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Erfahrungen und Perspektiven zwischen Deutschland, Polen und den lusitanischen Rechten
1 362 kr
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516 kr
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Historische Wurzeln - Leistungsfaehigkeit im 21. Jahrhundert
693 kr
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Das Konzept des Allgemeinen Teils des Privatrechts ist ein Beispiel für die Innovationskraft der Rechtswissenschaft des 18. und 19. Jahrhunderts. Für die Gegenwart fragt sich, ob eine vergleichbare Innovation in einer Ersetzung des Allgemeinen Teils durch neue systematische Schöpfungen der digitalen Ära bestehen könnte. Die in diesem Band gesammelten Aufsätze arbeiten heraus, dass bei der Suche nach einer innovativen Alternative zum Allgemeinen Teil mindestens drei Aspekte der Rechtserfahrung nicht übergangen werden dürfen: die historische Verwurzelung der Begriffe und Institute; die Frage, inwieweit die Rechtswissenschaft Elemente anderer Wissenschaften verwerten kann; die innere Verbindung der Verallgemeinerungsmodelle zum Rechtstoff mit den Grundlagen juristischer Methode.
346 kr
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Wie weit kann man die Union in privatrechtlichen, namentlich gesellschaftsrechtlichen, Modellen begreifen? Und welchen Wert hat heute Ipsens berühmte Formel vom „Zweckverband funktioneller Integration“? Diese dogmatisch wie politisch kontroversen Fragen werden von renommierten Forscher:innen aus drei Ländern an konkreten Rechtsfragen diskutiert.Mit Beiträgen vonChristian Baldus | Christian Heinze | Wolfgang Kahl | Friedemann Kainer | Peter-Christian Müller-Graff | Vassilios Skouris | Lajos Vékás
934 kr
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869 kr
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Das Thema Familie und unerlaubte Handlung hatte Erik Jayme in seiner großen Habilitation (1971) ins Licht gehoben. Es lebt noch heute, noch intensiver. Unterthemen sind: Gleichbehandlung von Mann und Frau, mehrfach vom BVerfG entschieden, auch für das IPR, für das der Spanier-Beschluss gar zur größten Reformagenda in Zeiten der Bundesrepublik führte; die nichteheliche Lebensgemeinschaft, speziell auch in unternehmerischen Kontexten; in jüngerer Zeit die Großentwicklung um Gleichstellung von Homosexualität und Transgender-Fragen und die große EuGH-Agenda um die EU-Citizenship. All dies ist im globalen Kontext nochmals vielfach potenziert, namentlich in so diversen Ländern wie Brasilien, Deutschland, Portugal oder auch Angola u.a.Mit Beiträgen vonProf. Dr. Tiago Azevedo Ramalho | Prof. Dr. Lisiane Feiten Wingert-Ody | Dr. Vivianne Ferreira | Dr. Lena Kunz | Dr. Rafael Longhi, LL.M. | Prof. Dr. Dário Moura Vicente | Dr. Carl Friedrich Nordmeier | Prof. Dr. Rute Teixeira Pedro
451 kr
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1 875 kr
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4 448 kr
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632 kr
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1 322 kr
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915 kr
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Familien, Erb- und Sachenrecht befinden sich zunehmend in einem Spannungsfeld zwischen nationalem Recht und Unionsrecht. Eine Lösung, die möglichst schonend mit historischen und kulturellen Traditionen der EU-Mitgliedstaaten umgeht, ist die differenzierte Integration. Darüber diskutieren die Autoren in diesem Band.
803 kr
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Der Typus ist jedem Juristen vertraut - oft gefälliger und handhabbarer als der Begriff, erleichtert er die Argumentation. Just darin liegt auch die Problematik dieser Figur. Sind typologische Einordnungen belastbar, wenn es auf Subsumption und Rechtssicherheit ankommt?
Der hier vorgelegte Sammelband, erwachsen aus dem Gesellschaftswissenschaftlichen Kolleg der Studienstiftung und ergänzt um internationale Gastbeiträge, konzentriert sich auf den Typus als vertragsrechtliche Idee. Woher stammt sie geschichtlich? Welche Erfahrungen haben europäische Kodifikationen mit ihr gemacht? Warum steht das common law ihr - jedenfalls der klassischen Selbsteinschätzung nach - skeptisch gegenüber? Gibt es Vertragstypenbildung im Europarecht und im Einheitsrecht? Findet das Privatrecht der Europäischen Union sinnvolle Modelle der Typenbildung in den Traditionen Europas?
Francisco Javier Andrés Santos unterrichtet an der Universidad de Valladolid, Christian Baldus an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Università degli Studi di Trento, Helge Dedek an der McGill University in Montreal.
1 515 kr
Tillfälligt slut
324 kr
Tillfälligt slut
Bürger und Gelehrter
1 652 kr
Tillfälligt slut
1 906 kr
Tillfälligt slut
Methodische Herausforderungen an die Romanistik im Kontext der neuen politischen Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg
1 458 kr
Tillfälligt slut
740 kr
Tillfälligt slut
Partage de l'Indivision Successorale Und Erbteilung
671 kr
Tillfälligt slut
Die Legitimation Der Rueckgriffskondiktion in Drittleistungsfaellen
678 kr
Tillfälligt slut
489 kr
Tillfälligt slut
671 kr
Tillfälligt slut
Am Beispiel Des Sachenrechts Und Der Irrefuehrungsgefahr
333 kr
Tillfälligt slut
568 kr
Tillfälligt slut
Eine Dogmenhistorische Untersuchung Zur Privatrechtlichen Erfassung Von Vermoegensertraegen
698 kr
Tillfälligt slut
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Familien, Erb- und Sachenrecht befinden sich zunehmend in einem Spannungsfeld zwischen nationalem Recht und Unionsrecht. Eine Lösung, die möglichst schonend mit historischen und kulturellen Traditionen der EU-Mitgliedstaaten umgeht, ist die differenzierte Integration. Darüber diskutieren die Autoren in diesem Band.
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Der hier vorgelegte Sammelband, erwachsen aus dem Gesellschaftswissenschaftlichen Kolleg der Studienstiftung und ergänzt um internationale Gastbeiträge, konzentriert sich auf den Typus als vertragsrechtliche Idee. Woher stammt sie geschichtlich? Welche Erfahrungen haben europäische Kodifikationen mit ihr gemacht? Warum steht das common law ihr - jedenfalls der klassischen Selbsteinschätzung nach - skeptisch gegenüber? Gibt es Vertragstypenbildung im Europarecht und im Einheitsrecht? Findet das Privatrecht der Europäischen Union sinnvolle Modelle der Typenbildung in den Traditionen Europas?
Francisco Javier Andrés Santos unterrichtet an der Universidad de Valladolid, Christian Baldus an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Università degli Studi di Trento, Helge Dedek an der McGill University in Montreal.
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Am Beispiel Des Sachenrechts Und Der Irrefuehrungsgefahr
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Eine Dogmenhistorische Untersuchung Zur Privatrechtlichen Erfassung Von Vermoegensertraegen
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