Christian Vetter - Böcker
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6 produkter
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Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jedes Jahr umfassend über die aktuelle Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und den wichtigsten Berufsgruppen wird detailliert beleuchtet. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt.In seinem Schwerpunktteil beschäftigt sich die diesjährige Ausgabe des Reports mit betrieblichen Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention von chronischen Erkrankungen. Zudem werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmen die betriebliche Wiedereingliederung erfolgreich gestalten können.
Del 2003 - Fehlzeiten-Report
Fehlzeiten-Report 2003
Wettbewerbsfaktor Work-Life-Balance: Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft
Häftad, Tyska, 2003
618 kr
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Der Fehlzeiten-Report vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Reports lautet "Work-Life-Balance". Eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik kann sich dem wachsenden Bedürfnis der Menschen nach einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Beruf, Familie und Privatleben nicht länger verschließen. Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Produktivität der Beschäftigten sind abhängig von einer gelungenen Balance und entscheidend für den Unternehmenserfolg. Konflikte zwischen der Arbeit und dem Privatbereich belasten Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Wachsende Anforderungen an die Mitarbeiter in einer veränderten Arbeitswelt und ein steigender Anteil erwerbstätiger Frauen machen personalpolitische Maßnahmen zur Unterstützung einer besseren Work-Life-Balance immer wichtiger. Der Fehlzeiten-Report zeigt, wie die Betriebe den Mitarbeitern dabei helfen können, Beruf und Privatleben besser miteinander in Einklang zu bringen. Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten Vergleichende Analysen nach Ländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen Anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Abbildungen und TabellenUnverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
Del 2002 - Fehlzeiten-Report
Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik
Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft
Häftad, Tyska, 2002
719 kr
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Der Fehlzeiten-Report 2002 liefert umfassende Daten und Analysen zur Entwicklung der krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. In seinem Schwerpunktteil beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report in diesem Jahr mit den Konsequenzen des demographischen Wandels für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik. Sinkende Geburtenraten und die zunehmende Lebenserwartung werden die Altersstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland entscheidend verändern. Dies wird auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. -Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Wirtschaftszweigen. -Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten. -Anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen. -Unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter.
Del 2000 - Fehlzeiten-Report
Fehlzeiten-Report 2000
Zukünftige Arbeitswelten:Gesundheitsschutz und Gesundheits-management
Häftad, Tyska, 2000
618 kr
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Der Fehlzeitenreport 2000 stellt auf der Grundlage umfassender Datenbestände der AOK ausführlich und verständlich die Ausfallzeiten in der deutschen Wirtschaft dar.- Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer aus 10 ausgewählten Wirtschaftszweigen- anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Tabellen und Abbildungen- Schwerpunktthema 2000: Zukünftige Arbeitswelten: Gesund- heitsschutz und Gesundheitsmanagement, dargestellt und erläutert von mehr als 20 Fachleuten- zeigt die Gründe und Auslöser der Fehlzeiten in Betrieben auf und bietet den Verantwortlichen die Grundlage für rationale Lösungen- gleichermaßen unverzichtbar für Unternehmer und Ressortleiter wie auch für Betriebsräte, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertreter.
Del 2008 - Fehlzeiten-Report
Fehlzeiten-Report 2008
Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen
Häftad, Tyska, 2008
719 kr
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Dies ist die zehnte Ausgabe des Fehlzeiten-Reports. Was liegt angesichts dieser Jubiläumsausgabe näher, als sich mit der Frage nach dem Sozialkapital sowie Kosten und Nutzen von betrieblichem Gesundheitsmanagement zu beschäftigen? Seit dem Erscheinen des ersten Bandes im Jahre 1999 hat das Interesse am Thema „Arbeit und Gesundheit“ hierzulande stetig zugenommen. War betriebliches Gesundheitsmanagement damals als Begriff noch relativ unbekannt, wird es heute in einer großen und immer weiter wachsenden Zahl von Unternehmen praktiziert und kontinuierlich verbessert. Mit dem Fehlzeiten-Report konnten wir diese Entwicklung wiss- schaftlich fundiert begleiten und unterstützen. In seinem Schwerpunkt gibt der Fehlzeiten-Report 2008 einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Evidenzbasis von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention und zeigt auf, wie der wirtschaftliche und gesundheitliche Nutzen von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen aus der Sicht von Unternehmen und Arbeitnehmern bewertet wird. Jahrelang konzentrierten sich die Forschungsarbeiten zum Thema „Arbeit und Gesundheit“ auf die Schnittstelle Mensch – Maschine sowie auf die schädigenden Auswirkungen unzureichender Qualifizierung und zu ger- ger Handlungsspielräume. Mit der Ottawa Charta der WHO zur Gesundheitsförderung nahm das Interesse an gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten ihrer Implementierung stetig zu. Jüngere Forschungsarbeiten beschäftigen sich inzwischen verstärkt mit der Schnittstelle Mensch – Mensch, dem so genannten Sozialkapital. Das Sozialkapitalkonzept zielt auf die Grundlage menschengerechter Kooperation wie einen vertrauensvollen Umgang, gegenseitige Wertschätzung und gemeinsame Überzeugungen, Werte und Regeln.Werden diese Aspekte in Unternehmen nicht gepflegt, häufen sich Missverständnisse und Konflikte, sinken Qualität und Produktivität sowie Unternehmensbindung und Gesundheit.
Del 2007 - Fehlzeiten-Report
Fehlzeiten-Report 2007
Arbeit, Geschlecht und Gesundheit
Häftad, Tyska, 2007
669 kr
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Der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in den einzelnen Branchen der deutschen Wirtschaft und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Der Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe widmet sich der Bedeutung von Geschlechteraspekten im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Vieles spricht dafür, dass sich Qualität und Wirksamkeit von Prävention und Gesundheitsförderung verbessern lässt, wenn geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden. Der Fehlzeiten-Report will dazu anregen, Geschlechteraspekte in der betrieblichen Gesundheitspolitik stärker in den Blick zu nehmen. Er zeigt auf, wie ein geschlechtergerechtes Gesundheitsmanagement im Betrieb aussehen könnte, von dem Frauen und Männer gleichermaßen profitieren.„… zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise" (Die Welt)