Christina Aus der Au – författare
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PDF, Tyska, 2013359 kr
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Autorinnen und Autoren aus Theologie und Politik diskutieren die Frage nach dem Verhältnis von Urbanität und Religiosität und von Kirche und Öffentlichkeit. Die Beiträge behandeln das Wesen und den Auftrag von Kirche im Licht gegenwärtiger gesellschaftlicher und theologischer Herausforderungen, aber auch anhand konkreter Praxisbeispiele aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und den USA.Pfarrerinnen und Pfarrer, Kirchenleitende und an Kirchenentwicklung Interessierte finden in diesem Buch vielfältige Denkanstösse und Anregungen.
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PDF, Tyska, 20111 026 kr
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Von Seiten der Neurowissenschaften werden zunehmend Zweifel am traditionellen Menschenbild laut. Dem entgegen wird jedoch auf das subjektive Erleben verwiesen, das Handlungsfreiheit, Verantwortlichkeit oder Gläubigkeit als real empfindet. Christina Aus der Au schildert und diskutiert die verschiedenen Perspektiven, aus denen Theologie und Naturwissenschaften die Welt und den Menschen wahrnehmen. Die Autorin ergänzt eine weitere Sicht, die den Menschen als von Gott Angesprochenen begreift. Auf der Grundlage ihrer Analyse lassen sich neue Ansätze für den Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften gewinnen.
Häftad, Tyska, 2017
333 kr
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PDF, Tyska, 2017248 kr
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Welche Rolle spielen die bevorstehende Reformationsgedenken für das gegenwärtige Selbstverständnis der protestantischen Kirche? Was heißt es, sich vor diesem Hintergrund der eigenen Herkunft zu vergewissern und diese profiliert und mutig ins öffentliche Gespräch zu bringen?Über ein protestantisches Profil nachzudenken, kann allerdings nicht von vorneherein mit allgemeinverbindlichem Anspruch erfolgen, sondern lässt sich selbst nur als Deutungsangebot manifestieren, das seinerseits diejenigen, die daran beteiligt sind und beispielsweise der reformatorischen Errungenschaften gedenken wollen, zur Selbstreflexion und zum Nachdenken anregen soll. Mit dem vorliegenden Band werden die reformatorischen Impulse lutherischer und reformierter Tradition nachgezeichnet und in der Sprache und im Denken aktueller Theologie und gegenwärtiger Kirchenentwicklung durchgedacht. Dabei wird insbesondere die Rede von der Rechtfertigung als Kernbotschaft in den Blick genommen und auf ihre individuelle und soziale Tragfähigkeit hin befragt.Von daher wird eine "ekklesiologische Architektur" skizziert, die Kirche sowohl theologisch als Leib Christi, hermeneutisch als Kommunikations- und Deutungsgemeinschaft als auch religionssoziologisch als intermediäre Institution bekennt und anerkennt. Der Leiter und die Geschäftsführerin des Zentrums für Kirchenentwicklung an der Universität Zürich reflektieren auf dieser Grundlage wirkliche und mögliche Lebensäußerungen evangelischen Kirche-Seins und eine protestantische Lebenskultur.
Inbunden, Tyska, 2008
1 247 kr
Tillfälligt slut
Sobald sich der Mensch seiner selbst bewusst wird, will er wissen, wer er ist, wo er herkommt und was nach ihm sein wird. Antworten findet er in den Natur- und Geisteswissenschaften und in der Religion. Sein Fragehorizont hat sich weit Ã"ber die in den Schöpfungsmythen erkennbaren ersten Ansätze ordnender und zählender Welterklärung hinaus entwickelt. Erforscht werden heute die Ränder des erkennbaren Universums ebenso wie die Ãbergangsfelder von der unbelebten zur belebten Materie und die Bedingungen der Evolution des Erkennens. Wie die Rede von einer sich entwickelnden Schöpfung so mag auch die Rede von der Evolution der Physik Ã"berraschen. Sie vollzieht sich im Horizont einer Welt, deren Entwicklungspotentiale ihrem Anfang eingeschrieben sind. Ob sich Evolution unter dem Druck des schon Erreichten oder als Annäherung an ein absolutes Ziel vollzieht, bleibt im interdisziplinären Diskurs kontrovers.Verhandelt werden weiter die Grundlinien einer evolutionären Ãsthetik, evolutionäre Entwicklungen in der Musik, die kulturelle Evolution der Natur und schlieÃlich die Frage, ob sich die friedvolle Koexistenz von christlichem Schöpfungsglauben und naturwissenschaftlicher Welterklärung konfliktreich zuspitzt, wenn das Urknallmodell von der Theorie eines ewigen Multiversums abgelöst wird.