Christian Forstner - Böcker
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This book sheds new light on the biographical approach in the history of physics by including the biographies of scientific objects, institutions, and concepts. By approaching biography as metaphor, it transcends the boundaries between various perspectives on the history of physics, and enriches our grasp of the past.
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This book sheds new light on the biographical approach in the history of physics by including the biographies of scientific objects, institutions, and concepts. By approaching biography as metaphor, it transcends the boundaries between various perspectives on the history of physics, and enriches our grasp of the past.
Physik im Kalten Krieg
Beiträge zur Physikgeschichte während des Ost-West-Konflikts
Häftad, Tyska, 2013
702 kr
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Die Breite der Beiträge reicht von der Kommunikation innerhalb der Physik, der Rolle der neutralen Staaten bis hin zur Geschichte spezifischer physikalischer Technologien und Methoden.
Physik, Militär und Frieden
Physiker zwischen Rüstungsforschung und Friedensbewegung
Häftad, Tyska, 2017
722 kr
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Zum anderen setzen sich die Autoren mit den ethisch begründeten Debatten und daraus resultierend mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement von Physikern wie Albert Einstein und Hans Thirring auseinander, sei es individuell oder organisiert wie in der Pugwash-Bewegung.
Kernphysik, Forschungsreaktoren und Atomenergie
Transnationale Wissensströme und das Scheitern einer Innovation in Österreich
Häftad, Tyska, 2019
467 kr
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Die Transformation der Kernphysik aus dem akademischen Labor über die Großforschung hin zum gescheiterten großtechnologischen Projekt war eng verknüpft mit der Implementierung transnationaler Wissensströme. Christian Forstner zeigt am Beispiel Österreichs, wie Industrie, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft interagieren müssen, um erfolgreiche Innovation möglich zu machen. Zunächst analysiert er die frühe Radioaktivitätsforschung bis zur Kernspaltung und dem NS-Forschungsverbund Uranverein. Anschließend folgt der Weg von den österreichischen Forschungsreaktoren im Rahmen des US-amerikanischen Atoms for Peace-Programms bis hin zum Bau des Kernkraftwerks Zwentendorf, das nach dem „Nein zu Zwentendorf“ als Ergebnis einer Volksabstimmung im November 1978 nie in Betrieb ging.Der Autor:PD Dr. Christian Forstner ist Physiker und Wissenschaftshistoriker und derzeit Privatdozent für Geschichte der Naturwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er leitet den Fachverband „Geschichte der Physik“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).