Martin Avenarius - Böcker
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Del 53 - Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften Zu Göttingen. N
Das Römische Recht
- Eine Sinnvolle, in Auguralreligion Und Hellenistischen Philosophien Wurzelnde Rechtswissenschaft? Forschungen Von Okko Behrends Revisited
Inbunden, Tyska, 2020
1 375 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 605 kr
Tillfälligt slut
Iosif A. Pokrovskij, führender Jurist im ausgehenden russischen Zarenreich, legte mit diesem Buch seinen Entwurf zu einer bürgerlichen Rechtsordnung vor. Als Experte für russisches und westeuropäisches Recht entwickelt er Grundstrukturen einer Ordnung, in der individuelle Freiheit und sozialer Ausgleich in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Ausgehend von Rechtserfahrung und Vergleichen sowie unter Berücksichtigung modernster wissenschaftlicher Einflüsse seiner Zeit nimmt der Autor zu zahlreichen Grundproblemen des Rechts Stellung. Seine Gedanken sind von bleibendem Wert. Nachdem das 1917 veröffentlichte Werk infolge der Oktoberrevolution zunächst kaum Wirkung entfalten konnte, wird es heute in Russland aufmerksam rezipiert. Das Buch vermittelt Einsichten über die Bedeutung der Grundlagen des Rechts und über die Eigenarten des westlichen Privatrechts, die, von außen betrachtet, schärfer hervortreten.
Del 5 - Ius Romanum
Gradenwitz, Riccobono und die Entwicklung der Interpolationenkritik / Gradenwitz, Riccobono e gli sviluppi della critica interpolazionistica
Methodentransfer unter europäischen Juristen im späten 19. Jahrhundert / Circolazione di modelli e metodi fra giuristi europei nel tardo Ottocento
Häftad, Tyska, 2018
1 853 kr
Tillfälligt slut
Die interpolationistische Methode der Untersuchung römischer Rechtstexte, also deren Wahrnehmung als Ergebnis von nachträglichen Eingriffen, ist Gegenstand eines wiedererwachten Interesses der romanistischen Forschung. Ihre intensivste Phase erlebte die Interpolationenforschung am Ende des 19. und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Das heutige Verstehensinteresse richtet sich insbesondere auf die Verflechtung der interpolationistischen Methode mit anderen Forschungsansätzen sowie auf ihre Entwicklung, die auf dem Gedankenaustausch zwischen Wissenschaftlern in Italien, Deutschland und anderen Ländern basiert. Im Zentrum der hier versammelten Arbeiten stehen Otto Gradenwitz, der Begründer einer methodischen Interpolationenkritik, und sein Schüler Salvatore Riccobono, der später als herausragender Romanist seiner Zeit die Grundsätze seines Lehrers weiterentwickelte und auch auf die deutsche Wissenschaft zurückwirkte.
Del 10 - Ius Romanum
Ordo testamenti
Pflichtendenken, Familienverfassung und Gemeinschaftsbezug im römischen Testamentsrecht
Inbunden, Tyska, 2024
2 267 kr
Tillfälligt slut
Das vorklassische römische Testament diente überindividuellen Zwecken. Es sollte die Überleitung des Verantwortungsbereichs eines pater familias auf einen Nachfolger bewirken. Die Testierpraxis und ihre rechtliche Bewertung waren durch ausgeprägtes Pflichtendenken gekennzeichnet. Martin Avenarius behandelt die Ordnungsvorgaben, die den Testator im vorklassischen Denken leiteteten, sowie diejenigen Instrumente des Rechts, die ihrer Anwendung auf die jeweilige Gesamtheit von gewaltunterworfenen Menschen, Vermögen und Kultverpflichtungen dienten. Sie musste in ihrer Ordnung und Eigenart möglichst erhalten bleiben, wenn auch unter neuer Verantwortung. Im cavere des Testators kam die sorgfältige Orientierung an den Vorgaben zum Ausdruck. So diente das Testament dem Erblasser dazu, die Familienordnung auf eine neue Generation zu übertragen und die Stellung der Familie in der Gemeinschaft zu bewahren.
Del 11 - Ius Romanum
Mitteleuropa und das römische Recht
Methodische Herausforderungen an die Romanistik im Kontext der neuen politischen Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg
Häftad, Tyska, 2025
1 093 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Paul Koschakers 1947 publiziertes Buch Europa und das römische Recht löste Diskussionen und Kontroversen über die kulturelle Bedeutung des römischen Rechts für die europäische Rechtsidentität und den Verlauf der Ostgrenze Europas aus. Der vorliegende Band nimmt Bezug auf Koschakers Werk. Die Bedeutung des römischen Rechts für die Rechtsidentität Mitteleuropas nach dem Ersten Weltkrieg stellt sich hier und heute völlig anders dar als bei Koschaker und in der von ihm inspirierten Diskussion. Das Leitmotiv besteht in der Frage, ob und wie methodische Innovationen und Probleme der römisch-rechtlichen Forschung, die vor allem aus Italien und Deutschland bekannt sind, das Studium des römischen Rechts in den Ländern beeinflussten, die nach dem Ersten Weltkrieg in Mitteleuropa wiedergeboren oder gegründet wurden. Grundlage hierfür sind Rekonstruktionen methodischer Profile ausgewählter Romanisten aus der Region.
2 453 kr
Skickas inom 3-6 vardagar