Carsten Brosda – författare
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PDF, Tyska, 2013565 kr
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Inbunden, Tyska, 2020
281 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
283 kr
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Häftad, Tyska, 2001
563 kr
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Diskurse in der Politik werden allenthalben inszeniert. Die Analyse basiert auf einem neu entwickelten Drei-Ebenen-Modell zur Beschreibung von Politikvermittlungsprozessen, dass die politischen Handlungsvollzuge (z.B. Gesetze), die politischen Inszenierungsformen (z.B. Parlamentsdebatten,) und ihrer Prasentation in den Medien gleichermassen in den Blick nimmt. Ein Vergleich der Filter- und Selektionssysteme auf den drei Ebenen ist durch weitergehende Expertenbefragungen innerhalb der Untersuchung systematisch erfasst worden, um Erkenntnisse uber die Wechselwirkungen und Interdependenzen in Hinblick auf das jeweilige Argumentations- und Inszenierungspotenzial zu erzielen.
Häftad, Tyska, 2007
838 kr
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In den sieben Jahren, die es gedauert hat, dieses Buch zu schreiben, habe ich bei vielen Ge- genheiten die Kraft verständigungsorientierter Gespräche erfahren dürfen. Dr. Horst Pöttker, für die Zeit und Energie und guten Ideen, die sie in unsere Gespräche investiert haben.
Inbunden, Tyska, 2010
1 321 kr
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PDF, Tyska, 2008779 kr
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In den sieben Jahren, die es gedauert hat, dieses Buch zu schreiben, habe ich bei vielen Ge- genheiten die Kraft verständigungsorientierter Gespräche erfahren dürfen. Es gibt die oft beschworenen Inseln der Diskurse – im akademischen Raum genauso wie außerhalb. Ohne diese Erlebnisse wäre es mir sicherlich ungleich schwerer gefallen, diese Arbeit neben einer beruflichen Tätigkeit zu einem Abschluss zu bringen. Sie wurde im Januar 2007 von der Universität Dortmund als Dissertation angenommen. Ich danke insbesondere den beiden Gutachtern der Arbeit, Prof. Dr. Günther Rager und Prof. Dr. Horst Pöttker, für die Zeit und Energie und guten Ideen, die sie in unsere Gespräche investiert haben. Sie haben mir auch dabei geholfen, den Argumentationsgang trotz aller Breite auf sein Ziel – ein praxisorientiertes und emanzipatorisches Verständnis von Journalismus – hin zu orientieren. Prof. Dr. Achim Baum hat an entscheidender Stelle dafür gesorgt, dass ich zumindest einige verweht romantisierende Passagen aus der Arbeit herausgelüftet habe. Prof. Dr. Thomas Meyer wiederum hat früh meine Lust auf Wissenschaft geweckt und mir den Zugang zu den Werken von Jürgen Habermas geöffnet. Auch ihnen bin ich sehr verbunden. Die beständigsten Gesprächspartner – nicht bloß im Hinblick auf diese Arbeit – waren meine Freunde Dr. Thymian Bussemer und PD Dr. habil. Christian Schicha. Sie haben una- gereifte Ideen wegargumentiert, anderes unterstützt und wertvolle Anregungen gegeben. Beiden habe ich es außerdem zugemutet, eine frühe Fassung dieser Arbeit komplett zu lesen.
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PDF, Tyska, 20101 336 kr
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Häftad, Tyska, 2025
394 kr
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PDF, Tyska, 2025346 kr
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In zahlreichen Aufsätzen hat Horst Pöttker von den 1970er-Jahren bis heute die Bausteine einer Theorie des journalistischen Berufs vorgelegt, die das journalistische Subjekt und die journalistische Ethik konsequent im Blick behält und im Einklang mit der internationalen Journalismusforschung auf den Praxisbezug einer guten Journalismustheorie beharrt. Horst Pöttker war viele Jahre Professor am Institut für Journalistik der Universität Dortmund und als Gast- und Seniorprofessor u.a. in Hamburg und Wien tätig.Während viele journalismustheoretische Arbeiten im deutschsprachigen Raum seit einigen Jahrzehnten die Systemtheorie oder den Konstruktivismus als Ausgangspunkte wählen, setzt Horst Pöttker auf eine gründliche historische Analyse und handlungstheoretische Soziologie. Das eröffnet die Möglichkeit, (angehende) Journalistinnen und Journalisten – zum Beispiel in der universitären Ausbildung – direkt anzusprechen und mit den normativ-praktischen Erwartungen zu konfrontieren, die moderne Gesellschaften an sie haben. Die Journalistik als Wissenschaft ist sich in Pöttkers Verständnis niemals genug in der Formulierung wissenschaftlicher Fragen oder Hypothesen, sondern sie bezieht sich konkret auf eine gesellschaftliche Kommunikationspraxis und ihre professionellen Vermittler, eben die Journalistinnen und Journalisten.Der Band versammelt Beiträge zur Theorie, Berufsethik, Geschichte und zu Perspektiven des Journalismus. Insbesondere die fundierte historische Grundierung ermöglicht einen analytischen Blick auf Kontinuität und Disruption im Journalismus der Gegenwart.
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März 2020: Lockdown. Nicht nur Opern und Festspielhäuser sind geschlossen, sondern auch Kleinkunsttheater, Konzertsäle und Tanzlokale sind sämtlich verwaist. Nicht einmal Schulaufführungen finden statt. Schnell kommt während dieser Zeit die Frage auf, wie systemrelevant eigentlich Kultur ist. Braucht der Mensch Kultur zum Überleben? Oder überlebt er auch ohne kulturelles Schaffen? Ist das Nachdenken über die Abwesenheit von Kultur schon Kultur? Im Interview in Kursbuch 203 fühlen die Herausgeber Peter Felixberger und Armin Nassehi Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda auf den Zahn: Welchen Rahmen gibt Politik eigentlich für Kultur vor? Hat Kulturpolitik nur Hochkultur im Blick? Wozu überhaupt Kulturangebote? Und wer entscheidet auf politischer Ebene darüber, was – nicht nur während der Corona-Krise – förderungswürdig ist und was nicht? Sind die Bayreuther Festspiele wichtiger als die Berliner Clubszene?