Christina Beitz-Radzio – författare
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Im Zentrum des Bandes steht die Frage, welche Lehrmethoden im breiten Fächerspektrum der Hochschulen besonders geeignet sind. Zwar wird in der Hochschuldidaktik eine Vielzahl an Methoden für die Lehre vermittelt, doch stellt sich hier die Frage nach ihrer konkreten Umsetzung in der Praxis. Die Autorinnen und Autoren des Bandes identifizieren fachspezifische Herausforderungen und präsentieren Lehrmethoden, die sich als Antwort darauf im Lehralltag bewährt haben.Der InhaltEinleitung: Zur aktuellen Methodenentwicklung in der HochschullehreStudienbegleitende ProgrammeNaturwissenschaften, Mathematik und MedizinGeistes- und SozialwissenschaftenDigitale LehrmethodenDie HerausgebendenDr. Jörg Noller ist wissenschaftlicher Assistent an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Philosophie. Er ist Tutorenausbilder und leitet verschiedenedigitale Lehrprojekte.Dr. Christina Beitz-Radzio ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiendekanat der Tierärztlichen Fakultät der LMU. Sie ist unter anderem Tutorenausbilderin und Trainerin (sprachraum eG).Dr. Daniela Kugelmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Vegetative Anatomie der LMU München. Sie ist als Tutorenausbilderin für die fachlich- und methodisch-didaktische Ausbildung zuständig.Dr. Sabrina Sontheimer ist Lehrbeauftragte am Institut für Englische Philologie der LMU München und als freiberufliche Trainerin für Hochschuldidaktik, Kommunikation und wissenschaftliches Schreiben tätig. Dr. Sören Westerholz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Physiologische Chemie der LMU München.
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Der Sammelband geht den Fragen nach, was eigentlich studierendenzentrierte Lehre ist, welche konkreten Herausforderungen bei der Umsetzung einer studierendenzentrierten Lehre auftreten und wie eine solche Lehre angesichts dieser Herausforderungen umgesetzt werden kann.
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Lehren und Lernen, verstanden als komplexe Vermittlung und Verarbeitung von Inhalten, findet immer in räumlichen Kontexten statt, die hinderlich oder förderlich sein können.
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Der Sammelband ist der Frage gewidmet, wie sich Forschung und Lehre zueinander verhalten. Hochschulmitarbeitende stehen vor der Herausforderung, Forschung und Lehre in einem Spannungsfeld aus Anreizsystemen, Zeitmangel und persönlichen Interessen unter einen Hut zu bringen. Dabei wird der Renommee bringenden Forschung oftmals der Vorzug gegeben, die Lehre dabei zum notwendigen Übel reduziert. Doch stehen Forschung und Lehre wirklich in einem Widerspruch? Oder ist es nicht auch möglich, dass die Forschung durch die Lehre, und die Lehre durch die Forschung profitiert, so dass zwischen beiden eine synergetische Wechselwirkung bestehen kann?
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Die Begrifflichkeiten rund um die Themen Lehren und Lernen sind oft kategorisierend, vielmals sogar gegensätzlich: analog und digital, synchron und asynchron, frontal und interaktiv, Lehrenden- und Studierendenzentriert, usw. Nicht erst seit der Corona-Krise (Stichwort „Hybrider Unterricht“) wird Lehren und Lernen aber immer mehr als ein Phänomen sichtbar, welches verschiedene, oftmals getrennte Bereiche miteinander in Beziehung zu setzen vermag und so neue und kreative Möglichkeiten eröffnet. Diese neuen Möglichkeiten betreffen ganz verschiedene Themen, die im Rahmen des Sammelbandes betrachtet werden sollen:• Hybrides Lehren und Lernen: Wie lassen sich analoge und digitale Formen des Lehrens und Lernens so miteinander verbinden, dass eine neue didaktische Form entsteht, die die Nachteile der jeweiligen Formen vermeidet?• Interdisziplinäres Lehren und Lernen: Wie kann Lehren und Lernen im Verbund verschiedener Fachdisziplinen gelingen?• Internationales Lehren und Lernen: Wie kann Lehre gelingen, die Teilnehmende unterschiedlicher Sprachen, Nationalität und Kultur gleichermaßen einbezieht?• Lehrenden- und studierendenzentriert: Wie kann Unterricht so gestaltet werden, dass die Differenz zwischen Lehren und Lernen weiter verringert wird, und in letzter Konsequenz gar eine Gemeinschaft der Lernenden entstehen könnte, die die Lehrenden mit einschließt?• Forschung und Lehre: Inwieweit stehen Forschung und Lehre in einem Widerspruch zueinander? Wie kann Forschung durch „Forschendes Lernen“ in die Lehre integriert werden? Wie kann die Lehre im Sinn des „Scholarship of Teaching and Learning“ (SoTL) selbst zum Forschungsfeld werden?Indem das Herausgeberwerk diese Fragen aus verschiedenen interdisziplinären Perspektiven thematisiert, regt es dazu an, in der Hochschullehre Grenzen nicht als vorgegeben, sondern als verhandel- und überschreitbar zu verstehen, um so neue Perspektiven zu eröffnen.