammern nehmen in einem übertragenen Wirkungsbereich Aufgaben für den Staat wahr. Die demokratische Legitimation der Kammern wird dadurch gewährleistet, dass in den Kammern in regelmäßigen Abständen Wahlen abgehalten werden. Dabei ori- tiert sich das Wahlsystem am allgemeinen demokratischen Wahlsystem Österreichs. Wahlen an der Mitgliederbasis bestimmen direkt und indirekt die Zusammensetzung der Leitungsgremien sowie die Bestellung der Spitzenfunktionäre. Dadurch haben die Mitglieder die Möglichkeit der Mitbestimmung und Kontrolle. Unzufriedenheit mit den Kammern drückt sich daher nicht in einem Austritt aus der Kammer aus, sondern durch eine Veränderung des politischen Willens. Das Fehlen derindividuellen A- trittsmöglichkeit wird durch dieses Wahlsystem ersetzt.
Häftad, Tyska, 2007
737 kr
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PDF, Tyska, 2007616 kr
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