Bettina Büchel - Böcker
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This work argues that in the literature on joint venture development, important items have been neglected: which are the driving forces and conditions effecting certain patterns? which are the variables that influence the path of development? what is the relationship between different phases? Based on an emprical analysis, Bettina Buechel puts forward a framework of joint venture development. The author discusses the critical success factors for each stage of development and provides an action perspective for the effective management of joint ventures throughout their life spans. This book should be of interest to researchers, students and practitioners in the fields of management and organizational design.
518 kr
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Unter den Konzepten und Begriffen, welche die gegenwärtigen Diskussion in der Managementlehre prägen, hat sich das organisationale Lernen in jüngster Zeit beharrlich seinen Weg gebahnt. Auch wenn das Etikett eines "Modebegriffes" abwertend erscheinen mag, läßt sich nicht übrsehen, daß sowohl Theoretiker als auch Praktiker Fragen des Lernens verstärkte Aufmerksamkeit widmen. Einer der dominierenden Auslöser hierfür ist der wachsende Veränderungsdruck, dem sich die Unternehmen im ausgehenden 20. Jahrhundert ausgesetzt sehen. Die ständig steigende Geschwindigkeit des Wandels und die daraus resultierende Not wendigkeit, sich in einer immer komplexer werdenden Umwelt zu orientieren, machen Lernen zu einer absoluten Priorität. Unternehmen, die sich mit den Aspekten des organisationalen Wandels sowie der Erarbeitung und Förderung ihrer Entwick lungsfähigkeit nicht erfolgreich auseinandersetzen, riskieren, auf absehbare Zeit zu den Verlierern zu gehören. Arie de Geus (1988) geht sogar so weit zu behaupten, daß Lernen den einzig überdauernden Wettbewerbsvorteil der Zukunft darstellt. In Anbetracht der großen Aufmerksamkeit, die das organisationaleLernen geweckt hat, ist es ein Grund zur Beunruhigung, daß die Definition und Verwendung des Begriffes durch beachtliche Konfusion gekennzeichnet ist. Dabei ist es intuitiv ohne weiteres zu verstehen, daß Organisationen lernfähig sein sollten, um ihre Wettbe werbsfähigkeit zu erhalten oder zu erhöhen. Schwierigkeiten bereitet allerdings das konkrete Verständnis des Begriffs organisationales Lernen vor allem in seiner Abgrenzung zu individuellen Lernprozessen. Die Gleichsetzung der beiden ist dabei völlig unzulässig. Dies wäre nicht der erste mißlungene Versuch, von einem indivi duellen Phänomen aufdie Eigenschaften eines größeren Ganzen zu schließen.
Erfolgreiche Umsetzung strategischer Initiativen
Sieben Erkenntnisse zur Überwindung der häufigsten Hürden
Häftad, Tyska, 2010
365 kr
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Aber dies allein reicht nicht aus. Die wirtschaftliche Wertigkeit sagt nicht viel darüber aus, wie Sie die kurzfristigen und langfristigen Aspekte in Ihrem strategischen Denken in ein Gleichgewicht bringen können. Dazu müssen Sie die erwarteten Auswirkungen Ihrer Initiativen über einen längeren Zeitraum hinweg betrachten: • Sie benötigen Korrektur-Initiativen, um Ihre Wettbewerbsformel produktiv zu erhalten, • Sie benötigen Entwicklungs-Initiativen, um Ihre Wettbewerbsformel auch bei Ver änderungen des Umfelds funktionsfähig zu halten, • Sie benötigen Transformations-Initiativen, um Ihre zukünftige Wettbewerbsformel zu gestalten. Prioritäten lassen sich setzen, wenn die wirtschaftlichen und strategischen Auswirkungen der geplanten Initiativen durch ein erfahrenes Managementteam geprüft und bewertet werden. Sie sollten außerdem die Realisierbarkeit Ihrer beabsichtigten strategischen Initiativen bewerten: Wie erfahren und vertraut sind Sie im Umgang mit deren natürlicher Komplexi tät? die Komplexität der Umsetzung beeinflussen, sind: Faktoren, welche • eine breite Zielsetzung in der Umsetzung, • verstreute Ressourcen und bereits überbeanspruchte Ressourcen, • der Umfang an erforderlichen Veränderungen, • der Zeitrahmen der Umsetzung. Werden diese Komplexitätsfaktoren durch ein erfahrenes, strategisch denkendes Managementteam analysiert, sollte es möglich sein zu beurteilen, welche Fähigkeiten und Ressourcen vorhanden sind. Durch die Bewertung der strategischen Auswirkungen und der Komplexität ihrer Um setzung lässt sich ein Überblick über die möglichen Marschrouten für die Zukunft ent wickeln. Letztendlich muss dann das führende Management aus der eigenen Erfahrung heraus entscheiden, welche strategischen Initiativen inAngriff genommen werden sollen.