Bernd Mertens - Böcker
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Del 81 - Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Im Kampf gegen die Monopole
Reichstagsverhandlungen und Monopolprozesse im frühen 16. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 1996
1 393 kr
Tillfälligt slut
Del 62 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Rechtsetzung im Nationalsozialismus
Inbunden, Tyska, 2009
854 kr
Tillfälligt slut
Formaler Rechtsetzung kam in der NS-Zeit eine wesentliche und in der bisherigen Forschung häufig unterschätzte Bedeutung als politisches Steuerungsmittel zu. Bei dieser Normsetzung handelte es sich jedoch nicht um parlamentarische Gesetzgebung im traditionellen Sinne, sondern um eine komplexe Gemengelage von Regierungsgesetzen, "Führererlassen", Ministerialverordnungen und Verordnungen besonderer Gremien.Kann man vor diesem Hintergrund von einer spezifischen Rechtsetzungstechnik, einem geordneten Weg und typischen Merkmalen der Normsetzung in der NS-Zeit reden? Wer waren die eigentlichen Entscheidungsträger bei der Rechtsetzung und welche Rolle kam der Rechtswissenschaft bei den Wandlungen der Rechtsetzungsformen zu? Bernd Mertens bietet Einsichten in die innere Funktionsweise der NS-Herrschaft aus einer Perspektive, die bislang eher im Schatten des monströsen Unrechtsstaats lag."Der Anhang bietet statistische Auswertungen des Reichsgesetzblatts, z.B. der vom NS-Regime neu erlassenen Gesetze, der Führer-Erlasse etc. Damit zeigt sich erneut, dass diese prägnante Arbeit stets nahe an den Quellen operiert und dass sie zu einer wohlabgewogenen Synthese eines bisher weitgehend vernachlässigten Forschungsbereichs gelangt."Die ungekürzte Rezension von Martin Moll finden Sie auf http://www.koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/MertensBernd-RechtsetzungimNationalsozialismus.htm (12/2009)
2 851 kr
Tillfälligt slut
Mit der Festschrift für Jan Schröder ehren Freunde, Schüler und Kollegen aus dem In- und Ausland anlässlich seines 70. Geburtstages einen der international herausragenden Rechtshistoriker unserer Zeit, langjährigen Ordinarius für Deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht an der Universität Tübingen und Leiter der dortigen Forschungsstelle für Geschichte der Rechtswissenschaft. Die 40 Beiträge spiegeln in drei Abteilungen die Forschungsschwerpunkte des Jubilars wider: die Methodengeschichte des Rechts, die juristische Wissenschafts- und Dogmengeschichte und die Vielfalt der neuzeitlichen Rechtsgeschichte.
Gönner, Feuerbach, Savigny
Über Deutungshoheit und Legendenbildung in der Rechtsgeschichte
Häftad, Tyska, 2018
690 kr
Tillfälligt slut
Wer es im Urteil der Nachwelt in den juristischen Olymp geschafft hat, hat damit auch die zeitgenössische Kritik hinter sich gelassen. Das differenzierte Meinungsbild der Zeitgenossen wird ersetzt durch ein selektives Narrativ, das aus der Perspektive der "Leitjuristen" geschrieben wird und so im Nachhinein Geschichtsbilder schafft und tradiert. An den ungleichen Juristen Gönner, Feuerbach und Savigny, deren Lebenswege sich mehrfach kreuzten, kann man diese Mechanismen sehr gut nachverfolgen. Hierbei ging es um die großen Themen ihrer Zeit: die Reform des Strafrechts und des Strafprozesses, die Kodifikationsfrage und Rechtsvereinheitlichung im Zivilrecht, den Einfluss französischen Rechts in Deutschland, die Aufgabenverteilung zwischen Gesetzgebung und Rechtswissenschaft und allgemein den Widerstreit von Aufklärung und Romantik, Vernunftrecht und Historischer Rechtsschule. Zugleich beinhaltet diese Studie eine Art Gesetzgebungsgeschichte Bayerns in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, in denen die Grundlagen für den modernen partikularen Gesetzgebungsstaat gelegt wurden.Das vorliegende Werk ist eines der 'Juristischen Bücher des Jahres 2019', die in der NJW 43/2019 als Leseempfehlung ausgewählt wurden.
706 kr
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