Bojana Kunst – författare
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Häftad, Engelska, 2015
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The main affirmation of artistic practice must today happen through thinking about the conditions and the status of the artist's work. Only then can it be revealed that what is a part of the speculations of capital is not art itself, but mostly artistic life. Artist at Work examines the recent changes in the labour of an artist and addresses them from the perspective of performance.
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PDF, Tyska, 2013143 kr
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Die vierte Ausgabe von Nebulosa fragt danach, welche Qualitäten und Quantitäten das Maßnehmen bzw. das Maßgeben in der Gegenwart erreicht haben, wie und welche Sichtbarkeiten durch Anwendung welcher Verfahren und Strategien zu welchem Zweck erzeugt werden, also wie Maße des Sichtbaren gegeben werden, und wer sie gibt.Die Beiträge rekurrieren auf die Geschichte sozialer, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Diskurse des Maßnehmens und Maßgebens und fragen beispielsweise nach der Rolle von Maßen als Analysetechniken in den Konstitutionsprozessen des Sozialen, so in der ''Selbstoptimierung'' oder beim ''Ethno-Marketing''. Aus philosophischer Perspektive wird das Maß in der Wahrnehmung des Kunstwerks bei Heidegger und Blanchot und andererseits als Selbstmaß von Geist bzw. Gesellschaft bei Hegel bzw. Marx untersucht. Im Feld der Kunst wird das Entwerfen von Maßgeblichem sowohl auf der Produktionsseite in Formen der Projektarbeit als auch der Rezeptionsseite in den Maßgaben erscheinender und dargestellter Körper betrachtet.Im künstlerischen Beitrag wird ein bisher unbekanntes Manifest nach Walter Benjamin gegeben. Das Forum verhandelt den Themenschwerpunkt der vorangegangenen Ausgabe: Gespenster aus vier kritischen und neue Gedanken eröffnenden Perspektiven.
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PDF, Tyska, 2022307 kr
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Der Begriff der Choreographie erfährt zurzeit eine bemerkenswerte interdisziplinäre Ausweitung: Choreographie wird als qualitative Instanz für die Analyse verschiedenster kultureller, gesellschaftlicher und ästhetischer Praktiken und Lebensformen verwandt und erscheint im Licht einer Kulturtechnik. Dabei markiert Choreographie diejenige Instanz, die chaotische und unübersichtliche Bewegungsformen in den Fluss bringen, ordnen und regulieren kann. Choreographie erhält geradezu eine kulturstiftende Dimension, die sie als Kulturtechnik zu denken gibt.Welches Potenzial birgt ein Verständnis von Choreographie als Kulturtechnik? Welche kulturprägenden Optionen liegen in der Kunst des Choreographischen und was bedeutet dies für den Begriff der Choreographie, der eng mit den Potenzialen des Körpers korreliert?Vor diesem Hintergrund eröffnet der Band eine kritische Auseinandersetzung mit den Funktionen, Potenzialen, Zuschreibungen und Versprechungen von Choreographie. Aus kulturtheoretischer und -soziologischer, tanz-, theater-, medien- und kunstwissenschaftlicher Perspektive werden ästhetische und kulturelle Tragweiten von Choreographie diskutiert und im Kontext von Szenographien, Erinnerungstechniken, Ausstellungskonzeptionen, Museums-Events, autobiographischen Entwürfen, Gesellschaftsformationen, Aufführungsästhetiken und digitalen Tools untersucht.Auf der Grundlage ihrer strukturellen Gefüge, die medial durch Notationen, scores und Handlungsanweisungen vermittelt sind, bringen Choreographien Formen und Gestalten hervor. Ihnen kommt dabei eine ästhetische und kulturelle Funktion der Ordnungsstiftung zu. Außerdem scheint ihre Kunst eine geradezu transformatorische Organisationskraft zu besitzen, die es versteht, mit energetischen Kräften zwischen Körpern, Räumen und Zeiten ''gliedernd'' zu wirken. Choreographie erscheint mitunter sogar als eine kulturprägende Instanz, die mit einer Gabe der Selbstorganisation fern subjektzentrierter Einflussnahme ausgestattet ist.Mit Beiträgen von Jörn Ahrens, Lisa Beißwanger, Hartmut Böhme, Gerko Egert, Susanne Foellmer, Sabine Huschka, Bojana Kunst, Kirsten Maar, Sebastian Matthias, Katja Schneider, Gerald Siegmund, Christina Thurner und Birgit Wiens.
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Spanska, 2025155 kr
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"En Artista en obras, Bojana Kunst lee a través de una serie de piezas, cronologías y polémicas provenientes del mundo de las artes performativas, las formas de labor ocultas tras conceptos y prácticas tan mentados en el presente como performance, audiencia, colaboración, movimiento, virtuosismo o visibilidad. De lo que se trata es de pasar de un análisis de la obra de arte a una examinación del trabajo del artista y lo que verdaderamente produce. En el camino, lo que queda en evidencia es el lado no contemplado de la confluencia de arte y vida, alguna vez utópica y hoy constitutiva de nuestro malestar político, ético y estético contemporáneo.Si bien las tesis de este libro son más bien pertinentes a las artes en tanto que laboratorio de las nuevas formas de trabajo posfordista, sería un error no ver más allá: al poner el foco en la labor de producción de subjetividad y su estrecha relación con la producción misma de valor en el régimen capitalista, las lecciones extraídas y las estrategias de superación sugeridas por Kunst pueden aplicarse a buena parte de las actividades laborales llevadas a cabo bajo el ojo vigilante del capital."