Thomas Finkenauer - Böcker
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8 produkter
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Del 108 - Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Vererblichkeit und Drittwirkungen der Stipulation im klassischen römischen Recht
Inbunden, Tyska, 2010
2 090 kr
Tillfälligt slut
Die Stipulation gilt als Paradigma des schuldrechtlichen Vertrags. Mehrere Rechtsregeln schließen die Einbeziehung dritter Personen aus. Jedoch kennen die Quellen mit der Erben- und der Nachfolgeklausel auch Verträge mit Drittbezug. Während sich mit der Erbenklausel allmählich der Gedanke der Universalsukzession in das Versprechen durchsetzte, konnten die Parteien mit der Nachfolgeklausel sogar ihre Einzelrechtsnachfolger berechtigen und verpflichten und so Drittwirkung erzielen. Die römischen Juristen entschieden sich damit gegen die Anwendung starrer Rechtsregeln und für die Bedürfnisse des Rechtsverkehrs. Die Erkenntnis dieses Bruchs mit einem scheinbar unumstößlichen Dogma ist der Romanistik aufgrund übertriebener Textkritik bisher versperrt geblieben. Thomas Finkenauer stellt die Stipulation als Instrument privatautonomer Rechtsetzung von außerordentlicher Flexibilität vor.
Bologna und das Rechtsstudium
Fortschritte und Rückschritte der europäischen Juristenausbildung
Häftad, Tyska, 2011
1 472 kr
Tillfälligt slut
Ist der Bologna-Prozess der richtige Weg für die Juristenausbildung in Deutschland? Der Sammelband geht dieser Frage aus historischer und vor allem rechtsvergleichender Perspektive auf den Grund. Er bringt detaillierte Berichte über die juristische Ausbildung in europäischen und außereuropäischen Ländern auf dem neuesten Stand.Aus Rezensionen zum Vorläuferband:"Der Band besticht durch seine Vielfalt an Beiträgen und Hintergrundinformationen, die er zur Juristenausbildung bietet."Ulrike Guckes Anwaltsblatt 2008, Heft 10"Der Sammelband gibt einen ausgezeichneten Überblick über die europäischen Traditionen und Reformen in Sachen Juristenausbildung. Es war gewiss ein Kunststück, so durchweg kompetent und umsichtig urteilende Autorinnen und Autoren zusammenzuführen. […] Die Diskussion um das Bologna-Modell von 1999 und die Juristenausbildung hat wieder einmal eine Fülle von Erwägungen, Politiken und Polemiken angestoßen […] Der Band bietet dazu eine der besten, nämlich umfassenden und umsichtigen Bilanzen. Insbesondere die vergleichenden Berichte sind von hohem Wert für die Diskussion."Joachim Rückert Bayerische Verwaltungsblätter 2010, 451-452
1 148 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Der Briefwechsel zwischen Eugen Huber und Max von Rümelin fällt in eine Zeit dramatischer Umbrüche in Politik und Gesellschaft, aber auch im Recht und seinen Methoden. Die deutsche Kodifikation des Zivilrechts entsteht im Kaiserreich, das etwa zehn Jahre jüngere Schweizer Zivilgesetzbuch aus dem Jahre 1907 hingegen in einem demokratischen Umfeld. Die Freundschaft zwischen dem Schöpfer der schweizerischen Kodifikation und einem maßgebenden Vertreter der so genannten Tübinger Interessenjurisprudenz beginnt 1890 während der gemeinsamen Zeit in Halle und währt über drei Jahrzehnte bis zum Tod Hubers im Jahre 1923. Huber involviert Rümelin von Anbeginn in den Gesetzgebungsprozess in der Schweiz, nicht nur als freundschaftlichen Ratgeber, sondern auch als Experten im Gesetzgebungsverfahren selbst. So ist der Briefwechsel über weite Teile auch ein rechtsvergleichender. Die Fragen, die vermehrt zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts auftauchen, betreffen im Kern die Rationalität des Rechts und seiner Wissenschaft. Im brieflichen Austausch kommen die juristischen Themen der Zeit zur Sprache, aber auch Fragen der Gestaltung universitärer Lehre, der Fortbildung des Rechts und der schöpferischen Funktion der Gerichte. Darüber hinaus bekommt der Leser einen sehr persönlichen Eindruck von den Anschauungen der Zeit, den privaten Verhältnissen und den gemeinsamen Reisen, welche die Familien miteinander unternahmen.
343 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
489 kr
Kommande
Sklaverei und Freilassung im römischen Recht
Symposium für Hans Josef Wieling zum 70. Geburtstag
Inbunden, Tyska, 2006
1 518 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Sammelband vereinigt Beiträge vieler renommierter Romanisten zum römischen Sklavenrecht. Vermögensrechtliche Fragen, namentlich des Sondervermögens (peculium) von Sklaven, werden ebenso erörtert wie die soziale Stellung einzelner Sklavengruppen. Zudem werden ausführlich Probleme der Freilassung von Sklaven untersucht. Weitere Beiträge sind dem Verhältnis zwischen römischem Sklaventum und frühem Christentum sowie der mittelalterlichen Rezeption des antiken Sklavenrechts gewidmet. Ein Schrifttumsverzeichnis von Hans Wieling beschließt den Band.
279 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Alle mit dem Recht der beweglichen Sachen sowie dem Grundstücksrecht in Verbindung stehenden Prinzipien werden auf der Grundlage historischer Entwicklung in einem systematischen Zusammenhang vermittelt. Das Buch wurde seit der letzten Auflage grundlegend überarbeitet und dem aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur angepasst.
234 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Bereicherungsrecht zählt traditionell zu den undurchsichtigsten und schwierigsten Kapiteln des Schuldrechts, hat dabei aber erhebliche Examensrelevanz. Sein Ziel ist es, Studenten eine Orientierungshilfe zu geben und es ihnen zu ermöglichen, sich mit überschaubarem Aufwand auf Klausuren und mündliche Prüfungen in den Examina vorzubereiten.