Iole Fargnoli – författare
Visar alla böcker från författaren Iole Fargnoli. Handla med fri frakt och snabb leverans.
7 produkter
7 produkter
Inbunden, Tyska, 2025
1 130 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Der Briefwechsel zwischen Eugen Huber und Max von Rümelin fällt in eine Zeit dramatischer Umbrüche in Politik und Gesellschaft, aber auch im Recht und seinen Methoden. Die deutsche Kodifikation des Zivilrechts entsteht im Kaiserreich, das etwa zehn Jahre jüngere Schweizer Zivilgesetzbuch aus dem Jahre 1907 hingegen in einem demokratischen Umfeld. Die Freundschaft zwischen dem Schöpfer der schweizerischen Kodifikation und einem maßgebenden Vertreter der so genannten Tübinger Interessenjurisprudenz beginnt 1890 während der gemeinsamen Zeit in Halle und währt über drei Jahrzehnte bis zum Tod Hubers im Jahre 1923. Huber involviert Rümelin von Anbeginn in den Gesetzgebungsprozess in der Schweiz, nicht nur als freundschaftlichen Ratgeber, sondern auch als Experten im Gesetzgebungsverfahren selbst. So ist der Briefwechsel über weite Teile auch ein rechtsvergleichender. Die Fragen, die vermehrt zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts auftauchen, betreffen im Kern die Rationalität des Rechts und seiner Wissenschaft. Im brieflichen Austausch kommen die juristischen Themen der Zeit zur Sprache, aber auch Fragen der Gestaltung universitärer Lehre, der Fortbildung des Rechts und der schöpferischen Funktion der Gerichte. Darüber hinaus bekommt der Leser einen sehr persönlichen Eindruck von den Anschauungen der Zeit, den privaten Verhältnissen und den gemeinsamen Reisen, welche die Familien miteinander unternahmen.
E-bok
PDF, Tyska, 2020714 kr
Läs direkt efter köp
Die Römer betrachteten das Recht von der Perspektive des Prozesses aus. Die Kenntnis des zu Zeiten des Römischen Reichs errichteten, durch Verfahrensformeln gebildeten Formularprozesses hat noch heute methodischen Wert.Der vorliegende Band widmet sich der nach wie vor bestehenden Bedeutung des römischen Formularverfahrens für geltende Begriffe, Regeln, Techniken oder Rechtsinstitute. Im Wesentlichen bezieht er sich auf die Beiträge aus dem Seminar "Der Bildungswert des römischen Zivilprozesses für die heutigen Juristen", welches das Romanistische Institut der Universität Bern am 20./22.03.2019 veranstaltet hat. Ergänzt wird der Band durch weitere Aufsätze, welche die wechselhafte Geschichte zwischen Prozessrecht und materiellem Recht beleuchten.
Häftad, Tyska
912 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2017439 kr
Läs direkt efter köp
Unter dem Titel Willkür und Freiheit im römischen und schweizerischen Erbrecht hat am 3./5. Mai 2017 ein Seminar am Romanistischen Institut der Universität Bern stattgefunden. Der vorliegende Band enthält einige Beiträge aus diesem rechtsvergleichenden Seminar.Die Beiträge setzen sich mit dem erweiterten Umfeld der Redaktionsarbeit von Eugen Huber auseinander. Zudem bot der vom Bundesrat zur Revision des Erbrechts verabschiedete Vernehmlassungstext die Möglichkeit, rechtsvergleichend auch die aktuellsten Vorschläge des Bundesrates punktuell einem Quervergleich zu unterziehen. Der rechtshistorische Vergleich zeigt, wie ergiebig das römische Recht nach wie vor für das Verständnis der Entscheidungen des Gesetzgebers und auch des modernen Rechts sein kann.
E-bok
PDF, Tyska, 2021747 kr
Läs direkt efter köp
Das römische Recht hat die europäischen Privatrechtssysteme der Gegenwart maßgeblich beeinflusst. Es spielt daher noch heute im Rahmen der europäischen Rechtsvereinheitlichung und der Rechtsvergleichung eine wichtige Rolle. Das vorliegende Buch erleichtert Studierenden den Zugang zur Materie, denn es bringt eine erhebliche Stoffentlastung. Es bietet eine Einführung in das römische Rechtsdenken und die Anfangsgründe der Zivilrechtsdogmatik und ist als Lern- und Lesebuch konzipiert. Wichtige Quellentexte sind mit Übersetzungen abgedruckt. In den Fußnoten finden sich Hinweise auf weiterführende Studienliteratur. Für die 9. Auflage konnte Iole Fargnoli als Co-Autorin gewonnen werden.
E-bok
PDF, Tyska, 2018439 kr
Läs direkt efter köp
Das römische Recht ist Juristenrecht. In den Händen der Juristen lagen die Handhabung und die Fortentwicklung des Rechts. Obwohl der Fokus auf Gutachten zu einzelnen Fallproblemen lag, formulieren einige der überlieferten Texte Rechtsätze, Begriffsbildungen oder Erkenntnisse. Zu diesem Thema hat am 16. und 18. Mai 2018 unter dem Titel "Anschauungen römischer Juristen und deren Fortwirken bis in das geltende schweizerische Recht" am Romanistischen Institut der Universität Bern ein Seminar stattgefunden. Dafür und für diesen Band der Schriftenreihe zu Eugen Huber sind vor allem diejenigen römischen Auffassungen ausgewählt worden, deren Vermächtnis im heutigen Privatrecht besonders evident sind. Der rechtshistorische Vergleich zeigt, wie fruchtbar das römische Recht für das Verständnis der Entscheidungen des Schweizer Gesetzgebers ist.
E-bok
PDF, Tyska, 2020659 kr
Läs direkt efter köp
"Und eine Welt des Irrtums sich entfaltet"Goethe, Faust II, 4786Philipp Lotmar begann seine Arbeiten über den Irrtum mit dem Arbeitstitel "Das römische Recht vom Error" im Alter von 33 Jahren, im Unwissen, dass dieses nie vollendet werden wird. Durch sein Amt als Rektor der Universität Bern, sein Schaffen an seinem Hauptwerk zum Arbeitsrecht und andere Lebensumstände gab es viele Unterbrechungen und Verzögerungen im Schreibprozess. Als Lotmar 1922 im Alter von 72 Jahren verstarb, blieb sein Werk über den Error unveröffentlicht und wurde nun posthum (hrsg. von Iole Fargnoli) veröffentlicht.Der vorliegende Band beinhaltet Beiträge, die am 16. und 17. Mai 2019 an der Universität Bern vorgetragen wurden. Diese widmen sich vor allem Lotmars Werk zum Error. Darüber hinaus wird ein Blick auf sein akademisches Leben im Schatten des Fakultätskollegen Eugen Huber geworfen.