Christian Hattenhauer - Böcker
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Del 4 - Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Einseitige private Rechtsgestaltung
Geschichte und Dogmatik
Inbunden, Tyska, 2011
1 853 kr
Tillfälligt slut
Die Gemeinsamkeiten einseitiger privater Rechtsgestaltung, etwa bei Anfechtung, Aufrechnung oder Rücktritt, beschäftigen erstmals die deutsche Rechtswissenschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts; 1903 spricht dann Emil Seckel von "Gestaltungsrechten". Christian Hattenhauer untersucht zunächst ausgewählte Fälle im klassischen römischen Recht sowie in Quellen des alten deutschen Rechts, in denen heute einseitige Gestaltung erfolgt. Dann behandelt er die Schritte, die für die dogmatische Erfassung der einseitigen privaten Rechtsgestaltung erforderlich waren und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammenfanden: Einerseits die Hinwendung zu den Elementen des Vertragsschlusses in kanonistisch-naturrechtlicher Tradition, unabdingbar für die Erfassung des rechtlichen Handelns als Rechtsgeschäft mit Bindungswirkung gerade auch für den Adressaten, andererseits die Scheidung des materiellen Rechts vom Prozess als Grundlage für die Prototypen außerprozessualer einseitiger Gestaltung bei Anfechtung, Aufrechnung und Rücktritt. Schließlich unterzieht der Autor die "Lehre vom Gestaltungsrecht" eingehender Kritik: Es zeigt sich, dass die herkömmlichen "Dogmen" (etwa Unwiderruflichkeit des Gestaltungsakts oder Unübertragbarkeit des Gestaltungsrechts) meist auf Schlagworten und konstruktivem Denken beruhen. Sie verfehlen die maßgeblichen Parteiinteressen, indem den Parteien das Gewollte allein mit konstruktiven Argumenten verweigert wird und der auf die Gestaltungssituation verengte Blick die entscheidenden, da privatautonom getroffenen Wertungen des Rechtsverhältnisses vernachlässigt.
Del 15 - Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Anton Friedrich Justus Thibaut (1772-1840)
Bürger und Gelehrter
Inbunden, Tyska, 2017
1 605 kr
Tillfälligt slut
Anton Friedrich Justus Thibaut war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einer der führenden Rechtswissenschaftler Deutschlands und als begnadeter akademischer Lehrer die prägende Persönlichkeit der Heidelberger Juristischen Fakultät. Er bewahrte eine eigenständige Position gegenüber der dominierenden Historischen Schule Gustav Hugos und Friedrich Carl von Savignys. Deren kodifikationsfeindliche Haltung und Ausrichtung auf das antike römische Recht blieben dem auch der juristischen Praxis und dem späten Vernunftrecht verbundenen Thibaut fremd. Thibauts politisch ohnehin chancenlose Forderung nach einer deutschen Kodifikation des Bürgerlichen Rechts wies von Savigny scharf zurück und nutzte die Gelegenheit, das Programm der Historischen Schule publikumswirksam vorzustellen. Bis heute gilt Thibaut daher verbreitet vor allem als 'Verlierer' dieses 'Kodifikationsstreits' von 1814. 200 Jahre nach diesen Ereignissen waren Persönlichkeit und Werk Thibauts umfassend neu zu würdigen.
Del 369 - Rechtshistorische Reihe
«Man Erspare Es Mir, Mein Juristenherz Auszuschuetten»
Dr. Iur. Kurt Tucholsky (1890-1935)- Sein Juristischer Werdegang Und Seine Auseinandersetzung Mit Der Weimarer Strafrechtsreformdebatte Am Beispiel Der Rechtsprechung Durch Laienrichter
Häftad, Tyska, 2008
628 kr
Tillfälligt slut
Del 384 - Rechtshistorische Reihe
Eduard Dietz (1866-1940) - Richter, Rechtsanwalt Und Verfassungsschoepfer
Häftad, Tyska, 2009
618 kr
Tillfälligt slut
Del 390 - Rechtshistorische Reihe
Entstehung Des Modernen Wucherrechts Und Die Wucherrechtsprechung Des Reichsgerichts Zwischen 1880 Und 1933
Inbunden, Tyska, 2009
738 kr
Tillfälligt slut
Del 415 - Rechtshistorische Reihe
200 Jahre Badisches Landrecht Von 1809/1810
Jubilaeumssymposium Des Instituts Fuer Geschichtliche Rechtswissenschaft Der Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg Und Der Heidelberger Rechtshistorischen Gesellschaft Vom 23. Bis 26. September 2009
Inbunden, Tyska, 2011
644 kr
Tillfälligt slut